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heiße Maedchen mit knappen Bikinis lassen sich von Dr. Helmut Bilder am Strand fingern
Es fing damit an, daß meine Freundin Nicole, 21 Jahre jung, 166cm, dunkles
Haar und sehr gut gebaut, mit Katja, ihrer Freundin, an einem Samstag sehr
frueh zum Schwimmen gehen wollte. Da ich ein Fruehaufsteher bin, ging ich um
6.30 Uhr zum Baecker. Als ich zurueckkam, stand Nicole zu meiner Verwunderung
schon unter der Dusche.
Als sie fertig war, ging sie sofort ins Schlafzimmer. Als ich reinkam, stand
sie im Bikinihoeschen da, um zu sehen, ob Schamhaare rausschauten.
Ich fragte sie, ob ich die Haare wegrasieren solle.
Nicole zog sich das Hoeschen aus und legte sich auf das Bett. Ich holte
Rasierer und Schaum. Ich schaeumte die Seiten ein, und Nicole wurde auf einmal
ziemlich geil.
Ich nahm noch mehr Schaum und schmierte alles gut ein. Ihre Muschi hatte ich
schnell und sauber ganz blank rasiert. Jetzt war sie soweit, daß sie ohne
große Worte meinen Schwanz raus der Hose holte und ihn mit ihrer Zunge
liebkoste. Bitte fick mich, sagte sie und zog dabei ihre Schamlippen
auseinander.
Es wurde ein kurzer, aber schoener Gutenmorgenfick, und zur Kroenung spritze
ich alles auf ihre blanke Muschi und verrieb es dort.
Wir zogen uns an und tranken Kaffee.
Um 7.45 Uhr kam Katja, und die Frauen zogen gleich los.
Um 8.30 machte ich mich auf den Weg in die City, so gegen 10.30 Uhr hatte ich
alles eingekauft und ging noch in einen Sexshop.
Dort fiel mir ein schwarzer Gummischwanz auf, der verdammt echt aussah. Ich
kaufte ihn und fuhr heim.
Zuhause legte ich den Prachtboy in den Schrank.
So gegen 17.30 Uhr kam Nicole zurueck, ich lag faul auf der Couch und sah
fern.
Nicole trug noch das Bikinihoeschen und ein langes T-Shirt. Sie setze sich auf
den Teppich.
Ich fragte sie, wie es denn gewesen sei. Und sie bat mich, mich neben sie zu
setzen.
Sie legte sich lang auf den Ruecken und streifte sich das Bikinihoeschen ab und
massierte ihre Muschi.
Es war fuer mich etwas ganz Neues, denn bisher hatte sie so etwas noch nie vor
mir gemacht.
“Erzaehl, was ist los”, fragte ich, und Nicole beugte sich auf, um sich ganz
nackt zu machen.
“Zeig mir Deinen Schwanz”, sagte sie. Das tat ich natuerlich sofort.
Sie fing an zu erzaehlen:
“Am Baggerloch hat Katja eine Stelle gefunden, wo kein Mensch hinkommt.
Zuerst haben wir oben-ohne gemacht, und als wir das erste Mal aus dem Wasser
kamen, zog Katja ihr Hoeschen aus und ich konnte sehen, daß sie nur zwischen
den Beinen rasiert war.”
Waehrend Nicole erzaehlte, holte ich den Schwarzen Boy, ich zeigte ihn ihr,
jedoch sprach sie weiter, und ich streichelte ihre Muschi.
Katja sagte: “Komm schon, runter damit.”
Ich tat es, und Katjas Blick verschlang fast meine blanke Fotze.
Sie sagte: “Nicole, Du bist vielleicht ein kleines Luder! Glatt rasiert, aber
schick sieht es aus!”
Stillschweigend sonnten wir uns, als Katja ploetzlich fragte: “Darf ich es mal
ganz nah ansehen?”
“Was?”, fragte ich.
“Na, dein rasiertes Foetzchen!”
Ich unterbrach Nicole und fragte sie, ob ich ihr den Negerpimmel einfuehren
duerfe?
Sie sagte darauf: “Ja, fick mich ganz sanft damit.”
Ich forderte sie auf, weiterzuerzaehlen.
“Nicole”, sagte sie, “komm her und spreize deine Beine.”
Mit lustvollen Augen legte Katja sich dazwischen. “Sehr sauber und sanft
sieht das aus.”
“Katja hauchte mir etwas kuehle Luft auf meine Spalte.
Ich war so erregt, daß Katja sah, wie ein dicker weiser Tropfen meine Spalte
hinunterlief.
Das hat Katja um den Verstand gebracht! Gierig fuhr sie durch meine
schleimige Fotze, ich habe selbst darauf gewartet, daß sie mich endlich mit
der Zunge befriedigt.
Sie machte es so gut, daß ich sie bat, mir einen zweiten und dritten Orgasmus
zu besorgen. Waehrend Katja mich leckte, ficke sie sich selbst.
Eigentlich wollte ich nun wissen, wie es ist, eine Fotze zu lecken, aber als
Katja und ich zusammen gekommen waren, blieben wir flach liegen und erholten
uns, danach eine Abkuehlung im Wasser.
Als wir wieder loslegen wollten, kamen ein paar Leute an.”
Ich war mittlerweile so geil, daß ich den Schwarzen immer schneller bei
Nicole ein- und ausfuehrte.
Nicole beugte sich vor und betrachtete, wie der Schwarze ihre Fotze
beglueckte. Sie schloß die Augen, nahm meinen Schwanz in den Mund und blies
los.
Es dauerte nicht lange, und ich spuerte, wie es mir hochkam, da Nicole keinen
Samen schluckt, zog ich ihn raus und wollte ihr alles auf die Brust spritzen.
Jedoch ehe ich mich versah, hatte sie ihn wieder im Mund und ließ ihn dort,
bis ich spritzte!
Ich dachte, ich wuerde gar nicht wieder aufhoeren. Der Saft lief Nicole bereits
aus dem Mund, doch sie machte weiter bis zum letzten Tropfen.
Ich verrieb mit meinen Schwanz den laufenden Samen in ihrem Gesicht.
Den Schwarzen Boy, der noch in ihr steckte, zog sie raus und nahm ihn in den
Mund. Sie wollte wissen, wie es ist, eine fremde Fotze zu lecken.
Unter der Dusche fragte sie, ob es mich geil macht, wenn sie einen schwarzen
Schwanz drin hat.
“Ja”, sagte ich, “es macht mich geil, und ich wuerde es gerne mal sehen, wie
du abgehst, wenn zwei Schwaenze dich nehmen.”
Nicole wollte jetzt einen lebendigen Black-Boy.
Der Gedanke ließ mich nicht los, und so fiel mir ein, daß ein paar Schwarze
in der Naehe wohnten.
So um 22.00 Uhr fuhr ich los, um noch Zigaretten zu holen. Ich fuhr extra
durch die Straße, wo diese Jungs wohnten, und zu meinem Glueck stand einer von
ihnen draußen am Straßenrand.
Mit einem etwas mulmigem Gefuehl hielt ich bei ihm an.
Mit dem Vorwort, mich nicht falsch zu verstehen, erzaehlte ich ihm den Wunsch
von Nicole und mir Es gefiel ihm, und er fragte, ob er alleine oder mit
Freunden kommen soll. Er sagte, er wohne mit drei Maennern und einer Frau
zusammen.
Ich sagte: “Ok, wenn alle wollen.”
Er wollte ein Bild von Nicole sehen. Ich zeigte das Bild aus meiner
Brieftasche.
Er sagte nur: “Sueße Frau, du bekommst deine Schoko-Schwaenze.”
Ich gab ihm unsere Adresse und sagte, daß sie am anderen Morgen um 9.00 Uhr
da sein sollten.
Nicole schlief bereits auf der Couch, als ich kam. So trug ich sie ins Bett
und legte mich dazu.
Am Sonntagmorgen haette ich fast verschlafen. Um 8.45 Uhr schreckte ich
ploetzlich auf.
Die Jungs waren puenktlich, und zu meiner Freude war die Frau dabei. Kurz
ueberlegt, wie wir jetzt weitermachen, fiel mir das Richtige ein. Die Boys
zogen sich alle vier aus, waehrend Sarah und ich Kaffee, Bier und Brote
machten. Ich ging zurueck ins Bett.
Nicole lag aufgedeckt auf dem Ruecken, ein Bein angewinkelt, so daß ich ihre
Spalte recht offen sehen konnte.
Ich schaute sie mir genau an und konnte sehen, daß ein feuchter Schimmer
darauf war.
Ich kueßte Nicole wach.
Sie laechelte und sagte: “Guten Morgen.”
Ich fragte, ob sie gut getraeumt haette.
Und sie sagte: “Ja, von ein paar gut gebauten Schwarzen”, die sie fast
wahnsinnig gefickt haetten.
Ich bot ihr sofort mein “Luxusfruehstueck” an, das sie auch sofort haben
wollte.
Ich rief in die Kueche: “Einmal Fruehstueck de Luxe!”
Nicole lachte. Doch dann kamen sie rein, alle mit steifen Schwaenzen und dem
Fruehstueck.
Nicole war erst sehr verlegen und schaute mich fragend an.
Ich sagte: “Jetzt bekommst Du vier geile schwarze Schwaenze, genieße es!”
Ich warf alle Kissen und Bettdecken runter. Nicole legte sich in die Mitte,
und je zwei kamen von links und von rechts.
Acht schwarze Haende betasteten ihren Koerper. Die Boys stellten sich alle vor.
Zuerst war es George, er steckte Nicole seinen Schwanz in den Mund, dann Abraham, er leckte Nicole etwas die Muschi.
George ging zur Seite, und Ben gab Nicole seinen Schwanz zum Kosten, als
letzter kam Sam, er setzte sich auf Nicoles Brust und schob ganze 26 cm
zwischen ihre Titten.
Nicole war nur noch die reine Lust. Sie bemerkte nicht, daß ich rausging.
Im Wohnzimmer saß Sarah. Sie war bereits nackt und machte es sich selbst.
Ich sagte, sie solle sich etwas gedulden, dann wuerde sie auch noch gefickt
werden.
Aus dem Schlafzimmer kam jetzt Nicoles verlangendes Stoehnen.
Als ich zurueckkam war Abraham dabei sie zu ficken. Gierig verschlang sie
dabei abwechselnd den Schwanz von George und Ben. Sam leckte Nicole die Brust
und den rasierten Venushuegel. Bei Abraham machte sich ein Orgasmus bemerkbar,
einen Teil spritze er in Nicole rein, den Rest spritze er auf ihre Moese.
George wollte es nun mit Nicole treiben, und Nicole freute sich schon darauf.
Es war irre geil zu sehen, wie die schwarzen Koerper den weisen von Nicole,
der nur noch das Verlangen nach Sex hatte, fickten und streichelten.
Auch George kam sehr schnell, er spritze alles in sie hinein. Bei Ben sollte
es ein Stellungswechsel sein, und Nicole kniete sich und ließ Ben von hinten
an ihre Fotze. Mit heftigen Stoeßen fickt er Nicole, so das ihre Arschbacken
klatschten. Nicole stoehnte und bebte dabei, es ueberkam sie immer wieder. Ben
spritzte alles auf den Arsch von Nicole und verrieb es dort. Nun sollte Sam
seinen Superschwanz in Nicole einfuehren, dazu legte er sich auf den Ruecken.
Nicole sollte ihn reiten und sich dabei koenne sie jeden Zentimeter seines
Schwanzes selber nehmen. Langsam und sanft holte sie sich den Pruegel, bis sie
26cm drin hatte. Sie fing an sich schneller auf und ab zu bewegen, immer
gieriger und lustvoller. Ihr Stoehnen wurde lauter und verlangender, ihre
Brueste wurden von Sam wild geknetet, alle schauten zu.
Auch Sarah hatte das Lustspiel angelockt. Sie stand im Tuerrahmen und rieb
ihren Kitzler.
Sam rief: “ES kommt, nimm meinen Saft.”
Vor lauter Lust sagte Nicole: “Gib es mir, laß Deinen Samen auf den Bauch
spritzen.”
Es war soweit. Sam pumpte seinen Saft in Nicole.
Sie stieg runter und leckte den Schwanz ganz sauber.
Luestern fragte sie, was jetzt komme.
Ich fragte: “Willst Du noch mehr?”
“Ja, ja”, rief sie.
So nahm ich die Stellung von Sam ein und ließ mich reiten. Ben, der wohl noch
mal wollte, drueckte Nicoles Oberkoerper runter und leckte ihren Po und die
Rosette, dann setzte er seine Schwanzspitze an und drang in Nicoles Arsch
ein.
Durch die duenne Wand spuerte ich, wie er immer tiefer kam, beide fickten wir
im selben Rhythmus.
Jetzt kam Sarah aufs Bett und setzte sich auf mein Gesicht und schmuste dabei
mit Nicole. Mir kam es ziemlich schnell, so das wir das Spiel unterbrechen
mußten.
Jetzt lag Nicole wieder auf dem Ruecken. Ben, so verlangte sie es, solle
wieder in ihren Hintern kommen.
Sarah setze sich auf das Gesicht von Nicole.
Nicole wimmerte: “Oh, ist das geil, eine Fotze zu lecken!”
Sarah beugte sich vor, und legte ebenfalls die Fotze von Nicole.
Es machte mich wieder voll an, und so wollte ich Sarah auch in den Arsch
ficken. Ich sagte, Nicole solle Sarahs Loch feucht machen, was sie auch
sofort tat.
Sehr schnell war ich in ihr.
Nicole, die keine ruhige Minute ohne Schwanz hatte, lag regungslos da. Und
Sam, Abraham und George knieten sich zum gemeinsamen Wichsen, alle hatten das
Gesicht von Nicole angepeilt.
Zum Antoernen massierte Nicole ihre Brust und alle drei spritzen nacheinander
auf Nicole ab.
Mit spermaverschmiertem Gesicht zog sich Nicole unter die Dusche zurueck.
Und die schwarzen Hengste gingen mit ihrer Stute nach Hause.
Ich bedankte mich herzlich und fragte, ob wir das nicht mal wiederholen
wollen?
Dazu ist es allerdings nie wieder gekommen. Manchmal sehen wir noch unsere Freudenspender und wir unterhalten uns, aber
gefickt haben wir nie wieder zusammen.





















