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	<title>XXX Bilder Galerie &#187; Frauen</title>
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	<description>geile Erotik Bilder und Fotogalerien</description>
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		<title>Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 06:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dicke Titten]]></category>
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		<category><![CDATA[fette-Dinger]]></category>
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		<description><![CDATA[

































Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner FrauenEigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach [...]]]></description>
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<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a0.jpg" alt="big-Tits" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_b0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_d1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_d0.jpg" alt="geile-Möpse" border="0" /></a></td>
</tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_f1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_f0.jpg" alt="Helmut" border="0" /></a></td>
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</tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_q1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_q0.jpg" alt="große-Brüste" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_r1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_r0.jpg" alt="Hängetitten" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_s0.jpg" alt="Dir" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_t0.jpg" alt="echte" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen<br />Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem<br />
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste<br />
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt<br />
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran<br />
feiern.<br />
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.<br />
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der<br />
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 gro&#223;. Bea ist<br />
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kr&#228;ftig<br />
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.<br />
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erz&#228;hlen wollte.<br />
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von<br />
dem aus man ungest&#246;rt das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne<br />
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon<br />
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten<br />
zu geben. Bald hatten <strong>Monsterm&#246;pse</strong> wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren<br />
St&#252;hlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf<br />
M&#228;nnerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende<br />
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir<br />
nicht viel Zeit mit endlosen Gespr&#228;chen verplempert haben und das Lokal mit<br />
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft<br />
zusammengeschlossen hatten, tauschten.<br />
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mu&#223;te. Bis heute kann ich<br />
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt<br />
und k&#252;&#223;te mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg<br />
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig &#246;ffnete ich ihm meine Schenkel und<br />
schon sp&#252;rte ich seine Finger an meinem durchn&#228;&#223;ten Slip die sich einen Weg<br />
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit<br />
einem lustvollen st&#246;hnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd lie&#223;<br />
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.<br />
Bea hatte sich <strong>dicke-Titten</strong> &#252;ber den Scho&#223; von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken<br />
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie<br />
ihm sanft seine Hoden massierte.<br />
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich<br />
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die<br />
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das ger&#228;umige Schlafzimmer. Dort<br />
hatten sich schon Bea und Gerd gem&#252;tlich gemacht und verw&#246;hnten sich in der<br />
klassischen 69-Stellung. W&#228;hrend Bea genu&#223;voll an Gerds Schwanz saugte,<br />
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren<br />
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem<br />
bereiten Loch wanderte und hineinstie&#223;. Leider konnte ich nicht mehr<br />
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon &#252;ber mir und<br />
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich<br />
seinen Schwanz. Seine Hand pre&#223;te mich fest auf seine M&#228;nnlichkeit und dann<br />
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute wei&#223; ich,<br />
das Hans wohl schon lange mit keiner <strong>fette-Dinger</strong> Frau mehr geschlafen hat, denn so eine<br />
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich<br />
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir<br />
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser<br />
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr<br />
losgelassen. Ja ich bin regelrecht s&#252;chtig danach geworden und nutze seit dem<br />
jede M&#246;glichkeit um in den Genu&#223; dieses kostbaren Na&#223; zu kommen. Gierig<br />
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine<br />
Verschnauf pause g&#246;nnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stie&#223; der<br />
vor ihm knienden Bea seinen Pr&#252;gel zwischen die auseinandergezogenen<br />
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa<br />
Fleisch mit einem schmatzenden Ger&#228;usch teilte und sich bis zum Anschlag<br />
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch<br />
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu k&#246;nnen. Fasziniert schaute ich<br />
auf Gerd&#8217;s gro&#223;en samentr&#228;chtigen Sack der im Gleichtakt seiner St&#246;&#223;e gegen<br />
ihre M&#246;se klatschte <strong>Ficken-kostenlos</strong> und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um<br />
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufst&#246;hnen quittierte.<br />
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil<br />
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea&#8217;s Lippen, wo er<br />
wohlwollend aufgenommen und verw&#246;hnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,<br />
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea&#8217;s Lustgrotte um<br />
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine<br />
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in<br />
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in<br />
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt<br />
bemerkte ich wie meine M&#246;se juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis<br />
zum H&#246;hepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig &#246;ffnete<br />
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt<br />
er durch das hei&#223;e feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzusto&#223;en.<br />
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der St&#246;&#223;e auf <strong>Monsterm&#246;pse</strong> und sp&#252;rte schon den ersten<br />
H&#246;hepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von<br />
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in<br />
mich verstr&#246;mte. Lange blieben wir noch ersch&#246;pft liegen, bis wir von unserer<br />
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso ersch&#246;pft wie wir<br />
da. Bea verieb gerade mit einem seligen l&#228;cheln ein paar Spermareste auf<br />
ihrem Busen und leckte sich gen&#252;&#223;lich die Finger ab. Auch sie waren mit dem<br />
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, da&#223; man<br />
sich auf sp&#228;ter verabredet?<br />
<br />
Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der N&#228;he der Wohnung<br />
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu<br />
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungst&#252;r und klingelte.<br />
Jedoch schien es so, als w&#228;re keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen<br />
wandte &#246;ffnete sich die T&#252;r und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien<br />
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren <strong>dicke-Titten</strong> ja erst auf Samstagabend<br />
verabredet. Kurz darauf sa&#223;en wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns<br />
&#252;ber ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das<br />
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich<br />
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema<br />
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose<br />
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir sa&#223;en eng<br />
umschlungen auf dem Sofa und k&#252;&#223;ten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte<br />
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Ber&#252;hrung<br />
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum lie&#223; ich mich<br />
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch<br />
glitt meine Zunge &#252;ber seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder<br />
Ber&#252;hrung verr&#228;terisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt<br />
werden und entledigte mich schnell meines H&#246;schens.<br />
Einen kleinen Augenblick sp&#228;ter hockte ich schon auf seinem Scho&#223; und f&#252;hrte<br />
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine H&#228;nde glitten<br />
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und <strong>fette-Dinger</strong> dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gef&#252;hlvoll, dann mit voller<br />
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und<br />
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester<br />
zuzusto&#223;en. Was dann kam l&#228;&#223;t sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen<br />
Orgasmus beschreiben &#8211; es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen<br />
Anus zu massieren. &#8230; SEIN Finger?<br />
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.<br />
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es<br />
nicht lassen ihn standesgem&#228;&#223; zu begr&#252;&#223;en. W&#228;hrend Hans mich weiterfickte,<br />
verw&#246;hnte ich Gerds Eichel mit hei&#223;en Zungenspielen. Seine Hand umfa&#223;te mein<br />
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine M&#246;se w&#228;re.<br />
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden M&#228;nner und das monotone<br />
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu h&#246;ren, denn meine spitzen Schreie<br />
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdr&#252;ckt und es hatte den<br />
Anschein, das er mich solange <strong>Ficken-kostenlos</strong> in denselbigen ficken w&#252;rde, bis er seine ganze<br />
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen &#8211; ja ich<br />
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig<br />
bewu&#223;t wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch<br />
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich<br />
fest auf seine Samenspritze pre&#223;te. Dann bekam ich wieder den salzigen<br />
Geschmack von M&#228;nnlichkeit zu kosten, das kostbare Na&#223; von dem ich seit<br />
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt<br />
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans<br />
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem<br />
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den R&#252;cken<br />
und ohne seinen Schwanz aus meiner M&#246;se zu ziehen rammelte er weiter. Es<br />
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Pr&#252;gel heraus<br />
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in <strong>Monsterm&#246;pse</strong> den Mund spritzen wie Gerd es getan<br />
hatte. Bereitwillig &#246;ffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich<br />
aufnehmen zu k&#246;nnen. In dem Moment wo er sich gerade wichsend &#252;ber mich<br />
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, scho&#223; mir schon<br />
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine<br />
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinscho&#223; und ich ihn bis auf<br />
den letzten Tropfen aussaugte. Total ersch&#246;pft und restlos zufrieden ruhten<br />
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen<br />
und etwas zu essen. Danach k&#246;nnte man es sich noch etwas gem&#252;tlich machen,<br />
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,<br />
da&#223; ich die Geschichte noch weitererz&#228;hle.<br />
<br />
Aus dem gem&#252;tlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die<br />
beiden noch einmal ins B&#252;ro mu&#223;ten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen<br />
arbeiteten, einige Fragen abkl&#228;ren mu&#223;ten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea<br />
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus <strong>dicke-Titten</strong> eines Gesch&#228;ftsfreundes<br />
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber<br />
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir<br />
eintrafen und nach der &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungszeremonie verlief alles so wie es<br />
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,<br />
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts<br />
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je<br />
sp&#228;ter der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den G&#228;sten, so<br />
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen &#252;brigblieben. Irgendein<br />
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren<br />
schnell erkl&#228;rt und wir begannen zu Zocken. War es Anf&#228;ngergl&#252;ck oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen<br />
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir<br />
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und<br />
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Sch&#246;pfung begannen zu<br />
beratschlagen, was die Frauen daf&#252;r machen m&#252;&#223;ten um <strong>fette-Dinger</strong> ihre Kleider<br />
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen<br />
w&#252;rde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So<br />
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen St&#228;ndern<br />
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung<br />
der Geschlechter, so das wohl oder &#252;bel zwei von uns es auf einmal mit zwei<br />
Schw&#228;nzen konfrontiert wurden und eine davon war nat&#252;rlich ich. Nach meinen<br />
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und<br />
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verw&#246;hnt werden. Abwechselnd nahm<br />
ich nun die Schw&#228;nze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an<br />
ihrem geilen st&#246;hnen h&#246;ren wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm<br />
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schw&#228;nze in ihrem Mund hatte und<br />
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich<br />
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es<br />
auch. Was im <strong>Ficken-kostenlos</strong> Film so einfach anzusehen war, brachte f&#252;r mich in der Realit&#228;t<br />
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und<br />
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also belie&#223; ich<br />
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf<br />
gen&#252;gte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete<br />
mir mich auf den R&#252;cken zu legen. W&#228;hrend Hans mir seinen Riemen wieder<br />
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte M&#246;se zu lecken.<br />
Genie&#223;erisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in<br />
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich<br />
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen<br />
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umst&#228;nden war dies<br />
vollkommen unm&#246;glich und ich pre&#223;te seinen Kopf fest auf meine wild<br />
rotierende M&#246;se, w&#228;hrend ich mit der anderen den prallen Sack von Hans<br />
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich sp&#252;rte<br />
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem <strong>Monsterm&#246;pse</strong> Riemen zwischen meinen<br />
Lippen immer heftiger und w&#228;hrend ich von einem Orgasmus zum anderen<br />
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine<br />
ganze Ladung in den Mund. Genu&#223;voll schluckte ich sein Sperma hinunter und<br />
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun<br />
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.<br />
<br />
M&#252;helos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse M&#246;se gebohrt und begann<br />
sie mit kurzen, aber festen St&#246;&#223;en zu bearbeiten. Bei jedem Sto&#223; reckte ich<br />
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in<br />
mir zu sp&#252;ren. Immer schneller prallten unsere K&#246;rper aufeinander und unter<br />
einem pl&#246;tzlichem aufb&#228;umen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief<br />
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er<br />
mich mit seinem Sperma ausf&#252;llte, kam es auch mir zum wiederholten male.<br />
Ersch&#246;pft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile<br />
Treiben der anderen.<br />
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und M&#246;se<br />
fickten. Gerade hatten <strong>dicke-Titten</strong> sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem<br />
R&#252;cken liegende Bea, schleckte ihren M&#246;sensaft von Rolfs Schwanz. Auch<br />
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte<br />
sich tief in das nasse hei&#223;e Fleisch und rammelte sie von einem H&#246;hepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Sto&#223; gegen ihre Arschbacken. Bei<br />
diesem geilen Anblick konnte ich nicht l&#228;nger zusehen und gesellte mich zu<br />
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu<br />
massieren. Lustvoll st&#246;hnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit<br />
der anderen pre&#223;te sie meinen Kopf fest auf ihren S&#252;ndenpfuhl und geno&#223; meine<br />
Zungenspiele in vollen Z&#252;gen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers<br />
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu sp&#228;t,<br />
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre M&#246;se zu schie&#223;en.<br />
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten<br />
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagef&#252;llte Grotte<br />
k&#252;mmerte. Dazu kniete ich mich vor die <strong>fette-Dinger</strong> immer noch breitbeinig liegende Bea<br />
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf<br />
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das<br />
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich<br />
so geil, das ich begann, ihr die ganze So&#223;e bis auf den letzten Samenfaden<br />
wieder herauszusaugen.<br />
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen<br />
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst<br />
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgef&#252;llten<br />
Sack. Abwechselnd st&#252;lpten wir unsere Mundfotze &#252;ber seine Eichel und saugten<br />
ihm schlie&#223;lich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch<br />
leider Bea die in den vollen Genu&#223; seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei<br />
der Menge, die Rolf in ihren Mund scho&#223;, mit schlucken nicht nachkam, blieben<br />
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.<br />
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich<br />
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewi&#223; noch einige<br />
Sorten ausprobieren. <strong>Ficken-kostenlos</strong> Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer<br />
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe&#8230;
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		<title>Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 06:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dicke Titten]]></category>
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		<description><![CDATA[

































Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner FrauenEigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach [...]]]></description>
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<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a0.jpg" alt="big-Tits" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_b0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
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</tr>
<tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_r1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_r0.jpg" alt="Hängetitten" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_s0.jpg" alt="Dir" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_t0.jpg" alt="echte" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen<br />Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem<br />
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste<br />
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt<br />
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran<br />
feiern.<br />
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.<br />
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der<br />
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 gro&#223;. Bea ist<br />
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kr&#228;ftig<br />
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.<br />
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erz&#228;hlen wollte.<br />
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von<br />
dem aus man ungest&#246;rt das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne<br />
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon<br />
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten<br />
zu geben. Bald hatten <strong>Monsterm&#246;pse</strong> wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren<br />
St&#252;hlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf<br />
M&#228;nnerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende<br />
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir<br />
nicht viel Zeit mit endlosen Gespr&#228;chen verplempert haben und das Lokal mit<br />
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft<br />
zusammengeschlossen hatten, tauschten.<br />
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mu&#223;te. Bis heute kann ich<br />
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt<br />
und k&#252;&#223;te mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg<br />
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig &#246;ffnete ich ihm meine Schenkel und<br />
schon sp&#252;rte ich seine Finger an meinem durchn&#228;&#223;ten Slip die sich einen Weg<br />
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit<br />
einem lustvollen st&#246;hnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd lie&#223;<br />
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.<br />
Bea hatte sich <strong>dicke-Titten</strong> &#252;ber den Scho&#223; von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken<br />
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie<br />
ihm sanft seine Hoden massierte.<br />
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich<br />
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die<br />
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das ger&#228;umige Schlafzimmer. Dort<br />
hatten sich schon Bea und Gerd gem&#252;tlich gemacht und verw&#246;hnten sich in der<br />
klassischen 69-Stellung. W&#228;hrend Bea genu&#223;voll an Gerds Schwanz saugte,<br />
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren<br />
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem<br />
bereiten Loch wanderte und hineinstie&#223;. Leider konnte ich nicht mehr<br />
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon &#252;ber mir und<br />
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich<br />
seinen Schwanz. Seine Hand pre&#223;te mich fest auf seine M&#228;nnlichkeit und dann<br />
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute wei&#223; ich,<br />
das Hans wohl schon lange mit keiner <strong>fette-Dinger</strong> Frau mehr geschlafen hat, denn so eine<br />
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich<br />
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir<br />
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser<br />
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr<br />
losgelassen. Ja ich bin regelrecht s&#252;chtig danach geworden und nutze seit dem<br />
jede M&#246;glichkeit um in den Genu&#223; dieses kostbaren Na&#223; zu kommen. Gierig<br />
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine<br />
Verschnauf pause g&#246;nnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stie&#223; der<br />
vor ihm knienden Bea seinen Pr&#252;gel zwischen die auseinandergezogenen<br />
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa<br />
Fleisch mit einem schmatzenden Ger&#228;usch teilte und sich bis zum Anschlag<br />
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch<br />
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu k&#246;nnen. Fasziniert schaute ich<br />
auf Gerd&#8217;s gro&#223;en samentr&#228;chtigen Sack der im Gleichtakt seiner St&#246;&#223;e gegen<br />
ihre M&#246;se klatschte <strong>Ficken-kostenlos</strong> und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um<br />
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufst&#246;hnen quittierte.<br />
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil<br />
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea&#8217;s Lippen, wo er<br />
wohlwollend aufgenommen und verw&#246;hnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,<br />
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea&#8217;s Lustgrotte um<br />
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine<br />
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in<br />
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in<br />
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt<br />
bemerkte ich wie meine M&#246;se juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis<br />
zum H&#246;hepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig &#246;ffnete<br />
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt<br />
er durch das hei&#223;e feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzusto&#223;en.<br />
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der St&#246;&#223;e auf <strong>Monsterm&#246;pse</strong> und sp&#252;rte schon den ersten<br />
H&#246;hepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von<br />
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in<br />
mich verstr&#246;mte. Lange blieben wir noch ersch&#246;pft liegen, bis wir von unserer<br />
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso ersch&#246;pft wie wir<br />
da. Bea verieb gerade mit einem seligen l&#228;cheln ein paar Spermareste auf<br />
ihrem Busen und leckte sich gen&#252;&#223;lich die Finger ab. Auch sie waren mit dem<br />
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, da&#223; man<br />
sich auf sp&#228;ter verabredet?<br />
<br />
Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der N&#228;he der Wohnung<br />
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu<br />
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungst&#252;r und klingelte.<br />
Jedoch schien es so, als w&#228;re keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen<br />
wandte &#246;ffnete sich die T&#252;r und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien<br />
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren <strong>dicke-Titten</strong> ja erst auf Samstagabend<br />
verabredet. Kurz darauf sa&#223;en wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns<br />
&#252;ber ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das<br />
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich<br />
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema<br />
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose<br />
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir sa&#223;en eng<br />
umschlungen auf dem Sofa und k&#252;&#223;ten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte<br />
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Ber&#252;hrung<br />
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum lie&#223; ich mich<br />
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch<br />
glitt meine Zunge &#252;ber seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder<br />
Ber&#252;hrung verr&#228;terisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt<br />
werden und entledigte mich schnell meines H&#246;schens.<br />
Einen kleinen Augenblick sp&#228;ter hockte ich schon auf seinem Scho&#223; und f&#252;hrte<br />
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine H&#228;nde glitten<br />
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und <strong>fette-Dinger</strong> dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gef&#252;hlvoll, dann mit voller<br />
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und<br />
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester<br />
zuzusto&#223;en. Was dann kam l&#228;&#223;t sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen<br />
Orgasmus beschreiben &#8211; es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen<br />
Anus zu massieren. &#8230; SEIN Finger?<br />
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.<br />
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es<br />
nicht lassen ihn standesgem&#228;&#223; zu begr&#252;&#223;en. W&#228;hrend Hans mich weiterfickte,<br />
verw&#246;hnte ich Gerds Eichel mit hei&#223;en Zungenspielen. Seine Hand umfa&#223;te mein<br />
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine M&#246;se w&#228;re.<br />
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden M&#228;nner und das monotone<br />
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu h&#246;ren, denn meine spitzen Schreie<br />
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdr&#252;ckt und es hatte den<br />
Anschein, das er mich solange <strong>Ficken-kostenlos</strong> in denselbigen ficken w&#252;rde, bis er seine ganze<br />
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen &#8211; ja ich<br />
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig<br />
bewu&#223;t wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch<br />
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich<br />
fest auf seine Samenspritze pre&#223;te. Dann bekam ich wieder den salzigen<br />
Geschmack von M&#228;nnlichkeit zu kosten, das kostbare Na&#223; von dem ich seit<br />
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt<br />
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans<br />
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem<br />
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den R&#252;cken<br />
und ohne seinen Schwanz aus meiner M&#246;se zu ziehen rammelte er weiter. Es<br />
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Pr&#252;gel heraus<br />
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in <strong>Monsterm&#246;pse</strong> den Mund spritzen wie Gerd es getan<br />
hatte. Bereitwillig &#246;ffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich<br />
aufnehmen zu k&#246;nnen. In dem Moment wo er sich gerade wichsend &#252;ber mich<br />
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, scho&#223; mir schon<br />
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine<br />
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinscho&#223; und ich ihn bis auf<br />
den letzten Tropfen aussaugte. Total ersch&#246;pft und restlos zufrieden ruhten<br />
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen<br />
und etwas zu essen. Danach k&#246;nnte man es sich noch etwas gem&#252;tlich machen,<br />
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,<br />
da&#223; ich die Geschichte noch weitererz&#228;hle.<br />
<br />
Aus dem gem&#252;tlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die<br />
beiden noch einmal ins B&#252;ro mu&#223;ten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen<br />
arbeiteten, einige Fragen abkl&#228;ren mu&#223;ten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea<br />
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus <strong>dicke-Titten</strong> eines Gesch&#228;ftsfreundes<br />
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber<br />
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir<br />
eintrafen und nach der &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungszeremonie verlief alles so wie es<br />
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,<br />
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts<br />
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je<br />
sp&#228;ter der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den G&#228;sten, so<br />
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen &#252;brigblieben. Irgendein<br />
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren<br />
schnell erkl&#228;rt und wir begannen zu Zocken. War es Anf&#228;ngergl&#252;ck oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen<br />
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir<br />
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und<br />
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Sch&#246;pfung begannen zu<br />
beratschlagen, was die Frauen daf&#252;r machen m&#252;&#223;ten um <strong>fette-Dinger</strong> ihre Kleider<br />
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen<br />
w&#252;rde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So<br />
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen St&#228;ndern<br />
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung<br />
der Geschlechter, so das wohl oder &#252;bel zwei von uns es auf einmal mit zwei<br />
Schw&#228;nzen konfrontiert wurden und eine davon war nat&#252;rlich ich. Nach meinen<br />
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und<br />
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verw&#246;hnt werden. Abwechselnd nahm<br />
ich nun die Schw&#228;nze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an<br />
ihrem geilen st&#246;hnen h&#246;ren wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm<br />
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schw&#228;nze in ihrem Mund hatte und<br />
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich<br />
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es<br />
auch. Was im <strong>Ficken-kostenlos</strong> Film so einfach anzusehen war, brachte f&#252;r mich in der Realit&#228;t<br />
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und<br />
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also belie&#223; ich<br />
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf<br />
gen&#252;gte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete<br />
mir mich auf den R&#252;cken zu legen. W&#228;hrend Hans mir seinen Riemen wieder<br />
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte M&#246;se zu lecken.<br />
Genie&#223;erisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in<br />
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich<br />
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen<br />
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umst&#228;nden war dies<br />
vollkommen unm&#246;glich und ich pre&#223;te seinen Kopf fest auf meine wild<br />
rotierende M&#246;se, w&#228;hrend ich mit der anderen den prallen Sack von Hans<br />
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich sp&#252;rte<br />
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem <strong>Monsterm&#246;pse</strong> Riemen zwischen meinen<br />
Lippen immer heftiger und w&#228;hrend ich von einem Orgasmus zum anderen<br />
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine<br />
ganze Ladung in den Mund. Genu&#223;voll schluckte ich sein Sperma hinunter und<br />
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun<br />
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.<br />
<br />
M&#252;helos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse M&#246;se gebohrt und begann<br />
sie mit kurzen, aber festen St&#246;&#223;en zu bearbeiten. Bei jedem Sto&#223; reckte ich<br />
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in<br />
mir zu sp&#252;ren. Immer schneller prallten unsere K&#246;rper aufeinander und unter<br />
einem pl&#246;tzlichem aufb&#228;umen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief<br />
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er<br />
mich mit seinem Sperma ausf&#252;llte, kam es auch mir zum wiederholten male.<br />
Ersch&#246;pft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile<br />
Treiben der anderen.<br />
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und M&#246;se<br />
fickten. Gerade hatten <strong>dicke-Titten</strong> sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem<br />
R&#252;cken liegende Bea, schleckte ihren M&#246;sensaft von Rolfs Schwanz. Auch<br />
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte<br />
sich tief in das nasse hei&#223;e Fleisch und rammelte sie von einem H&#246;hepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Sto&#223; gegen ihre Arschbacken. Bei<br />
diesem geilen Anblick konnte ich nicht l&#228;nger zusehen und gesellte mich zu<br />
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu<br />
massieren. Lustvoll st&#246;hnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit<br />
der anderen pre&#223;te sie meinen Kopf fest auf ihren S&#252;ndenpfuhl und geno&#223; meine<br />
Zungenspiele in vollen Z&#252;gen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers<br />
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu sp&#228;t,<br />
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre M&#246;se zu schie&#223;en.<br />
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten<br />
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagef&#252;llte Grotte<br />
k&#252;mmerte. Dazu kniete ich mich vor die <strong>fette-Dinger</strong> immer noch breitbeinig liegende Bea<br />
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf<br />
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das<br />
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich<br />
so geil, das ich begann, ihr die ganze So&#223;e bis auf den letzten Samenfaden<br />
wieder herauszusaugen.<br />
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen<br />
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst<br />
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgef&#252;llten<br />
Sack. Abwechselnd st&#252;lpten wir unsere Mundfotze &#252;ber seine Eichel und saugten<br />
ihm schlie&#223;lich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch<br />
leider Bea die in den vollen Genu&#223; seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei<br />
der Menge, die Rolf in ihren Mund scho&#223;, mit schlucken nicht nachkam, blieben<br />
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.<br />
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich<br />
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewi&#223; noch einige<br />
Sorten ausprobieren. <strong>Ficken-kostenlos</strong> Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer<br />
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe&#8230;
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		<title>Devote Frauen machen perverse Sexspiele.</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 12:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
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Geile devote Frauen und Hausfrauen machen abartige und perverse Sexpiele live vor der Fesselcam. Wer unzensierte devote Frauen im Dominastudio sehen will, kommt in das perverse Fesselstudio.
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Geile devote Frauen und Hausfrauen machen abartige und perverse Sexpiele live vor der Fesselcam. Wer unzensierte devote Frauen im Dominastudio sehen will, kommt in das perverse Fesselstudio.</div>
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		<title>Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ficken-kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
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Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner FrauenEigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach [...]]]></description>
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<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a0.jpg" alt="big-Tits" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_b0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_c1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_c0.jpg" alt="große-Busen" border="0" /></a></td>
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</tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_e1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_e0.jpg" alt="Dr." border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_f1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_f0.jpg" alt="Helmut" border="0" /></a></td>
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</tr>
<tr>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_t0.jpg" alt="echte" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen<br />Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem<br />
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste<br />
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt<br />
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran<br />
feiern.<br />
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.<br />
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der<br />
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 gro&#223;. Bea ist<br />
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kr&#228;ftig<br />
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.<br />
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erz&#228;hlen wollte.<br />
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von<br />
dem aus man ungest&#246;rt das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne<br />
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon<br />
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten<br />
zu geben. Bald hatten <strong>Monsterm&#246;pse</strong> wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren<br />
St&#252;hlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf<br />
M&#228;nnerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende<br />
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir<br />
nicht viel Zeit mit endlosen Gespr&#228;chen verplempert haben und das Lokal mit<br />
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft<br />
zusammengeschlossen hatten, tauschten.<br />
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mu&#223;te. Bis heute kann ich<br />
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt<br />
und k&#252;&#223;te mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg<br />
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig &#246;ffnete ich ihm meine Schenkel und<br />
schon sp&#252;rte ich seine Finger an meinem durchn&#228;&#223;ten Slip die sich einen Weg<br />
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit<br />
einem lustvollen st&#246;hnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd lie&#223;<br />
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.<br />
Bea hatte sich <strong>dicke-Titten</strong> &#252;ber den Scho&#223; von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken<br />
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie<br />
ihm sanft seine Hoden massierte.<br />
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich<br />
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die<br />
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das ger&#228;umige Schlafzimmer. Dort<br />
hatten sich schon Bea und Gerd gem&#252;tlich gemacht und verw&#246;hnten sich in der<br />
klassischen 69-Stellung. W&#228;hrend Bea genu&#223;voll an Gerds Schwanz saugte,<br />
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren<br />
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem<br />
bereiten Loch wanderte und hineinstie&#223;. Leider konnte ich nicht mehr<br />
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon &#252;ber mir und<br />
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich<br />
seinen Schwanz. Seine Hand pre&#223;te mich fest auf seine M&#228;nnlichkeit und dann<br />
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute wei&#223; ich,<br />
das Hans wohl schon lange mit keiner <strong>fette-Dinger</strong> Frau mehr geschlafen hat, denn so eine<br />
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich<br />
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir<br />
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser<br />
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr<br />
losgelassen. Ja ich bin regelrecht s&#252;chtig danach geworden und nutze seit dem<br />
jede M&#246;glichkeit um in den Genu&#223; dieses kostbaren Na&#223; zu kommen. Gierig<br />
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine<br />
Verschnauf pause g&#246;nnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stie&#223; der<br />
vor ihm knienden Bea seinen Pr&#252;gel zwischen die auseinandergezogenen<br />
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa<br />
Fleisch mit einem schmatzenden Ger&#228;usch teilte und sich bis zum Anschlag<br />
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch<br />
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu k&#246;nnen. Fasziniert schaute ich<br />
auf Gerd&#8217;s gro&#223;en samentr&#228;chtigen Sack der im Gleichtakt seiner St&#246;&#223;e gegen<br />
ihre M&#246;se klatschte <strong>Ficken-kostenlos</strong> und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um<br />
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufst&#246;hnen quittierte.<br />
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil<br />
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea&#8217;s Lippen, wo er<br />
wohlwollend aufgenommen und verw&#246;hnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,<br />
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea&#8217;s Lustgrotte um<br />
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine<br />
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in<br />
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in<br />
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt<br />
bemerkte ich wie meine M&#246;se juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis<br />
zum H&#246;hepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig &#246;ffnete<br />
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt<br />
er durch das hei&#223;e feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzusto&#223;en.<br />
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der St&#246;&#223;e auf <strong>Monsterm&#246;pse</strong> und sp&#252;rte schon den ersten<br />
H&#246;hepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von<br />
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in<br />
mich verstr&#246;mte. Lange blieben wir noch ersch&#246;pft liegen, bis wir von unserer<br />
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso ersch&#246;pft wie wir<br />
da. Bea verieb gerade mit einem seligen l&#228;cheln ein paar Spermareste auf<br />
ihrem Busen und leckte sich gen&#252;&#223;lich die Finger ab. Auch sie waren mit dem<br />
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, da&#223; man<br />
sich auf sp&#228;ter verabredet?<br />
<br />
Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der N&#228;he der Wohnung<br />
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu<br />
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungst&#252;r und klingelte.<br />
Jedoch schien es so, als w&#228;re keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen<br />
wandte &#246;ffnete sich die T&#252;r und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien<br />
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren <strong>dicke-Titten</strong> ja erst auf Samstagabend<br />
verabredet. Kurz darauf sa&#223;en wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns<br />
&#252;ber ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das<br />
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich<br />
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema<br />
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose<br />
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir sa&#223;en eng<br />
umschlungen auf dem Sofa und k&#252;&#223;ten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte<br />
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Ber&#252;hrung<br />
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum lie&#223; ich mich<br />
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch<br />
glitt meine Zunge &#252;ber seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder<br />
Ber&#252;hrung verr&#228;terisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt<br />
werden und entledigte mich schnell meines H&#246;schens.<br />
Einen kleinen Augenblick sp&#228;ter hockte ich schon auf seinem Scho&#223; und f&#252;hrte<br />
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine H&#228;nde glitten<br />
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und <strong>fette-Dinger</strong> dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gef&#252;hlvoll, dann mit voller<br />
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und<br />
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester<br />
zuzusto&#223;en. Was dann kam l&#228;&#223;t sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen<br />
Orgasmus beschreiben &#8211; es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen<br />
Anus zu massieren. &#8230; SEIN Finger?<br />
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.<br />
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es<br />
nicht lassen ihn standesgem&#228;&#223; zu begr&#252;&#223;en. W&#228;hrend Hans mich weiterfickte,<br />
verw&#246;hnte ich Gerds Eichel mit hei&#223;en Zungenspielen. Seine Hand umfa&#223;te mein<br />
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine M&#246;se w&#228;re.<br />
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden M&#228;nner und das monotone<br />
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu h&#246;ren, denn meine spitzen Schreie<br />
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdr&#252;ckt und es hatte den<br />
Anschein, das er mich solange <strong>Ficken-kostenlos</strong> in denselbigen ficken w&#252;rde, bis er seine ganze<br />
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen &#8211; ja ich<br />
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig<br />
bewu&#223;t wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch<br />
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich<br />
fest auf seine Samenspritze pre&#223;te. Dann bekam ich wieder den salzigen<br />
Geschmack von M&#228;nnlichkeit zu kosten, das kostbare Na&#223; von dem ich seit<br />
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt<br />
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans<br />
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem<br />
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den R&#252;cken<br />
und ohne seinen Schwanz aus meiner M&#246;se zu ziehen rammelte er weiter. Es<br />
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Pr&#252;gel heraus<br />
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in <strong>Monsterm&#246;pse</strong> den Mund spritzen wie Gerd es getan<br />
hatte. Bereitwillig &#246;ffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich<br />
aufnehmen zu k&#246;nnen. In dem Moment wo er sich gerade wichsend &#252;ber mich<br />
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, scho&#223; mir schon<br />
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine<br />
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinscho&#223; und ich ihn bis auf<br />
den letzten Tropfen aussaugte. Total ersch&#246;pft und restlos zufrieden ruhten<br />
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen<br />
und etwas zu essen. Danach k&#246;nnte man es sich noch etwas gem&#252;tlich machen,<br />
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,<br />
da&#223; ich die Geschichte noch weitererz&#228;hle.<br />
<br />
Aus dem gem&#252;tlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die<br />
beiden noch einmal ins B&#252;ro mu&#223;ten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen<br />
arbeiteten, einige Fragen abkl&#228;ren mu&#223;ten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea<br />
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus <strong>dicke-Titten</strong> eines Gesch&#228;ftsfreundes<br />
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber<br />
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir<br />
eintrafen und nach der &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungszeremonie verlief alles so wie es<br />
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,<br />
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts<br />
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je<br />
sp&#228;ter der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den G&#228;sten, so<br />
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen &#252;brigblieben. Irgendein<br />
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren<br />
schnell erkl&#228;rt und wir begannen zu Zocken. War es Anf&#228;ngergl&#252;ck oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen<br />
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir<br />
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und<br />
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Sch&#246;pfung begannen zu<br />
beratschlagen, was die Frauen daf&#252;r machen m&#252;&#223;ten um <strong>fette-Dinger</strong> ihre Kleider<br />
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen<br />
w&#252;rde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So<br />
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen St&#228;ndern<br />
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung<br />
der Geschlechter, so das wohl oder &#252;bel zwei von uns es auf einmal mit zwei<br />
Schw&#228;nzen konfrontiert wurden und eine davon war nat&#252;rlich ich. Nach meinen<br />
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und<br />
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verw&#246;hnt werden. Abwechselnd nahm<br />
ich nun die Schw&#228;nze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an<br />
ihrem geilen st&#246;hnen h&#246;ren wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm<br />
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schw&#228;nze in ihrem Mund hatte und<br />
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich<br />
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es<br />
auch. Was im <strong>Ficken-kostenlos</strong> Film so einfach anzusehen war, brachte f&#252;r mich in der Realit&#228;t<br />
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und<br />
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also belie&#223; ich<br />
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf<br />
gen&#252;gte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete<br />
mir mich auf den R&#252;cken zu legen. W&#228;hrend Hans mir seinen Riemen wieder<br />
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte M&#246;se zu lecken.<br />
Genie&#223;erisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in<br />
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich<br />
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen<br />
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umst&#228;nden war dies<br />
vollkommen unm&#246;glich und ich pre&#223;te seinen Kopf fest auf meine wild<br />
rotierende M&#246;se, w&#228;hrend ich mit der anderen den prallen Sack von Hans<br />
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich sp&#252;rte<br />
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem <strong>Monsterm&#246;pse</strong> Riemen zwischen meinen<br />
Lippen immer heftiger und w&#228;hrend ich von einem Orgasmus zum anderen<br />
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine<br />
ganze Ladung in den Mund. Genu&#223;voll schluckte ich sein Sperma hinunter und<br />
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun<br />
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.<br />
<br />
M&#252;helos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse M&#246;se gebohrt und begann<br />
sie mit kurzen, aber festen St&#246;&#223;en zu bearbeiten. Bei jedem Sto&#223; reckte ich<br />
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in<br />
mir zu sp&#252;ren. Immer schneller prallten unsere K&#246;rper aufeinander und unter<br />
einem pl&#246;tzlichem aufb&#228;umen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief<br />
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er<br />
mich mit seinem Sperma ausf&#252;llte, kam es auch mir zum wiederholten male.<br />
Ersch&#246;pft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile<br />
Treiben der anderen.<br />
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und M&#246;se<br />
fickten. Gerade hatten <strong>dicke-Titten</strong> sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem<br />
R&#252;cken liegende Bea, schleckte ihren M&#246;sensaft von Rolfs Schwanz. Auch<br />
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte<br />
sich tief in das nasse hei&#223;e Fleisch und rammelte sie von einem H&#246;hepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Sto&#223; gegen ihre Arschbacken. Bei<br />
diesem geilen Anblick konnte ich nicht l&#228;nger zusehen und gesellte mich zu<br />
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu<br />
massieren. Lustvoll st&#246;hnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit<br />
der anderen pre&#223;te sie meinen Kopf fest auf ihren S&#252;ndenpfuhl und geno&#223; meine<br />
Zungenspiele in vollen Z&#252;gen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers<br />
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu sp&#228;t,<br />
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre M&#246;se zu schie&#223;en.<br />
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten<br />
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagef&#252;llte Grotte<br />
k&#252;mmerte. Dazu kniete ich mich vor die <strong>fette-Dinger</strong> immer noch breitbeinig liegende Bea<br />
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf<br />
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das<br />
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich<br />
so geil, das ich begann, ihr die ganze So&#223;e bis auf den letzten Samenfaden<br />
wieder herauszusaugen.<br />
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen<br />
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst<br />
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgef&#252;llten<br />
Sack. Abwechselnd st&#252;lpten wir unsere Mundfotze &#252;ber seine Eichel und saugten<br />
ihm schlie&#223;lich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch<br />
leider Bea die in den vollen Genu&#223; seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei<br />
der Menge, die Rolf in ihren Mund scho&#223;, mit schlucken nicht nachkam, blieben<br />
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.<br />
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich<br />
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewi&#223; noch einige<br />
Sorten ausprobieren. <strong>Ficken-kostenlos</strong> Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer<br />
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe&#8230;
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		<title>Gequaelte Frauen nackt erniedrigen.</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 12:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
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Gequaelte Frauen nackt erniedrigen. Erniedrigung Gequaelter Frauen im Bondage Portal. Wer auf geile Fesselspiele und Skalvensex steht, kann im unzensierten Bondage Portal Gequaelte Frauen live vor den Bondagecams sehen und massenweise Bondagevideos im Bondage Portal ansehen.
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		<title>Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
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Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner FrauenEigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach [...]]]></description>
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</tr>
</table>
<p>
Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen<br />Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem<br />
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste<br />
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt<br />
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran<br />
feiern.<br />
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.<br />
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der<br />
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 gro&#223;. Bea ist<br />
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kr&#228;ftig<br />
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.<br />
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erz&#228;hlen wollte.<br />
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von<br />
dem aus man ungest&#246;rt das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne<br />
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon<br />
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten<br />
zu geben. Bald hatten <strong>Monsterm&#246;pse</strong> wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren<br />
St&#252;hlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf<br />
M&#228;nnerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende<br />
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir<br />
nicht viel Zeit mit endlosen Gespr&#228;chen verplempert haben und das Lokal mit<br />
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft<br />
zusammengeschlossen hatten, tauschten.<br />
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mu&#223;te. Bis heute kann ich<br />
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt<br />
und k&#252;&#223;te mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg<br />
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig &#246;ffnete ich ihm meine Schenkel und<br />
schon sp&#252;rte ich seine Finger an meinem durchn&#228;&#223;ten Slip die sich einen Weg<br />
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit<br />
einem lustvollen st&#246;hnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd lie&#223;<br />
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.<br />
Bea hatte sich <strong>dicke-Titten</strong> &#252;ber den Scho&#223; von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken<br />
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie<br />
ihm sanft seine Hoden massierte.<br />
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich<br />
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die<br />
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das ger&#228;umige Schlafzimmer. Dort<br />
hatten sich schon Bea und Gerd gem&#252;tlich gemacht und verw&#246;hnten sich in der<br />
klassischen 69-Stellung. W&#228;hrend Bea genu&#223;voll an Gerds Schwanz saugte,<br />
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren<br />
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem<br />
bereiten Loch wanderte und hineinstie&#223;. Leider konnte ich nicht mehr<br />
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon &#252;ber mir und<br />
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich<br />
seinen Schwanz. Seine Hand pre&#223;te mich fest auf seine M&#228;nnlichkeit und dann<br />
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute wei&#223; ich,<br />
das Hans wohl schon lange mit keiner <strong>fette-Dinger</strong> Frau mehr geschlafen hat, denn so eine<br />
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich<br />
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir<br />
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser<br />
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr<br />
losgelassen. Ja ich bin regelrecht s&#252;chtig danach geworden und nutze seit dem<br />
jede M&#246;glichkeit um in den Genu&#223; dieses kostbaren Na&#223; zu kommen. Gierig<br />
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine<br />
Verschnauf pause g&#246;nnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stie&#223; der<br />
vor ihm knienden Bea seinen Pr&#252;gel zwischen die auseinandergezogenen<br />
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa<br />
Fleisch mit einem schmatzenden Ger&#228;usch teilte und sich bis zum Anschlag<br />
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch<br />
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu k&#246;nnen. Fasziniert schaute ich<br />
auf Gerd&#8217;s gro&#223;en samentr&#228;chtigen Sack der im Gleichtakt seiner St&#246;&#223;e gegen<br />
ihre M&#246;se klatschte <strong>Ficken-kostenlos</strong> und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um<br />
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufst&#246;hnen quittierte.<br />
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil<br />
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea&#8217;s Lippen, wo er<br />
wohlwollend aufgenommen und verw&#246;hnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,<br />
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea&#8217;s Lustgrotte um<br />
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine<br />
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in<br />
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in<br />
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt<br />
bemerkte ich wie meine M&#246;se juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis<br />
zum H&#246;hepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig &#246;ffnete<br />
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt<br />
er durch das hei&#223;e feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzusto&#223;en.<br />
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der St&#246;&#223;e auf <strong>Monsterm&#246;pse</strong> und sp&#252;rte schon den ersten<br />
H&#246;hepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von<br />
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in<br />
mich verstr&#246;mte. Lange blieben wir noch ersch&#246;pft liegen, bis wir von unserer<br />
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso ersch&#246;pft wie wir<br />
da. Bea verieb gerade mit einem seligen l&#228;cheln ein paar Spermareste auf<br />
ihrem Busen und leckte sich gen&#252;&#223;lich die Finger ab. Auch sie waren mit dem<br />
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, da&#223; man<br />
sich auf sp&#228;ter verabredet?<br />
<br />
Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der N&#228;he der Wohnung<br />
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu<br />
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungst&#252;r und klingelte.<br />
Jedoch schien es so, als w&#228;re keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen<br />
wandte &#246;ffnete sich die T&#252;r und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien<br />
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren <strong>dicke-Titten</strong> ja erst auf Samstagabend<br />
verabredet. Kurz darauf sa&#223;en wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns<br />
&#252;ber ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das<br />
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich<br />
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema<br />
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose<br />
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir sa&#223;en eng<br />
umschlungen auf dem Sofa und k&#252;&#223;ten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte<br />
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Ber&#252;hrung<br />
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum lie&#223; ich mich<br />
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch<br />
glitt meine Zunge &#252;ber seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder<br />
Ber&#252;hrung verr&#228;terisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt<br />
werden und entledigte mich schnell meines H&#246;schens.<br />
Einen kleinen Augenblick sp&#228;ter hockte ich schon auf seinem Scho&#223; und f&#252;hrte<br />
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine H&#228;nde glitten<br />
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und <strong>fette-Dinger</strong> dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gef&#252;hlvoll, dann mit voller<br />
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und<br />
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester<br />
zuzusto&#223;en. Was dann kam l&#228;&#223;t sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen<br />
Orgasmus beschreiben &#8211; es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen<br />
Anus zu massieren. &#8230; SEIN Finger?<br />
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.<br />
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es<br />
nicht lassen ihn standesgem&#228;&#223; zu begr&#252;&#223;en. W&#228;hrend Hans mich weiterfickte,<br />
verw&#246;hnte ich Gerds Eichel mit hei&#223;en Zungenspielen. Seine Hand umfa&#223;te mein<br />
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine M&#246;se w&#228;re.<br />
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden M&#228;nner und das monotone<br />
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu h&#246;ren, denn meine spitzen Schreie<br />
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdr&#252;ckt und es hatte den<br />
Anschein, das er mich solange <strong>Ficken-kostenlos</strong> in denselbigen ficken w&#252;rde, bis er seine ganze<br />
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen &#8211; ja ich<br />
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig<br />
bewu&#223;t wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch<br />
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich<br />
fest auf seine Samenspritze pre&#223;te. Dann bekam ich wieder den salzigen<br />
Geschmack von M&#228;nnlichkeit zu kosten, das kostbare Na&#223; von dem ich seit<br />
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt<br />
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans<br />
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem<br />
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den R&#252;cken<br />
und ohne seinen Schwanz aus meiner M&#246;se zu ziehen rammelte er weiter. Es<br />
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Pr&#252;gel heraus<br />
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in <strong>Monsterm&#246;pse</strong> den Mund spritzen wie Gerd es getan<br />
hatte. Bereitwillig &#246;ffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich<br />
aufnehmen zu k&#246;nnen. In dem Moment wo er sich gerade wichsend &#252;ber mich<br />
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, scho&#223; mir schon<br />
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine<br />
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinscho&#223; und ich ihn bis auf<br />
den letzten Tropfen aussaugte. Total ersch&#246;pft und restlos zufrieden ruhten<br />
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen<br />
und etwas zu essen. Danach k&#246;nnte man es sich noch etwas gem&#252;tlich machen,<br />
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,<br />
da&#223; ich die Geschichte noch weitererz&#228;hle.<br />
<br />
Aus dem gem&#252;tlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die<br />
beiden noch einmal ins B&#252;ro mu&#223;ten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen<br />
arbeiteten, einige Fragen abkl&#228;ren mu&#223;ten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea<br />
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus <strong>dicke-Titten</strong> eines Gesch&#228;ftsfreundes<br />
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber<br />
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir<br />
eintrafen und nach der &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungszeremonie verlief alles so wie es<br />
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,<br />
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts<br />
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je<br />
sp&#228;ter der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den G&#228;sten, so<br />
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen &#252;brigblieben. Irgendein<br />
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren<br />
schnell erkl&#228;rt und wir begannen zu Zocken. War es Anf&#228;ngergl&#252;ck oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen<br />
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir<br />
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und<br />
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Sch&#246;pfung begannen zu<br />
beratschlagen, was die Frauen daf&#252;r machen m&#252;&#223;ten um <strong>fette-Dinger</strong> ihre Kleider<br />
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen<br />
w&#252;rde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So<br />
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen St&#228;ndern<br />
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung<br />
der Geschlechter, so das wohl oder &#252;bel zwei von uns es auf einmal mit zwei<br />
Schw&#228;nzen konfrontiert wurden und eine davon war nat&#252;rlich ich. Nach meinen<br />
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und<br />
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verw&#246;hnt werden. Abwechselnd nahm<br />
ich nun die Schw&#228;nze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an<br />
ihrem geilen st&#246;hnen h&#246;ren wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm<br />
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schw&#228;nze in ihrem Mund hatte und<br />
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich<br />
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es<br />
auch. Was im <strong>Ficken-kostenlos</strong> Film so einfach anzusehen war, brachte f&#252;r mich in der Realit&#228;t<br />
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und<br />
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also belie&#223; ich<br />
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf<br />
gen&#252;gte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete<br />
mir mich auf den R&#252;cken zu legen. W&#228;hrend Hans mir seinen Riemen wieder<br />
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte M&#246;se zu lecken.<br />
Genie&#223;erisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in<br />
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich<br />
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen<br />
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umst&#228;nden war dies<br />
vollkommen unm&#246;glich und ich pre&#223;te seinen Kopf fest auf meine wild<br />
rotierende M&#246;se, w&#228;hrend ich mit der anderen den prallen Sack von Hans<br />
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich sp&#252;rte<br />
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem <strong>Monsterm&#246;pse</strong> Riemen zwischen meinen<br />
Lippen immer heftiger und w&#228;hrend ich von einem Orgasmus zum anderen<br />
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine<br />
ganze Ladung in den Mund. Genu&#223;voll schluckte ich sein Sperma hinunter und<br />
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun<br />
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.<br />
<br />
M&#252;helos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse M&#246;se gebohrt und begann<br />
sie mit kurzen, aber festen St&#246;&#223;en zu bearbeiten. Bei jedem Sto&#223; reckte ich<br />
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in<br />
mir zu sp&#252;ren. Immer schneller prallten unsere K&#246;rper aufeinander und unter<br />
einem pl&#246;tzlichem aufb&#228;umen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief<br />
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er<br />
mich mit seinem Sperma ausf&#252;llte, kam es auch mir zum wiederholten male.<br />
Ersch&#246;pft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile<br />
Treiben der anderen.<br />
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und M&#246;se<br />
fickten. Gerade hatten <strong>dicke-Titten</strong> sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem<br />
R&#252;cken liegende Bea, schleckte ihren M&#246;sensaft von Rolfs Schwanz. Auch<br />
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte<br />
sich tief in das nasse hei&#223;e Fleisch und rammelte sie von einem H&#246;hepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Sto&#223; gegen ihre Arschbacken. Bei<br />
diesem geilen Anblick konnte ich nicht l&#228;nger zusehen und gesellte mich zu<br />
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu<br />
massieren. Lustvoll st&#246;hnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit<br />
der anderen pre&#223;te sie meinen Kopf fest auf ihren S&#252;ndenpfuhl und geno&#223; meine<br />
Zungenspiele in vollen Z&#252;gen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers<br />
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu sp&#228;t,<br />
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre M&#246;se zu schie&#223;en.<br />
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten<br />
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagef&#252;llte Grotte<br />
k&#252;mmerte. Dazu kniete ich mich vor die <strong>fette-Dinger</strong> immer noch breitbeinig liegende Bea<br />
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf<br />
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das<br />
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich<br />
so geil, das ich begann, ihr die ganze So&#223;e bis auf den letzten Samenfaden<br />
wieder herauszusaugen.<br />
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen<br />
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst<br />
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgef&#252;llten<br />
Sack. Abwechselnd st&#252;lpten wir unsere Mundfotze &#252;ber seine Eichel und saugten<br />
ihm schlie&#223;lich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch<br />
leider Bea die in den vollen Genu&#223; seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei<br />
der Menge, die Rolf in ihren Mund scho&#223;, mit schlucken nicht nachkam, blieben<br />
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.<br />
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich<br />
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewi&#223; noch einige<br />
Sorten ausprobieren. <strong>Ficken-kostenlos</strong> Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer<br />
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe&#8230;
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		<title>Dr. Helmut Bilder präsentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit großen Brüsten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
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Dr. Helmut Bilder pr&#228;sentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit gro&#223;en Br&#252;stenLetzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner &#196;rztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Br&#252;sten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind hei&#223;! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, [...]]]></description>
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Dr. Helmut Bilder pr&auml;sentiert geile Tittenbilder und kostenlose Busenfotos von nackten Frauen mit gro&szlig;en Br&uuml;sten<br />Letzten Sommer musste ich wegen irgend etwas zum Arzt, bzw. zu meiner &#196;rztin. Eine nicht mehr ganz junge Dame, trotzdem attraktiv, zierlich, mit kaum zu erkennenden Br&#252;sten und hochgesteckten dunklen Haaren. Und die Arzthelferinnen sind hei&#223;! HEISS! Eine Blonde, definitiv naturblond, die nackten behaarten Schenkel blitzen mir im Sommer unter dem kurzen wei&#223;en Rock entgegen, und die zarten H&#228;rchen sind blond! Au&#223;erdem enorme <strong>Tittenbilder</strong> Titten, die die Uniform fast sprengen. Dazu noch ein s&#252;&#223;es Gesicht und einen Kussmund mit vollen Lippen. Wie oft bekam ich schon einen St&#228;nder, wenn ich vor ihr stand und nur mit ihr sprach. Ihr L&#228;cheln allein brachte mich fast zum Abspritzen. Die andere Arzthelferin ist br&#252;nett, hat ihre glatten Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und tr&#228;gt eine Brille. Was mich aber so <strong>gro&#223;e</strong> scharf macht, ist die Tatsache, dass sie einen halben Kopf gr&#246;&#223;er ist als ich! Und ich bin schon 1,80 m. Eine Amazone, wow! Sie hat ebenm&#228;&#223;ige Z&#252;ge und einen tollen K&#246;rper, jedenfalls, was man so durch die Uniform erkennt. Gro&#223;e Br&#252;ste, die f&#252;r Ihren K&#246;rperbau normal gro&#223; sind, aber sie sind eben riesig! In ihrer Pussy w&#252;rde ich mich gerne mal austoben. Wahrscheinlich <strong>Br&#252;ste</strong> passt da mein ganzer Arm rein. Und ihre Arschfotze muss ein Traum sein! An diesem Tag war es also sehr warm, die Arzthelferinnen hatten beide diese zehenfreien Sandalen an, die nur bei wirklich sch&#246;nen F&#252;&#223;en zu Geltung kommen. Und die hatten sie! Die Br&#252;nette mit rot lackierten Zehenn&#228;geln, die Blonde mit transparentem Nagellack. Die Wartezeit verging wie im Flug. Wenn man sich vorstellt, <strong>Busenfotos</strong> mit zwei Frauen gleichzeitig Sex zu haben, vergeht die Zeit eben schneller. Ich sa&#223; dann also bei der &#196;rztin im Behandlungsraum, und als wir alles gekl&#228;rt hatten, packte mich eine Idee: &#8220;Frau Doktor, ich es ist mir eigentlich peinlich, und ich wei&#223; auch nicht, zu welchem Facharzt ich gehen kann, aber ich habe da was an meinem&#8221; Ich deutete auf meinen Schwanz. Durch <strong>Tittenbilder</strong> die Situation war er gleich wieder zusammengeschrumpft. &#8220;Ihr Hoden?&#8221; fragte die &#196;rztin. &#8220;Nein, mein Penis,&#8221; brachte ich endlich hervor. &#8220;Und was ist damit?&#8221; fragte sie. &#8220;Es f&#252;hlt sich merkw&#252;rdig an,&#8221; sagte ich. &#8220;Wie, wenn ein Knoten oder so etwas unter der Haut sitzt.&#8221; Die &#196;rztin &#252;berlegte. &#8220;Machen Sie sich mal frei.&#8221; Sie ging zur T&#252;r, &#246;ffnete einen Spalt und rief zur Arzthelferin, dass <strong>gro&#223;e</strong> sie nicht gest&#246;rt werden wolle. Sie kam wieder zu mir zur&#252;ck. Ich hatte gerade die Hose heruntergelassen und sollte mich jetzt auf die Liege begeben. Die &#196;rztin zog sich Latexhandschuhe an und begann, meinen schlaffen Schwanz abzutasten. &#8220;An welcher Stelle f&#252;hlen Sie einen Knoten?&#8221; fragte sie. Ich druckste herum und erwiderte, dass es nur in erigiertem Zustand f&#252;hlbar sei. &#8220;Ah! Ich lasse Sie <strong>Br&#252;ste</strong> ein paar Minuten allein, ok?&#8221;, sagte sie und verlie&#223; den Raum. Ich versuchte, mir hei&#223;e Gedanken zu machen, aber der Gedanke an die &#196;rztin und ihre Falten und ihre H&#228;nde in Latex, die meinen Schwanz abtasteten, verdr&#228;ngten alle Gedanken an die scharfen Arzthelferinnen. Verzweifelt versuchte ich alles, zwecklos. Nach einiger Zeit &#246;ffnete sich die T&#252;r und die &#196;rztin schaute herein. &#8220;Sind Sie soweit?&#8221; <strong>Busenfotos</strong> fragte sie und sah sofort, dass es nicht so war. &#8220;Ich hab mir&#8217;s schon gedacht&#8221;, sagte sie und &#246;ffnete die T&#252;r etwas weiter. Die blonde Arzthelferin trat ein und schloss die T&#252;r hinter sich. &#8220;Die Frau Doktor sagte mir, dass Sie Erektionsprobleme haben?!&#8221; sagte sie. Ich war wie erstarrt und stammelte: &#8220;Nein, nein, normalerweise nicht. Nur in dieser Situation So steril und gezwungen&#8221; <strong>Tittenbilder</strong> Sie beugte sich &#252;ber mich und ich roch ihr Parfum. Ein s&#252;&#223;er Duft umfing mich. Ich sp&#252;rte meinen Schwanz steigen. Sie zog ebenfalls Latexhandschuhe an und streichelte meinen Schwanz und Sack. Ich st&#246;hnte und schloss die Augen. Doch auch jetzt wollte sich keine Erektion einstellen. Das merkte nat&#252;rlich auch die Blonde. Ich h&#246;rte, dass sie ihre Handschuhe auszog und f&#252;hlte, dass sie mich <strong>gro&#223;e</strong> jetzt mit ihren nackten H&#228;nden bearbeitete. Ich schnappte nach Luft. &#8220;Aha. Ja, das hab ich mir gedacht&#8221;, sagte sie. &#8220;Dieses Latex ist nicht sehr ant&#246;rnend, oder?&#8221; Ich nickte und sah sie an. Sie l&#228;chelte s&#252;&#223;. Jetzt versuchte ich mit allen Mitteln, die Erektion zur&#252;ckzuhalten, weil nur so diese Behandlung l&#228;nger andauerte. Mit Erfolg. Ich dachte wieder an die &#196;rztin, an alles m&#246;gliche, nur <strong>Br&#252;ste</strong> um die Erektion zu verz&#246;gern. Die Blonde schien bald ver&#228;rgert. &#8220;Ich w&#252;sste noch eine Methode&#8221;, begann sie. &#8220;Ja?&#8221; &#8220;Ja, aber ich wei&#223; nicht, ob&#8221; Sie sah kurz zur T&#252;r, dann senkte sich ihr Kopf entschlossen &#252;ber meinen Schwanz. Ich wurde fast bewusstlos: Sie blies mich. Nun konnte ich es nicht mehr zur&#252;ckhalten, binnen Sekunden spritzte ich ihr meine Ladung in den Mund. Sie <strong>Busenfotos</strong> schrie auf und zuckte zur&#252;ck, aber es war zu sp&#228;t: Der Gro&#223;teil meines Spermas befand sich in ihrem Hals, die restlichen Spritzer landeten an auf ihrer Uniform. Das war ein so geiles Bild: Sie sah mich b&#246;se an, ihre Lippen und ihre Uniform mit meinem Sperma verschmiert, den Mund noch voll Wow! Sie st&#252;rzte zum Waschbecken und spuckte aus. Dann sp&#252;lte sie sich <strong>Tittenbilder</strong> ausgiebig den Mund aus. Sie musste sich tief herunterbeugen und ich senkte meinen Kopf, um einen Blick unter ihren Rock zu erhaschen. Mein Schwanz stieg wieder als ich sah, dass sie keinen Slip trug. Ich stand auf und trat leise hinter sie. Ich hob ihren Rock etwas h&#246;her und legte meine Eichel an ihre Pussy an. Sie erstarrte. Da stie&#223; ich zu: Schnell <strong>gro&#223;e</strong> fuhr mein Schwanz in sie ein und meine H&#228;nde hielten sie wie Schraubst&#246;cke an das Waschbecken gepresst. Sie bekam keinen Ton heraus. Ich fickte sie schnell und hart. Ich sah ihre Blicke im Spiegel. Ihre Augen waren fest geschlossen, ihr Mund leicht ge&#246;ffnet. Nach kurzer Zeit spritzte ich erneut ab und fickte sie noch weiter, bis mein Schwanz vollends erschlafft war und partout <strong>Br&#252;ste</strong> nicht mehr drinbleiben wollte. Ich trat zur&#252;ck und lie&#223; mich in einen Stuhl fallen. Sie stand noch immer in derselben Position am Waschbecken und ich sah, dass mein Saft an ihren Schenkeln herunterlief. Au&#223;erdem erkannte ich, dass sie sich wie wild rieb. Nach einer Minute oder so st&#246;hnte sie kurz auf und ich sah ihre Schenkel erzittern. Leider war ihr Rock etwas runtergerutscht, <strong>Busenfotos</strong> also konnte ich ihre Pussy nicht mehr sehen. Aber zu dieser &#196;rztin gehe ich heute noch und ab und zu ficke ich auch noch die Blonde.</div>
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		<title>Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine Frauen mit dicken Titten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 06:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dicke Titten]]></category>
		<category><![CDATA[big-Tits]]></category>
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		<description><![CDATA[

































Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine Frauen mit dicken TittenEs waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelm&#228;&#223;ig studierte ich Stellenangebote in
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu
k&#246;nnen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<table>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_a0.jpg" alt="big-Tits" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_b0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_c1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_c0.jpg" alt="große-Busen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_d1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_d0.jpg" alt="geile-Möpse" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_e1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_e0.jpg" alt="Dr." border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_f1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_f0.jpg" alt="Helmut" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_g1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_g0.jpg" alt="Bilder" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_i1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_i0.jpg" alt="Euch" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_m1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_m0.jpg" alt="mit" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_p1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_p0.jpg" alt="Busenwunder" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_q1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_q0.jpg" alt="große-Brüste" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_r1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_r0.jpg" alt="Hängetitten" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_s0.jpg" alt="Dir" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/big-tits/big-tits_t0.jpg" alt="echte" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
Dr. Helmut Bilder zeigt Euch hier seine Frauen mit dicken Titten<br />Es waren jetzt schon zehn lange Jahre vergangen seit ich die Anstellung als<br />
Hauswirtschafter hier annahm. Ich war mit 33 Jahren noch nicht bereit dem<br />
Dasein auf diesem Hof zu fristen. Regelm&#228;&#223;ig studierte ich Stellenangebote in<br />
Zeitungen um endlich die lang ersehnten Schnitt im meinem Leben vollziehen zu<br />
k&#246;nnen. Ich entdeckte ein Inserat was sich sehr gut anh&#246;rte und setzte mich<br />
sogleich in Verbindung. Auch in dieser Anstellung ging es <strong>big-Tits</strong> um die F&#252;hrung<br />
eines Gutes mit allem was dazu geh&#246;rt aber ein kleiner Zusatz war es, der<br />
mich besonders interessierte. &#8220;pers&#246;nliche Kontakte zu der Familie stand da&#8221;.<br />
<br />
Ich fuhr also los um mich zu informieren. Auf dem Gut angekommen, &#246;ffnete mir<br />
eine h&#252;bsche Dienstmagd die T&#252;r und bat mich ein zu treten. Sie f&#252;hrte mich<br />
in den Salon und da sa&#223; meine neue Arbeitgeberin. Ich sch&#228;tzte sie so auf<br />
Mitte <strong>dicke-Dinger</strong> bis Ende vierzig und war von der Ausstrahlung dieser Frau fasziniert.<br />
Auch sie war von meiner Erscheinung recht angetan und als sie meine Referenz<br />
zu Ende gelesen hatte, gab sie mir ihre Hand und wir besiegelten die neue<br />
Anstellung. In einem Gespr&#228;ch erfuhr ich mehr &#252;ber die Familie, was man so<br />
Familie nennen darf. Die bestand aus der Gutsbesitzerin und ihren zwei<br />
T&#246;chtern und jede Menge Personal alle bis auf <strong>gro&#223;e-Busen</strong> den alten G&#228;rtner weiblichen<br />
Geschlechts. Im Rahmen der Ausf&#252;hrungen kam nun auch zur Sprache was mit<br />
pers&#246;nlichen Kontakt zur Familie gemeint war, als ich das h&#246;rte verschlug es<br />
mir fast die Sprache.<br />
Da hier M&#228;nner Mangelware waren sollte ich der Gutsbesitzerin und den<br />
T&#246;chtern ab und zu die Hormone regulieren. Es kamen jetzt die T&#246;chter vom<br />
reiten in den Salon und wir wurden bekannt gemacht. Als ersten Test sollte<br />
ich <strong>geile-M&#246;pse</strong> mich ausziehen und mich den Damen zeigen, damit sie nicht die Katze im<br />
Sack anstellen wollten. Ich sch&#228;lte mich aus meinen Klamotten und wurde von<br />
allen gemustert, die Gutsbesitzerin erhob sich von dem Sessel, kam auf mich<br />
zu und griff sich meinen Schwanz den sie dann in ihrer Hand wog. Mit<br />
gef&#228;lligen Blicken sagte sie zu den T&#246;chtern, dass sie eher an was kleineres<br />
gedacht hatte aber einen Kerl mit <strong>big-Tits</strong> gro&#223;em Riemen ist auch nicht schlecht. Die<br />
T&#246;chter griffen jetzt ebenfalls an mein Geh&#228;nge und Pimmel, da auch sie was<br />
davon haben wollten. Jetzt erschien noch eine Dienstmagd die mir vorhin<br />
ge&#246;ffnet hatte und auch sie betrachtete gen&#252;sslich meinen Schwanz.<br />
<br />
Die Gutsbesitzerin hatte jetzt Lust bekommen und ich wurde nun Zeuge einer<br />
erregenden Lesbennummer. Dazu legte sie sich auf das Sofa &#246;ffnete die<br />
Schenkel und die Magd kniete vor dem <strong>dicke-Dinger</strong> M&#246;bel. Der Kopf der Magd verschwand<br />
sogleich zwischen ihren Schenkeln und sie lie&#223; sich gerade die M&#246;se lecken.<br />
Die T&#246;chter sprachen davon das, jede von ihnen auf diese Weise befriedigt<br />
w&#252;rde aber das hat ja jetzt ein Ende. Sie zeigten mir jetzt das Haus und mein<br />
Zimmer, dort angelangt fingen sie nun an, an mir rum zu nesteln. Die eine<br />
ging in die Hocke und nahm sich gleich meinen Schwanz <strong>gro&#223;e-Busen</strong> zwischen die Lippen<br />
oder wichste mir die Vorhaut vor und zur&#252;ck, die andere setzte sich<br />
breitbeinig hinter mir auf eine Kommode und schlang die Arme um mich. Ich war<br />
so geil aufgeladen, dass mir nach einigen Sekunden sofort der Saft aus den<br />
Eiern den Schwanz hochstieg und ich im hohen Bogen abspritzte. Die Tochter<br />
die vor mir kniete hatte genau wie die andere nicht so schnell damit<br />
gerechnet und hat <strong>geile-M&#246;pse</strong> die ganze Sahne in ihr niedliches Gesicht bekommen. Ich<br />
zuckte mich richtig aus und die T&#246;chter waren wohl ein wenig entt&#228;uscht<br />
dar&#252;ber das es so schnell ging, mit einem lachen sagten sie aber das ich<br />
demn&#228;chst beim ficken mehr Standverm&#246;gen brauchte. Ich ging wieder in den<br />
Salon um mich wieder anzukleiden aber da lag ja noch die Gutsbesitzerin mit<br />
der Magd zwischen den Schenkeln, die beiden Frauen bemerkten mein eintreten <strong>big-Tits</strong> und die Besitzerin bestellte mich zu ihr, dabei sah sie noch die Reste von<br />
meinem letzten Schuss und stellte gen&#252;sslich fest, dass sich die T&#246;chter ja<br />
schon gleich gut eingef&#252;hrt h&#228;tten. Jetzt nahm sie meinen Pimmel in den Mund<br />
und schmeckte meinen Saft, nachdem es ihr jetzt wohl zum xten mal gekommen<br />
war wollte sie so heftig wie m&#246;glich von mir gebumst werden. Mein gez&#252;ckter<br />
Degen stand wie eine Eins <strong>dicke-Dinger</strong> und ich w&#228;lzte mich nun auf die Gutsbesitzerin und<br />
steckte ihr ohne gro&#223;es Vorspiel den Schwanz in die Fotze. St&#246;hnend,<br />
glucksend nahm sie den Pr&#252;gel auf und mit verkl&#228;rtem Gesicht lie&#223; sie sich<br />
von mir ficken. Ich fickte sie heftig mit kraftvollen St&#246;&#223;en und sie dr&#228;ngte<br />
ihre Fotze im Rhythmus unserer Bewegungen an meinen Pint. Die pulsierende<br />
Fotze melkte und saugte an meinem Riesen so gekonnt, dass ich jetzt richtig <strong>gro&#223;e-Busen</strong><br />
losrammelte. Ihre Beine schlang sie um mich und gab mir wie bei einem Pferd<br />
die Sporen und animierte mich zu H&#246;chstleistungen. Ich pfl&#252;gte ihr noch mal<br />
so richtig geil die Fotze durch bevor ich unter einem heftigen Seufzer ihr<br />
meinen hei&#223;en Samen in die M&#246;se spritzte.<br />
<br />
Als jetzt mein Dicker aus der Spalte rutschte drehte sie sich um und deutete<br />
an, dass sie noch in den Arsch gefickt werden wollte, <strong>geile-M&#246;pse</strong> Ich legte also wieder<br />
Hand an und rubbelte den wieder zu stattlicher Gr&#246;&#223;e. Ich holte Muschisaft<br />
aus der Dattel und benetzte damit den Pr&#252;gel um gleich darauf ohne Vorwarnung<br />
in den Arsch ein zu dringen. Sie schrie kurz auf als ich drin war und ich<br />
hatte fast das Gef&#252;hl es w&#252;rde mir die Vorhaut zerrei&#223;en so eng war ihr<br />
Arsch. Auch hier nahm ich keine R&#252;cksicht auf ihre Gef&#252;hle und <strong>big-Tits</strong> rammte meinen<br />
Pimmel in den Arsch der Frau. Sie schrie, seufzte und wimmerte laut aber das<br />
war mir egal, ich wollte nur ficken. Wegen des lauten Schreiens hatten wir<br />
mittlerweile Zuschauer in Gestalt der Dienstmagd und einer K&#252;chenhilfe<br />
bekommen, die mit offenen M&#252;ndern zu schauten wie ich es ihr besorgte.<br />
Wieder kam mir ein heftiger Orgasmus, zog dabei den Schwanz aus dem Arsch und<br />
spritzte ihr meine letzten Tropfen auf <strong>dicke-Dinger</strong> die Arschbacken. Erst jetzt war sie<br />
zufrieden und ich durfte mich wieder anziehen. Ich bat um eine Probezeit<br />
bevor ich mich endg&#252;ltig entschloss meine bisherige Anstellung zu k&#252;ndigen,<br />
da ich mir vorstellen konnte hier als Deckhengst und nicht als<br />
Hauswirtschafter zu arbeiten. Bei soviel Begierde und vielen Frauen die alle<br />
nur das Eine wollten w&#228;re ich nach kurzer Zeit bestimmt nicht mehr in der<br />
Lage gewesen andere Aufgaben zu &#252;bernehmen. <strong>gro&#223;e-Busen</strong><br />
<br />
Es vergingen einige Wochen und ich hatte recht behalten, ich bumste die<br />
Besitzerin, die T&#246;chter und auch die M&#228;gde, alle wollten meinen Schwanz. So<br />
langsam sehnte ich mich wieder zu meinem beschaulichen ruhigen Leben zur&#252;ck.<br />
Ich war jetzt so fertig von dem vielen bumsen, dass ich der Besitzerin<br />
mitteilte, nun doch wieder in meine alte Anstellung zur&#252;ck zu gehen. Vier<br />
Frauen am Tag zu begl&#252;cken und nicht nur mit einer <strong>geile-M&#246;pse</strong> Nummer das h&#228;lt der<br />
st&#228;rkste Mann nicht aus. Sie betitelte mich noch als Schlappschwanz bevor ich<br />
wegfuhr aber das war mir egal, ich wollte erst mal wieder zu Kr&#228;ften kommen.</div>
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		<title>Dr. Helmut Bilder zeigt Euch geile Brustwarzen Bilder von nackten Frauen mit harten Nippeln</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

































Dr. Helmut Bilder zeigt Euch geile Brustwarzen Bilder von nackten Frauen mit harten NippelnEs ist ein hei&#223;er Sommertag. Die Sonne brennt vom Himmel. Nichts, wie auf mein Motorrad und die Landstra&#223;en unsicher machen. Doch selbst daf&#252;r ist es zu warm.
Die Lederkleidung klebt auf meiner Haut. War in dieser Gegend nicht ein kleiner, sehr versteckt gelegener [...]]]></description>
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<table>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_a0.jpg" alt="big-Tits" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_b1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_b0.jpg" alt="dicke-Dinger" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_c1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_c0.jpg" alt="große-Busen" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_d1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_d0.jpg" alt="geile-Möpse" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_e1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_e0.jpg" alt="Dr." border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_f1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_f0.jpg" alt="Helmut" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_i1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_i0.jpg" alt="Euch" border="0" /></a></td>
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<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_m1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_m0.jpg" alt="mit" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_n1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/brustwarzen-bilder/brustwarzen-lecken_n0.jpg" alt="dicken" border="0" /></a></td>
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</tr>
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<p>
Dr. Helmut Bilder zeigt Euch geile Brustwarzen Bilder von nackten Frauen mit harten Nippeln<br />Es ist ein hei&#223;er Sommertag. Die Sonne brennt vom Himmel. Nichts, wie auf mein Motorrad und die Landstra&#223;en unsicher machen. Doch selbst daf&#252;r ist es zu warm.<br />
Die Lederkleidung klebt auf meiner Haut. War in dieser Gegend nicht ein kleiner, sehr versteckt gelegener Waldsee ? Nach einigem Suchen komme ich tats&#228;chlich dort an.<br />
Und jetzt keine Badehose dabei ! Was soll&#8217;s ? Weit und breit keine Menschenseele.<br />
Also sch&#228;le ich mich aus meiner engen Lederjeans und <strong>Brustwarzen-Bilder</strong> springe ins Wasser. Was f&#252;r eine Wohltat f&#252;r meinen erhitzten K&#246;rper. Nach einer Weile kehre ich ans Ufer zur&#252;ck und lege mich bei meinem Motorrad, das unter den B&#228;umen steht, ins weiche Gras.<br />
Nackt ! Ich genie&#223;e die Ruhe und beschlie&#223;e, ein wenig zu schlafen.</p>
<p>Ein Ger&#228;usch weckt mich. Da kommt jemand und ich liege hier splitternackt ! In meiner Verlegenheit stelle ich mich schlafend. Ich h&#246;re Schritte, die sich n&#228;hern, direkt vor mir stehenbleiben <strong>harte</strong> und dann ein kleines St&#252;ck weitergehen. Aus den Augenwinkeln sehe ich eine junge Frau mit langen Haaren. Sie tr&#228;gt ein luftiges, gebl&#252;mtes Sommerkleid und modische Sandalen, die Sie aber gleich abstreift. Wenige Meter von mir entfernt breitet Sie auf einer sonnigen Lichtung eine Decke aus, stellt ihren Picknickkorb beiseite und streift mit einer anmutigen Bewegung ihr Kleid ab. Dabei schaut Sie zu mir hin&#252;ber.</p>
<p>So treffen sich unsere Blicke zum ersten Mal. Du l&#228;chelst <strong>Nippel</strong> mich nett an. Ohne Scheu &#246;ffnest Du Deinen BH und ich sehe Deine vollen, festen Br&#252;ste. Keine wei&#223;en Streifen&#8230;.Du scheinst Dich immer nackt zu sonnen ! Du streifst den winzigen schwarzen Stringtanga ab und legst Dich entspannt auf die weiche Decke. Wenig sp&#228;ter bist Du ganz in dem Buch versunken, das Du aus dem Korb geholt hast. Meine verstohlenen Blicke gleiten &#252;ber Deinen K&#246;rper. Eine so sch&#246;ne Frau ist mir schon lange nicht <strong>lecken</strong> mehr begegnet ! Ich kann mich gar nicht satt sehen an Dir. An Deinen Br&#252;sten, deinen weichen Schenkeln, deinem knackigen Po. Und als Du dich beim Schm&#246;kern unbewu&#223;t bewegst, stockt mir der Atem: Du spreizt ein wenig die Beine und ich erhasche einen Blick auf Deine Pussy. Sie ist blank rasiert ! </p>
<p>Ich &#252;berlege noch, wie ich Dich ansprechen soll. Da stehst Du schon auf und schlenderst zu mir r&#252;ber. &#8220;Hilfst Du mir <strong>Brustwarzen-Bilder</strong> beim Eincremen ?&#8221;, fragst Du mich und l&#228;chelst kokett.<br />
Und so sind wir kurz darauf zusammen auf der Decke. Du liegst mit geschlossenen Augen auf dem Bauch und ich knie neben Dir und verreibe die Lotion zwischen meinen H&#228;nden. Uns beiden ist klar, da&#223; es hier nicht um Hautpflege geht. Aus dem Eincremen wird schnell ein Streicheln, ein z&#228;rtliches Massieren. Du sp&#252;rst meine H&#228;nde &#252;berall, Ich streiche &#252;ber Deine Arme, die Schultern, den R&#252;cken, <strong>harte</strong> die Beine&#8230;.Wie weit ich wohl gehen kann ? Ich fange an, meine Massage mehr und mehr auf Deinen s&#252;&#223;en Po zu konzentrieren. Ich streichle und knete die Pobacken. Ob Du protestierst ? Nein, im Gegenteil. Du genie&#223;t es und scheinst eher wie ein K&#228;tzchen zu schnurren. Und wie unabsichtlich spreizt Du die Beine noch ein wenig mehr&#8230;</p>
<p>Ich massiere dich jetzt intensiver. Beide H&#228;nde kreisen &#252;ber Deinem Po. So passiert es schon mal, da&#223; <strong>Nippel</strong> eine Fingerspitze &#252;ber deine kleine Rosette streicht. Und als eine Hand schlie&#223;lich zwischen Deinen Beinen tiefer gleitet, st&#246;hnst Du leise auf.<br />
Also lasse ich meine Hand dort und streichle Dich sanft. Du sp&#252;rst meine Fingerspitzen an Deiner intimsten Stelle. Wir k&#252;ssen uns das erste Mal. und unsere Zungen ber&#252;hren sich dabei. &#8220;Und jetzt die andere Seite eincremen&#8221;, lachst Du und drehst Dich um.<br />
Wir k&#252;ssen uns und meine Lippen gleiten dann tiefer&#8230;knabbern an Deinem Ohr, <strong>lecken</strong> bei&#223;en Dir sanft in den Hals, und wandern schlie&#223;lich zu Deinen Knospen. Ich sauge und lecke daran und sp&#252;re, wie sie langsam h&#228;rter werden. Du ergreifst meine Hand und schiebst sie langsam hinunter in Deinen Scho&#223;. &#8220;Bitte&#8230;&#8221;, hauchst Du, doch ich wei&#223; l&#228;ngst, was Du dir jetzt w&#252;nscht. Unterbrochen von kleinen zarten K&#252;ssen auf Deinen Bauch wandert mein Kopf langsam tiefer herunter&#8230;<br />
Am Waldsee 2</p>
<p>Ich dr&#252;cke Deine Schenkel sanft auseinander und streichle Dich &#252;berall.<br />
Vorsichtig <strong>Brustwarzen-Bilder</strong> beginne ich, mit einem Finger in dich einzudringen und dich innen sanft zu massieren. Dein lustvolles Wimmern zeigt mir, wie sehr Dir das gef&#228;llt. Doch es gibt noch eine Steigerung ! Ich beginne, gleichzeitig meine Zunge herum wandern zu lassen., Dich z&#228;rtlich zu k&#252;ssen und zu lecken. Gierig atme ich den Moschusduft Deiner Pussy ein.<br />
Auf meiner Zunge schmecke ich Deinen Liebessaft. Du wirst immer feuchter !</p>
<p>Du drehst dich herum, bis Du schlie&#223;lich auf <strong>harte</strong> mir liegst. Deine nasse Pforte ist direkt vor meinem Gesicht, so da&#223; ich Dich weiter mit meiner Zunge und meinen Fingerspitzen verw&#246;hnen kann. Ich sp&#252;re eine zarte Hand, die auf meinem Schwanz langsam auf und ab wandert. Ich kann f&#252;hlen, wie er unter Deinen sanften Ber&#252;hrungen immer h&#228;rter wird&#8230;<br />
Dann sp&#252;re ich, wie Du mir die Vorhaut zur&#252;ckziehst und mir erst einen sanften Ku&#223; aufdr&#252;ckst, um dann Deine vollen Lippen &#252;ber die Eichel zu <strong>Nippel</strong> schieben.<br />
Deine Zunge und Deine Lippen scheinen &#252;berall zu sein. Lecken, saugen, k&#252;ssen, lutschen&#8230;So gut hat es mir noch niemand mit dem Mund gemacht !</p>
<p>So verw&#246;hnen wir uns eine ganze Weile gegenseitig. L&#228;ngst sind meine Finger klitschna&#223;. Als ein Finger &#252;ber dein Poloch streicht, st&#246;hnst Du laut auf&#8230;<br />
Also beginne ich damit, Dir vorsichtig einen Finger hinein zu schieben und ihn rhythmisch vor und zur&#252;ck zu bewegen. Gleichzeitig werden meine Liebkosungen mit der Zunge immer <strong>lecken</strong> intensiver. Bald windest Dich hin und her. Aus dem lustvollen Wimmern wird lautes St&#246;hnen und schlie&#223;lich Schreien. Du hast einen Orgasmus !</p>
<p>Wir l&#246;sen uns und ich frage mich, ob wir uns einen Moment Ruhe g&#246;nnen sollen. Doch Du streckst mir schon Deinen s&#252;&#223;en Arsch entgegen und siehst mich voller Vorfreude an.<br />
Also gehe ich hinter Dir auf die Knie, umfasse Deine H&#252;ften und dringe mit einem einzigen Sto&#223; tief in Dich ein. Deine Pussy <strong>Brustwarzen-Bilder</strong> ist warm und eng, aber sie ist na&#223; und mein Schwanz gleitet m&#252;helos hin und her. Bei jedem Sto&#223; h&#246;re ich Dich laut st&#246;hnen, doch auch ich kann mich nicht mehr beherrschen und keuche wild.</p>
<p>So ficken wir wild und hemmungslos. Mein Finger verirrt sich wieder in dein enges Poloch. Dem werde ich nachher noch mit etwas Gr&#246;&#223;erem einen Besuch abstatten&#8230;</p>
<p>Was war das ? In unserem Lustrausch haben wir nicht bemerkt, da&#223; sich jemand <strong>harte</strong> herangeschlichen hat. Ein Mann im mittleren Alter steht versteckt hinter einem Baum in der N&#228;he. Er macht Photos !!! Aber ein Blick auf seine ge&#246;ffnete Hose zeigt, da&#223; er sich auch noch anders zu besch&#228;ftigen wei&#223;&#8230;.</p>
<p>Was jetzt ? Aufh&#246;ren ? Nie im Leben. Wir sind viel zu geil, um uns davon st&#246;ren zu lassen.<br />
Im Gegenteil ! Du winkst Ihn heran. Er bleibt mit der Kamera in einer Hand vor dir stehen und sieht <strong>Nippel</strong> nun zu, wie ich meinen steifen Schwanz aus Deiner Pussy ziehe, um ihn dann langsam, Millimeter f&#252;r Millimeter, in Deinen engen Arsch zu bohren. Du reibst mit einer Hand Deinen Kitzler und Dein lautes St&#246;hnen hallt durch den Wald. Doch lange halt ich das geile Gef&#252;hl nicht aus. Und auch Du wirst hei&#223;er und hei&#223;er. Schlie&#223;lich komme ich in einer gewaltigen Entladung. Der Voyeur steht jetzt direkt vor Dir und Du siehst ihn <strong>lecken</strong> abspritzen. Als Du das hei&#223;e Sperma f&#252;hlst, das ich in Deinen Po spritze, kommst Du ein zweites Mal.
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		<title>Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 06:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. Bilder Galerie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dicke Titten]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[fette-Dinger]]></category>
		<category><![CDATA[Ficken-kostenlos]]></category>
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		<description><![CDATA[

































Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner FrauenEigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach [...]]]></description>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_a0.jpg" alt="big-Tits" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_f1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_f0.jpg" alt="Helmut" border="0" /></a></td>
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<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_r1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_r0.jpg" alt="Hängetitten" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_s1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_s0.jpg" alt="Dir" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_t1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/tittenbilder/monstermoepse/monstermoepse_t0.jpg" alt="echte" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>
Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen<br />Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem<br />
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die n&#228;chste<br />
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt<br />
geworden und heute wollten wir unsere Vollj&#228;hrigkeit mit allem drum und dran<br />
feiern.<br />
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.<br />
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der<br />
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 gro&#223;. Bea ist<br />
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kr&#228;ftig<br />
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.<br />
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erz&#228;hlen wollte.<br />
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von<br />
dem aus man ungest&#246;rt das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne<br />
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon<br />
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten<br />
zu geben. Bald hatten <strong>Monsterm&#246;pse</strong> wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren<br />
St&#252;hlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf<br />
M&#228;nnerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende<br />
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir<br />
nicht viel Zeit mit endlosen Gespr&#228;chen verplempert haben und das Lokal mit<br />
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft<br />
zusammengeschlossen hatten, tauschten.<br />
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mu&#223;te. Bis heute kann ich<br />
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt<br />
und k&#252;&#223;te mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg<br />
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig &#246;ffnete ich ihm meine Schenkel und<br />
schon sp&#252;rte ich seine Finger an meinem durchn&#228;&#223;ten Slip die sich einen Weg<br />
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit<br />
einem lustvollen st&#246;hnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd lie&#223;<br />
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.<br />
Bea hatte sich <strong>dicke-Titten</strong> &#252;ber den Scho&#223; von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken<br />
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie<br />
ihm sanft seine Hoden massierte.<br />
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich<br />
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die<br />
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das ger&#228;umige Schlafzimmer. Dort<br />
hatten sich schon Bea und Gerd gem&#252;tlich gemacht und verw&#246;hnten sich in der<br />
klassischen 69-Stellung. W&#228;hrend Bea genu&#223;voll an Gerds Schwanz saugte,<br />
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren<br />
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem<br />
bereiten Loch wanderte und hineinstie&#223;. Leider konnte ich nicht mehr<br />
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon &#252;ber mir und<br />
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich<br />
seinen Schwanz. Seine Hand pre&#223;te mich fest auf seine M&#228;nnlichkeit und dann<br />
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute wei&#223; ich,<br />
das Hans wohl schon lange mit keiner <strong>fette-Dinger</strong> Frau mehr geschlafen hat, denn so eine<br />
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich<br />
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir<br />
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser<br />
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr<br />
losgelassen. Ja ich bin regelrecht s&#252;chtig danach geworden und nutze seit dem<br />
jede M&#246;glichkeit um in den Genu&#223; dieses kostbaren Na&#223; zu kommen. Gierig<br />
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine<br />
Verschnauf pause g&#246;nnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stie&#223; der<br />
vor ihm knienden Bea seinen Pr&#252;gel zwischen die auseinandergezogenen<br />
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa<br />
Fleisch mit einem schmatzenden Ger&#228;usch teilte und sich bis zum Anschlag<br />
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch<br />
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu k&#246;nnen. Fasziniert schaute ich<br />
auf Gerd&#8217;s gro&#223;en samentr&#228;chtigen Sack der im Gleichtakt seiner St&#246;&#223;e gegen<br />
ihre M&#246;se klatschte <strong>Ficken-kostenlos</strong> und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um<br />
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufst&#246;hnen quittierte.<br />
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil<br />
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea&#8217;s Lippen, wo er<br />
wohlwollend aufgenommen und verw&#246;hnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,<br />
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea&#8217;s Lustgrotte um<br />
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine<br />
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in<br />
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in<br />
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt<br />
bemerkte ich wie meine M&#246;se juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis<br />
zum H&#246;hepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig &#246;ffnete<br />
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt<br />
er durch das hei&#223;e feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzusto&#223;en.<br />
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der St&#246;&#223;e auf <strong>Monsterm&#246;pse</strong> und sp&#252;rte schon den ersten<br />
H&#246;hepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von<br />
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in<br />
mich verstr&#246;mte. Lange blieben wir noch ersch&#246;pft liegen, bis wir von unserer<br />
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso ersch&#246;pft wie wir<br />
da. Bea verieb gerade mit einem seligen l&#228;cheln ein paar Spermareste auf<br />
ihrem Busen und leckte sich gen&#252;&#223;lich die Finger ab. Auch sie waren mit dem<br />
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, da&#223; man<br />
sich auf sp&#228;ter verabredet?<br />
<br />
Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der N&#228;he der Wohnung<br />
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu<br />
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungst&#252;r und klingelte.<br />
Jedoch schien es so, als w&#228;re keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen<br />
wandte &#246;ffnete sich die T&#252;r und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien<br />
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren <strong>dicke-Titten</strong> ja erst auf Samstagabend<br />
verabredet. Kurz darauf sa&#223;en wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns<br />
&#252;ber ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das<br />
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich<br />
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema<br />
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose<br />
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir sa&#223;en eng<br />
umschlungen auf dem Sofa und k&#252;&#223;ten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte<br />
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Ber&#252;hrung<br />
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum lie&#223; ich mich<br />
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch<br />
glitt meine Zunge &#252;ber seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder<br />
Ber&#252;hrung verr&#228;terisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt<br />
werden und entledigte mich schnell meines H&#246;schens.<br />
Einen kleinen Augenblick sp&#228;ter hockte ich schon auf seinem Scho&#223; und f&#252;hrte<br />
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine H&#228;nde glitten<br />
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und <strong>fette-Dinger</strong> dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gef&#252;hlvoll, dann mit voller<br />
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und<br />
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester<br />
zuzusto&#223;en. Was dann kam l&#228;&#223;t sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen<br />
Orgasmus beschreiben &#8211; es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen<br />
Anus zu massieren. &#8230; SEIN Finger?<br />
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.<br />
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es<br />
nicht lassen ihn standesgem&#228;&#223; zu begr&#252;&#223;en. W&#228;hrend Hans mich weiterfickte,<br />
verw&#246;hnte ich Gerds Eichel mit hei&#223;en Zungenspielen. Seine Hand umfa&#223;te mein<br />
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine M&#246;se w&#228;re.<br />
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden M&#228;nner und das monotone<br />
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu h&#246;ren, denn meine spitzen Schreie<br />
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdr&#252;ckt und es hatte den<br />
Anschein, das er mich solange <strong>Ficken-kostenlos</strong> in denselbigen ficken w&#252;rde, bis er seine ganze<br />
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen &#8211; ja ich<br />
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig<br />
bewu&#223;t wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch<br />
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich<br />
fest auf seine Samenspritze pre&#223;te. Dann bekam ich wieder den salzigen<br />
Geschmack von M&#228;nnlichkeit zu kosten, das kostbare Na&#223; von dem ich seit<br />
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt<br />
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans<br />
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem<br />
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den R&#252;cken<br />
und ohne seinen Schwanz aus meiner M&#246;se zu ziehen rammelte er weiter. Es<br />
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Pr&#252;gel heraus<br />
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in <strong>Monsterm&#246;pse</strong> den Mund spritzen wie Gerd es getan<br />
hatte. Bereitwillig &#246;ffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich<br />
aufnehmen zu k&#246;nnen. In dem Moment wo er sich gerade wichsend &#252;ber mich<br />
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, scho&#223; mir schon<br />
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine<br />
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinscho&#223; und ich ihn bis auf<br />
den letzten Tropfen aussaugte. Total ersch&#246;pft und restlos zufrieden ruhten<br />
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen<br />
und etwas zu essen. Danach k&#246;nnte man es sich noch etwas gem&#252;tlich machen,<br />
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,<br />
da&#223; ich die Geschichte noch weitererz&#228;hle.<br />
<br />
Aus dem gem&#252;tlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die<br />
beiden noch einmal ins B&#252;ro mu&#223;ten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen<br />
arbeiteten, einige Fragen abkl&#228;ren mu&#223;ten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea<br />
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus <strong>dicke-Titten</strong> eines Gesch&#228;ftsfreundes<br />
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber<br />
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir<br />
eintrafen und nach der &#252;blichen Begr&#252;&#223;ungszeremonie verlief alles so wie es<br />
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,<br />
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts<br />
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je<br />
sp&#228;ter der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den G&#228;sten, so<br />
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen &#252;brigblieben. Irgendein<br />
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren<br />
schnell erkl&#228;rt und wir begannen zu Zocken. War es Anf&#228;ngergl&#252;ck oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen<br />
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir<br />
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und<br />
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Sch&#246;pfung begannen zu<br />
beratschlagen, was die Frauen daf&#252;r machen m&#252;&#223;ten um <strong>fette-Dinger</strong> ihre Kleider<br />
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen<br />
w&#252;rde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So<br />
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen St&#228;ndern<br />
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung<br />
der Geschlechter, so das wohl oder &#252;bel zwei von uns es auf einmal mit zwei<br />
Schw&#228;nzen konfrontiert wurden und eine davon war nat&#252;rlich ich. Nach meinen<br />
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und<br />
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verw&#246;hnt werden. Abwechselnd nahm<br />
ich nun die Schw&#228;nze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an<br />
ihrem geilen st&#246;hnen h&#246;ren wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm<br />
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schw&#228;nze in ihrem Mund hatte und<br />
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich<br />
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es<br />
auch. Was im <strong>Ficken-kostenlos</strong> Film so einfach anzusehen war, brachte f&#252;r mich in der Realit&#228;t<br />
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und<br />
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also belie&#223; ich<br />
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf<br />
gen&#252;gte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete<br />
mir mich auf den R&#252;cken zu legen. W&#228;hrend Hans mir seinen Riemen wieder<br />
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte M&#246;se zu lecken.<br />
Genie&#223;erisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in<br />
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich<br />
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen<br />
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umst&#228;nden war dies<br />
vollkommen unm&#246;glich und ich pre&#223;te seinen Kopf fest auf meine wild<br />
rotierende M&#246;se, w&#228;hrend ich mit der anderen den prallen Sack von Hans<br />
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich sp&#252;rte<br />
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem <strong>Monsterm&#246;pse</strong> Riemen zwischen meinen<br />
Lippen immer heftiger und w&#228;hrend ich von einem Orgasmus zum anderen<br />
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine<br />
ganze Ladung in den Mund. Genu&#223;voll schluckte ich sein Sperma hinunter und<br />
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun<br />
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.<br />
<br />
M&#252;helos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse M&#246;se gebohrt und begann<br />
sie mit kurzen, aber festen St&#246;&#223;en zu bearbeiten. Bei jedem Sto&#223; reckte ich<br />
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in<br />
mir zu sp&#252;ren. Immer schneller prallten unsere K&#246;rper aufeinander und unter<br />
einem pl&#246;tzlichem aufb&#228;umen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief<br />
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er<br />
mich mit seinem Sperma ausf&#252;llte, kam es auch mir zum wiederholten male.<br />
Ersch&#246;pft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile<br />
Treiben der anderen.<br />
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und M&#246;se<br />
fickten. Gerade hatten <strong>dicke-Titten</strong> sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem<br />
R&#252;cken liegende Bea, schleckte ihren M&#246;sensaft von Rolfs Schwanz. Auch<br />
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte<br />
sich tief in das nasse hei&#223;e Fleisch und rammelte sie von einem H&#246;hepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Sto&#223; gegen ihre Arschbacken. Bei<br />
diesem geilen Anblick konnte ich nicht l&#228;nger zusehen und gesellte mich zu<br />
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu<br />
massieren. Lustvoll st&#246;hnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit<br />
der anderen pre&#223;te sie meinen Kopf fest auf ihren S&#252;ndenpfuhl und geno&#223; meine<br />
Zungenspiele in vollen Z&#252;gen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers<br />
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu sp&#228;t,<br />
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre M&#246;se zu schie&#223;en.<br />
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten<br />
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagef&#252;llte Grotte<br />
k&#252;mmerte. Dazu kniete ich mich vor die <strong>fette-Dinger</strong> immer noch breitbeinig liegende Bea<br />
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf<br />
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das<br />
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich<br />
so geil, das ich begann, ihr die ganze So&#223;e bis auf den letzten Samenfaden<br />
wieder herauszusaugen.<br />
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen<br />
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst<br />
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgef&#252;llten<br />
Sack. Abwechselnd st&#252;lpten wir unsere Mundfotze &#252;ber seine Eichel und saugten<br />
ihm schlie&#223;lich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch<br />
leider Bea die in den vollen Genu&#223; seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei<br />
der Menge, die Rolf in ihren Mund scho&#223;, mit schlucken nicht nachkam, blieben<br />
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.<br />
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich<br />
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewi&#223; noch einige<br />
Sorten ausprobieren. <strong>Ficken-kostenlos</strong> Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer<br />
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe&#8230;
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