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Thursday, June 4th, 2009
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Eines Abends hatte Simone Lust, ins Kino zu gehen, Brian und Maxe stand der
Sinn jedoch nach etwas Handfesterem. Sie zogen alleine los und landeten in
einem kleinen Stripteaseklub. Die Hauptattraktion war Sherrie, eine
Superblonde, die auf dem Tresen der Bar tanzte. Bis auf ein Samtband um den
Hals war sie splitternackt. Sie hatte buschige, hellblonde Schamhaare, die in
Herzform rasiert waren. Jedesmal, wenn einer der Maenner an der Bar einen
Zehnmarkschein auf die Theke legte, taenzelte Sherrie dicht zu ihnen ran,
spreizte ihre Beine direkt in Augenhoehe des Mannes und tanzte dann wieder
weiter mit dem Geldschein in der Hand. Es war jedoch nach der Hausregel
strikt untersagt, das Maedchen anzufassen – die Maenner durften sie lediglich
betrachten.

Brian und Maxe sahen sich das Spiel eine Weile an. Lachend zog dann Mason
einen Hundertmarkschein aus der Hosentasche. Er legte ihn vor Maxe. Beim
Anblick des funkelnagelneuen Scheins wurden die Augen der Stripperin
riesengroß. Als sie vor Masons Leibwaechter taenzelte, fragte er Maxe, ob er
das Maedchen haben wolle.

Maxe war sofort Feuer und Flamme. Brian zog drei weitere Hunderter aus der
Tasche und winkte damit dem Maedchen zu, steckte sie dann wieder ein. Sherrie
wußte genau, wie das Geld zu verdienen war, und sie machte den Beiden ein
Zeichen, daß sie bald Feierabend hatte.

Eine gute halbe Stunde spaeter waren die drei wieder auf dem Weg zum Hotel.
Brian fuhr das gemietete Auto, und im Rueckspiegel konnte er sehen, wie Maxe
ueber die Blonde herfiel. Er hatte ihren Rock weit hochgeschoben, und Brian
waere fast in ein anderes Auto gefahren, als er bemerkte, daß sie kein
Unterhoeschen trug. Eigentlich hatte er vorgehabt, Maxe die Puppe als
Belohnung fuer gute Dienste allein zu ueberlassen, waehrend er mal richtig
ausschlafen wollte. Schließlich hatte er morgen frueh Plattenaufnahmen.

Aber nachdem er sah, wie Maxe in dem herzfoermigen Busch fummelte, sie seinen
Schwanz aus dem Gefaengnis hervorzerrte und ihm einen runterholte, wurde er
doch aeußerst geil. Er fuehlte, wie sich sein eigener Schwanz aufrichtete, und
unwillkuerlich fiel sein Blick suchend nach draußen, nach einem geeignet
erscheinenden Lustobjekt Ausschau haltend. Aus den Augenwinkeln sah er ein
junges Paar winkend an der Straße stehen. Er bremste scharf und winkte die
beiden heran. Sie setzten sich zu ihm auf den Vordersitz und Brian bemerkte,
daß sie Eheringe trugen.

Ausgezeichnet, dachte Mason, ganz ausgezeichnet.

Das Paar war Anfang zwanzig und sah sehr buergerlich aus. Die junge Frau trug
ein einfaches schwarzes Sommerkleid, das ihre weichen Koerperformen betonte,
dazu lange schwarze, hochhackige Stiefel. Sie hatte die Haare aufgesteckte
und war diskret, aber perfekt geschminkt. Ihr Ehemann war mit weiten,
ausgefransten Jeans bekleidet; ein Perlenkettchen hing um seinen Hals. Er
hatte kurze, gutgeschnittene Haare.

Guten Abend, sagte das Maedchen, es war nett, daß du angehalten hast. Na,
Ehrensache, grinste Brian, wo wollt ihr denn hin?

Das Maedchen drehte sich ploetzlich nach hinten um und kniff ihrem Ehemann in
den Schenkel. Beide blickten wie erstarrt auf Maxes steifen Schwanz, der von
Sherries Mund bearbeitet wurde.

Mason raeusperte sich. Wo wollt ihr denn hin? fragte er noch einmal.

Oh… , sagte das Maedchen erroetend, wir wollen in die Innenstadt… , dann
sah sie sich Brian Mason genauer an und schluckte vor Überraschung. Sag mal,
bist du nicht Brian Mason, der Saenger?

Ja, sagte Mason etwas zoegernd, aber froh, daß sie ihn erkannt hatte. Das
wuerde die Sache leichter machen.

Mann… wir stehen wirklich auf deiner Musik… und… Offensichtlich fuehlte
sie sich sehr geschmeichelt, neben so einem beruehmten Star zu sitzen.

Kommt ihr zu meinem Konzert? fragte Brian und sah eine Chance, die beiden ins
Hotel zu locken. N-nein, antwortete sie und sah verlegen aus, wir haben keine Karten mehr
bekommen.

Brian laechelte freundlich und milde.

Warum kommt ihr dann nicht oben bei meinem Hotel vorbei, und ich gebe euch
welche?!

Das Maedchen schaute auf ihren Mann, und ihre Augen glaenzten vor Erregung ueber
dieses Angebot. Der Ehemann starrte wieder nach hinten, wo Sherrie
hingebungsvoll an Maxes Schwanz saugte.

Brian sah, wie sich der Hosenschlitz des Ehemannes spannte. Im Licht der
vorbeifliegenden Neonreklamen konnte dieser jedes Detail dieses Aktes sehen,
und er wuenschte, daß Sherrie auch seinen Schwanz in den Mund nehmen wuerde.
Seine Frau mußte ihn ein paarmal kraeftig anstoßen, um ihn aus seinen
Phantasien zu wecken.

Ja, laß uns das doch machen, bettelte sie.

Gut… ja… mmh, warum nicht? murmelte der junge Mann, verlegen darueber, daß
er beim Spannen erwischt worden war.

Na, wunderbar, grinste Brian zuversichtlich, wir koennten auch zusammen etwas
essen…

Brian lachte, und das Maedchen lachte mit, wußte aber nicht genau worueber.
Waehrend sie lachte, erschienen an beiden Seiten ihrer Wangen bezaubernde
Gruebchen, und ihre gruenen Augen funkelten.

Sie war wirklich ein ungewoehnlich huebsches Maedchen, und Brian versuchte sich
vorzustellen, wie sie mit offenen Haaren aussehen wuerde. Diese Vorstellung
war sehr verlockend und raubte ihm eine Sekunde lang den Atem. Warum,
ueberlegte er, trug sie ihr Haar ueberhaupt aufgesteckt?

Seine Augen wanderten ueber ihren schlanken Koerper. Jede einzelne Kurve unter
dem engen, schwarzen Kleid war verlockend. Um ihren Hals trug sie ein
goldenes Kettchen mit einem teuren Anhaenger, ihre Brueste waren voll, aber
nicht zu groß. Es juckte Brian in der Hand, sie zu beruehren. Sie trug
schwarze, seidige Struempfe, die in den langen Lederstiefeln verschwanden.

Klasse, war das Wort, das Brian immer wieder durch den Kopf schoß. Er dachte
an Simone und daß sie hier wirklich etwas versaeumte. Es war ihre eigene
Schuld, sie haette ja im Hotel bleiben koennen – was sie ueberhaupt an diesem
bloeden Robert Redford fand. Aber irgendwann wuerde sie schon mal mit dieser
Schwaermerei aufhoeren.

Mason blickte wieder zu der jungen Ehefrau. Obwohl sie ihre Augen gesenkt
hatte, fuehlte sie genau, daß er sie musterte. Nicht nur das, er zog sie mit
seinen Augen aus, sie konnte es foermlich spueren. Sie fuehlte, wie sie rot
wurde und ihr Herz schneller klopfte. Einen Augenblick lang trafen sie seine
blauen, durchdringenden Augen, und ein Schauer lief ueber ihren Ruecken.

Verrueckte Gedanken wirbelten durch ihren Kopf, sie versuchte, sich – ohne
Erfolg – wieder unter Kontrolle zu bringen. Sie ueberlegte, wie Mason im Bett
waere, ob er ein guter Ficker sei, und sie fuehlte, wie ihre Fotze heiß und naß
wurde.

Wenn er jetzt ihre Brustwarzen anfassen wuerde – sie waren voellig aufgerichtet
- oder wenn er jetzt seine Hand in ihr Hoeschen stecken wuerde… Nein! Sie
mußte aufhoeren, daran zu denken, sonst wuerde sie verrueckt werden.

Gerade, als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte, fuehlte sie Masons Hand
auf ihrem Schenkel. Es war, als ob sich ein heißes Eisen auf ihre zarte Haut
preßte, ihre Fotze wurde noch schluepfriger.

Waehrend er den Ehemann beobachtete, schob Brian das Kleid ein wenig hoeher und
ließ seine Finger sanft ueber die seidige Haut ihrer Schenkel gleiten. Er
schob das Kleid noch hoeher und ließ keinen Zweifel mehr daran, was er mit ihr
vorhatte.

Die Augen des jungen Ehemannes funkelten gefaehrlich, als er die Hand des
Saengers auf den Schenkeln seiner Frau sah, und er ballte seine Hand zu einer
Faust. Brian machte trotzdem weiter.

Mann, sagte der junge Mann angriffslustig, ich sehe wohl nicht recht!

Brian sah ihn an und laechelte sein freundlichstes Laecheln, ohne seine Hand von den Schenkeln des Maedchens zu nehmen. Ruhig fragte er den Ehemann, ob sie
sich nicht das Maedchen fuer eine Weile teilen koennten. Sie ist wirklich so
wunderschoen, und wir koennten alle zusammen eine Menge Spaß haben.

Diese Bitte haute den jungen Ehemann voellig um. Aber so, wie Brian das gesagt
hatte, glaubte er, daß sie wirklich alle zusammen tolle Stunden verbringen
konnten. Er sah in die bettelnden Augen seiner Frau und nickte fast
unmerklich.

Sie hatten schon ein paarmal, einfach aus einer Laune heraus, darueber
gesprochen, wie es waere, mit einer dritten Person Sexspiele zu treiben. Sie
hatten sich halb totgelacht und sich an der Idee aufgegeilt. Sie hatten sogar
dementsprechende Anzeigen in den “St. Pauli Nachrichten” studiert, aber
irgendwie nie den Mut gehabt, wirklich den letzten Schritt zu tun. Hier war
nun eine echte Chance.

Er war verwirrt, und sein verstaendlicher Ärger ueber Masons Verhalten wich
einer prickelnden Erregung. Sein Hosenschlitz platzte fast – zaertlich legte
er seine Hand auf den anderen Schenkel seiner Frau.

Das Maedchen fuehlte die Maennerhaende dicht an ihrem Schoß, und der Gedanke
daran, daß sie alle beide bald ueber ihren Koerper herfallen wuerden, ließ sie
vor Vorfreude aufstoehnen. Sie machte die Beine breiter und fuehlte, wie sich
ihr Kleid Zentimeter um Zentimeter hochschob.

Sie hob ihren Arsch leicht von dem Ledersitz und rollte das Kleid so weit es
ging hoch. Ihre Haut zwischen Strupfende und Hoeschen schimmerte weiß. Ihre
nylonbedeckte Fotze lag frei und bettelte, gestreichelt zu werden. Nie zuvor
in ihrem Leben war sie derartig geil gewesen.

Masons Hand glitt blitzschnell zwischen ihre Beine. Durch das duenne Material
hindurch konnte er die klaffenden, feuchten Schamlippen fuehlen. Zaertlich rieb
er an ihnen mit seinem Finger entlang. Der Ehemann beobachtete mit offenem
Mund, wie Brian an der Fotze seiner Frau spielte.

Schieb mal das Hoeschen weg, kommandierte Mason. Der Ehemann gehorchte sofort,
er zog das Fetzchen Nylon runter und entbloeßte die schwarzhaarige Fotze
seiner Frau fuer den Fremden. Ihre Hand suchte den steifen Schwanz ihres
Ehemannes, und drueckte ihn fest.

Oh… Stefan!… Stefan… er hat seinen Finger in mein Loch gesteckt… in
meine Fotze… ich laufe aus… ich bin so geil… Stefan, er spielt mit
meiner Klitoris. Sein Finger ist auf meiner Klitoris… ich komme gleich…
mein Gott… Stefan… Stefan!

Ihre Hand streichelte wie besessen seinen Schwanz, sie fuehlte, wie er in der
Hose zuckte und dann, wie der Hosenstoff naß wurde. Stefan hatte abgespritzt.

Brian parkte das Auto hinter dem Hotel. In der ploetzlichen Stille hoerten sie
wie Maxe laut grunzte und wie Sherrie schmatzte und schluckte. Sie lachten
alle drei ausgelassen, ließen die beiden auf dem Ruecksitz alleine und rannten
uebermuetig ins Haus.

Als die drei das Hotelzimmer betraten, war Simone schon zurueck. Sie trug
einen Bademantel und hatte es sich in einem Sessel bequem gemacht. Sie
laechelte das junge Paar lieb an, so daß deren Hemmungen schnell verschwanden.

Brian bestellte Champagner, um die beiden noch mehr fuer sich zu gewinnen, was
ihm zweifelsohne gelang. Er ließ die Szene langsam angehen, und schließlich
war es die junge Ehefrau, die sich als erste auszog. Sie bat ihren Mann, den
Reißverschluß ihres Kleides aufzumachen; dann zog sie es in einer schnellen
Bewegung ueber den Kopf.

Darunter trug sie einen schwarzen Buestenhalter mit halben Schalen, dazu
passende Nylonhoeschen, einen schwarzen Strumpfhalter mit Spitze und ebenfalls
schwarze Struempfe.

Ihre makellos geformten Brueste fuellten die Schalen bis zum Überquellen. Das
dunkle Schamhaar wurde nur duerftig von dem duennen Material ihres Slips
bedeckt.

Ihre Strapse schnitten ein wenig in das feste Schenkelfleisch ein, was ausgesprochen erotisch aussah. Die schwarze Farbe kontrastierte phantastisch
zu der fast schneeweißen Haut ihrer langen, schlanken Beine.

Sie war schoen – und die gierigen Blicke der Anwesenden erfuellten sie
offensichtlich mit Stolz.

Schließlich griff sie aufreizend langsam hinter sich, um ihren Buestenhalter
aufzuhaken. Ihre Titten drueckten sich vor, und es sah so aus, als wuerden sie
das Material sprengen. Sie fand den Verschluß, oeffnete ihn, und die Brueste
sprangen heraus. Sie griff nach den Traegern, streifte sie ab und enthuellte
zwei schneeweiße Brueste, die von leuchtend rosa Nippeln gekroent waren. Auch
ohne Buestenhalter standen sie genauso stramm von ihrem Koerper ab.

Die junge Frau streifte das duenne, winzige Hoeschen ab und war jetzt nur noch
mit dem schwarzen Strumpfguertel bekleidet. Ihre Schamlippen waren stark
geschwollen und glaenzten rot und feucht aus dem schwarzen, buschigen Dreieck.

Laß mal deine Struempfe an, sagte Brian, weißt du… aehh… sie machen…
aeh… die Szene nur noch verruchter. So mein lieber Stefan… du wirst
garantiert auf deine Kosten kommen, waehrend ich deine Frau ficke! Keine
Bange, alter Junge.

Simone grinste und machte es sich noch bequemer auf ihrem Sessel. Sie wußte
genau, was Brian jetzt treiben wuerde. Zu oft hatte sie ein aehnliches Spiel
inszeniert.

Ihr war heute ueberhaupt nicht nach wildem Gruppensex zumute, sie war in einer
ausgesprochen romantischen Stimmung. Seit Monaten hatte sie sich nicht mehr
so gefuehlt. Sie waere gern mit Brian alleine gewesen.

Irgendwie sehnte sie sich danach, mit ihm ein ernsthaftes Gespraech zu fuehren.
Der ewige Sexkram langweilte sie allmaehlich. Es war doch immer dasselbe.
Brian sollte sie nur einmal so wie Robert Redford kuessen – sie durfte gar
nicht daran denken, denn es kamen ihr fast die Traenen.

Brian Mason, der Superstar mit den unwiderstehliche blauen Augen. Er konnte
doch nicht nur Sex und Musik im Kopf haben… Simone dachte, sie wuerde das
Geheimnis irgendwann herausfinden, schließlich kannten sie sich noch nicht so
lange. Eines wußte sie aber doch ganz genau, daß sie ihn liebte und alles tun
wuerde, um ihn gluecklich zu machen.

Fast geruehrt beobachtete sie, wie er jetzt das Ehepaar aufforderte, mit ihm
ins Doppelbett zu steigen. Aufmerksam, aber ohne die Erregung, die sie bei
anderen Anlaessen dieser Art verspuert hatte, sah sie, wie Baerbel – so hieß die
bildschoene Ehefrau – die beiden harten Schwaenze abwechselnd kueßte und
massierte.

Jedesmal, wenn sie Brians Schwanz in den Mund nahm, lehnte sich Stefan ueber
die beiden und sah genau zu. Ja, es schien ihn ausgesprochen geil zu machen,
den sueßen Mund seiner Frau auf dem Schwanz des Popstars zu sehen.

Nach einer Weile drehte Brian die junge Ehefrau behutsam auf den Ruecken.
Baerbel schlang ihre Beine fest um die Hueften des Saengers, und die beiden
begannen wie wahnsinnig zu ficken. Stefan war außer sich vor Geilheit, er
leckte sich die Lippen und stoehnte im gleichen Rhythmus mit.

Trotz aller Leidenschaft war Baerbel noch in der Lage, ihre Zaertlichkeiten
gerecht zu verteilen. Abwechselnd kueßte sie den Mann ueber ihr, dann Stefan.

Die Sau… treibt es… mit mir! Der… fickt mich, und du… sitzt… dabei!
Siehst du… seinen Schwanz in meiner Fotze? Ich fuehle seinen Schwanz in mir
- nimm deine Hand und fasse ihn an…

Simone haette nie gedacht, daß diese anfangs so schuechterne junge Frau solche
Ausdruecke benutzen wuerde. Aber man konnte sich eben irren und sollte nie
zuviel auf “ordentliches Aussehen” geben. Sie hatte schließlich auch nie
erwartet, daß ihr Vater sie eines Tages vergewaltigen wuerde. Sie konnte
eigentlich nicht einmal mehr in Gedanken daran laecheln…

Simone ueberlegte, wie Robert Redford im Bett sein wuerde – wahrscheinlich sehr liebevoll und romantisch. Er wuerde bestimmt nicht jedes Maedchen, das ihm ueber
den Weg lief, ficken. Irgendwo hatte sie mal gelesen, daß er verheiratet war.
Seine Frau war wirklich zu beneiden. Oder vielleicht auch nicht.

Simone zog ihre Beine an die Brueste und sah, wie Stefan seine Hand auf Brians
Schwanz legte. Er fuehlte das nasse Stueck Fleisch durch seine Finger gleiten.
Baerbel griff nach dem harten Pimmel ihres Mannes und fand zu ihrer
Überraschung Masons Hand bereits dort. Sie holten ihm zusammen einen runter,
immer im Rhythmus ihrer eigenen Fickbewegungen.

Stefan hatte sich so gedreht, daß er Masons Schwanz genau beobachten konnte,
wie er in die tropfnasse Fotze seiner Frau rein und raus glitt. Mason und
Baerbel griffen fast gleichzeitig nach seinem Penis und fuehrten ihn zwischen
ihre sich beruehrenden Lippen.

Baerbel hielt die Rute ihres Mannes zwischen den Fingern und bot sie Mason wie
einen Lutscher an. Der ließ seine Zunge sofort und schnell ueber das dicke
Ding flutschen. Gierig leckte er die milchig-weißen Tropfen ab, die sich auf
der Eichel gesammelt hatten. Mason malte mit seiner nassen Zunge verrueckte
Muster auf die gespannte, rote Haut; dann nahm er den zuckenden Pruegel ganz
in den Mund.

Alles das machte Baerbel voellig wild. Sie kaempfte mit Brians Zunge um den
Besitz der harten Rute, waehrend sich ihre Hueften unter den Stoeßen des
steinharten Schwanzes aufbaeumten. Sie fuehlte Stefans liebkosende Hand auf
ihrer Fotze, auf Masons Schwanz.

Ploetzlich begann Stefans Pimmel, unkontrolliert zu zucken. Mason ließ die
Wurzel aus seinem Mund gleiten und bot sie der Ehefrau an. Sie hieß sie
gierig willkommen, hielt sie jedoch nur zart gegen ihre Lippen, so daß auch
Mason den glitschigen Schaft mit der Zunge beruehren konnte. Es war ein
wahnsinniges Bild – bei jedem Kuß bekam auch Stefan seinen Teil ab.

Schließlich konnte er sich nicht laenger zurueckhalten. In langen, heißen
Spritzern kam er, sein milchiger Samen lief ueber die Gesichter des Paares.
Beide leckten jeden einzelnen Tropfen auf, bis Stefans Schwanz voellig trocken
war.

Mason fuehlte, das es auch ihm kam. Tiefer und heftiger stieß er in Baerbels
Fotze. Grunzend und stoehnend erwiderte sie seine Attacken. Leidenschaftlich
schob sie ihm ihr Becken entgegen, hob ihren strammen Arsch noch hoeher von
der Matratze.

Seine Haende griffen gierig nach ihren Titten, seine Stoeße wurden immer
schneller. Schließlich schoß der beruehmte Star seine Ladung in ihre zuckende,
heiße Fotze. Baerbel kam im gleichen Moment, stoehnend und schreiend lagen sie
zuckend aufeinander. Nach einigen Minuten waelzte sich Mason schließlich von
ihrem Koerper herunter.

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Wednesday, April 15th, 2009
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Blondinen schöne-Frauen goldgelbes-Haar Fickbilder lange Beine und blondes Haar findet Dr. Helmut Bilder wunderbar
Es war wieder ein schöner Sommertag in der Stadt.
Anita und Peter beschlossen daher, zum Strandbad zu fahren und den Nachmittag
mit Baden zu verbringen. Als sie dort ankamen, war es bereits sehr voll.
Peter schlug vor, zu dem abgetrennten Bereich zu gehen, was als FKK-Gebiet
ausgewiesen war. Anita zögerte im ersten Moment zwar noch, aber sie entschied
sich dann doch dafür.
Sie suchten sich einen Platz am Rand der Umzäunung und breiteten die
mitgebrachte Decke aus. Nachdem sie sich ausgezogen hatten, ging es erstmal
ins Wasser. Nach der angenehmen Abkühlung begaben sich die beiden wieder zu
ihrer Decke und trockneten sich ab. Dabei sah sich Anita Blondinen ihre Umgebung etwas
näher an. Es waren sowohl viele Paare als auch einzelne Männer und Frauen
hier. Ein älterer Mann lag etwa zehn Meter von ihrem Platz entfernt und las
in einem Buch. Er schaute ab und zu in ihre Richtung und betrachtete Anita
beim Abtrocknen. Peter bemerkte ihn auch und dachte sich eine kleine
Überraschung für ihn aus. Er legte sich auf die Decke mit den Füßen in
Richtung zu dem Mann. Als Anita mit Abtrocknen fertig war, legte sie sich
neben ihn auf den Bauch und steckte sich eine Zigarette an. Peter sagte: “Wir
sollten uns eincremen, damit wir keinen Sonnenbrand bekommen.”
“Kannst ja mit schöne-Frauen meinem Rücken anfangen, ich will erstmal eine rauchen”,
entgegnete Anita.
Peter nahm das Sonnenöl aus der Tasche und verteilte etwas auf Anitas Rücken.
Gleichmäßig massierte er das äl auf ihren Schultern und Oberarmen und weiter
nach unten über ihren Rücken. Er setzte sich neben ihre Beine und ölte diese
ein, beginnend an den Waden bis hoch zu ihrem Po. Damit er auch die
Innenseiten ihrer Oberschenkel erreichen konnte, drückte er Anitas Schenkel
etwas auseinander.
Da Anita recht stark behaart war, konnte der unterhalb von ihnen liegende
Mann direkt in ihren schwarzen Schritt schauen. Peter bemerkte, das er immer
öfter zu ihnen rüberblickte. Er nahm sich besonders viel Zeit, goldgelbes-Haar Anitas
Oberschenkel und Po einzuölen, stoppte aber immer kurz vor ihrem
Schamhaaransatz. Anita war es etwas unangenehm, als sie merkte, daß der Mann
direkt zwischen ihre Schenkel schauen konnte, aber Peter meinte, daß er das
eher erregend fände, wenn jemand anderes ihre intimen Stellen sehen würde.
Nach einer Weile drehte sich Anita auf den Rücken, ihre Beine hatte sie etwas
angewinkelt. Peter cremte ihren Bauch und Busen ein und drückte ihre Beine
nach unten, damit sie flach auf der Decke lagen. So konnte er ihre
Oberschenkel besser einölen. Der Mann hatte jetzt vollen Blick auf Anitas
dichten Busch. Peter wollte ihm noch etwas mehr gönnen und fuhr Fickbilder mit den
öligen Fingern kurz durch Anitas Spalte und über ihren Venushügel.
Anschließend nahm er einen Kamm aus der Tasche und kämmte ihre mit äl
benetzten Schamhaare immer wieder von unten nach oben. Dadurch standen die
ohnehin schon langen Haare noch mehr nach oben. Der Mann beobachtete alles
genau, was auch im Interesse von Peter war.
“Was machst Du denn da?” fragte Anita.
“So sieht dein Schamhaar gepflegter aus”, meinte Peter mit einem Grinsen.
Sie blieben eine Zeitlang so liegen und Peter stellte nach einem Blick
in Anitas Gesicht fest, das sie eingedöst war.
Er begann, sie am Bauch sanft zu streicheln, wobei er seine kreisenden
Bewegungen immer mehr Blondinen nach unten verlagerte. Als er an ihrem Knie angelangt
war, umfaßte er ein Bein und zog es behutsam nach außen.
Seine Berührungen verlagerte er jetzt auf die Innenseite ihrer Schenkel.
Immer höher strich er mit seinen Fingern, fuhr entlang ihres Busches und
wieder zurück. Dabei berührte er auch mal kurz ihre Schamlippen. Anita schien
das zu gefallen, denn sie schnurrte leise, und spreizte ihre Beine noch etwas
mehr, ohne aber aufzuwachen.
Peter gefiel das Spielchen, da er wußte, das der Mann sie weiterhin mit größtem Interesse beobachtete. Dieser hatte jetzt den vollen Einblick in
ihren Schritt und er konnte sogar ihren Kitzler durch das gekräuselte
Schamhaar erkennen.
Da schöne-Frauen Peter es aber auch nicht zu weit treiben wollte, hörte er mit dem
Streicheln auf und ließ den Mann seinen Ausblick genießen. Außerdem wollte er
nicht, das Anita sauer auf ihn ist, wenn sie doch aufgewacht wäre dabei.

Nach einer Weile sah Peter eine Frau in ihre Richtung kommen. Sie suchte wohl
einen freien Platz für sich.
“Darf ich mich mit meiner Decke neben Sie legen? Es ist ja kaum noch Platz
hier heute”, meinte sie zu Peter.
“Na klar, kein Problem, machen Sie es sich gemütlich”
Sie legte ihre Sachen ab und breitete ihre Decke direkt neben unserer aus.
Sie hieß Frauke und wir erfuhren, das goldgelbes-Haar sie regelmäßig hierher kam, um
sonnenzubaden. Als sie sich auszog und sich mit dem Rücken auf ihre Decke
legte, bemerkte Peter, das sie untenrum vollständig rasiert war. Anita begann
ein wenig smalltalk mit ihr und Peter blickte zu dem Mann, der nun zwei
Frauen vor der Nase hatte, die eine mit einem dichten Urwald zwischen den
Beinen und die andere kahlgeschoren.
Frauke setzte sich hin, um etwas zu trinken. Dabei ließ Peter es sich nicht
nehmen, in ihren Schritt zu schauen. Das war der Vorteil, wenn man rasiert
war; man konnte alles genau sehen, ihre inneren Schamlippen und sogar ihren
Kitzler, der etwas hervorlugte.
“Darf ich Ihnen mal Fickbilder eine persönliche Frage stellen?” meinte Anita zu Frauke.
“Aber immer, was gibt’s denn?” entgegnete sie.
“Rasieren Sie sich Ihre Schamhaare regelmäßig ab?”
“Jeden Morgen beim duschen mache ich das. Manchmal macht das auch mein
Freund, das dauert dann etwas länger und macht auch mehr Spaß” erwiderte
Frauke mit einem Lächeln.
“Das erste Mal habe ich es von einem Profi machen lassen, es gibt da einen
Friseur, der das nebenbei macht”
Anita schaute Peter an und sagte: “Ob ich das auch mal probieren sollte?”
Frauke meinte “Bei Ihrem dichten Busch wäre das doch mal eine Abwechslung.
Ich gebe Ihnen mal die Adresse von dem Frisör, können Sie sich ja Blondinen überlegen”.
Peter stellte sich vor, wie Anita wohl aussehen würde mit rasierter Muschi,
mit ihren dicken Schamlippen und ihrem großen Kitzler.
“Wenn ich mir das so anschaue,” meinte er mit Blick auf Frauke´s Schlitz
“wäre es mal einen Versuch wert”
“Also gut, dann werde ich mir mal einen Termin geben lassen” antwortete
Anita.

Sechs Tage später war es soweit. Anita hatte um 17:00 Uhr einen Termin
bekommen.
Sie war etwas nervös im Salon als der Frisör sich vorstellte und sie
freundlich aufforderte, ihm zu folgen. Er geleitete sie in einen Nebenraum,
der für die etwas intimeren Arbeiten vorgesehen war. Dort stand eine Art
Massagebank und ein großer Ledersessel mit Armlehnen.
“Machen schöne-Frauen Sie sich bitte unten frei und legen sich auf die Bank”
Anita zog ihren Rock und Slip aus und folgte den Anweisungen.
“Ich werde zunächst Ihre Schamhaare mit der Schere so weit wie möglich
kürzen.” Er setzte sich auf einen kleinen Hocker ans Ende der Bank und schob
Anitas Schenkel etwas auseinander. Mit Kamm und Schere bewaffnet begann er am
oberen Rand ihres Venushügels die Haare zu schneiden.
“Da kommt ja ganz schön was runter bei Ihnen” meinte er dabei.
“Stimmt, ich möchte auch mal etwas enger ausgeschnittene Bikinis tragen, ohne
das dabei an den Seiten die Haare herausschauen”, sagte Anita.
Er arbeitete sich weiter nach unten goldgelbes-Haar und strich mit dem Kamm die Haare gerade,
um sie besser abschneiden zu können. Dabei kam er auch manchmal mit ihren
Schamlippen in Berührung.
Anita kam es schon lustig vor, sich von einem wildfremden Mann an ihren
intimsten Stellen herumfummeln zu lassen, aber das war ja Teil seines Jobs.
Sie legte sich ganz zurück, entspannte sich und ließ den Mann seine Arbeit
tun. “So, die dicksten Büschel sind weg, jetzt werde ich mit der Maschine noch mal
drübergehen.”
Er nahm die Haarschneidemaschine und fuhr kreuz und Quer über Anitas
Schambereich. Dann spreizte er ihre Schenkel noch etwas mehr und bewegte die
Maschine von unten nach oben entlang ihrer Fickbilder Schamlippen. Durch die Vibration
verspürte Anita wohlige Gefühle in sich aufsteigen, was ihr etwas unangenehm
war, aber sie konnte sich nicht dagegen wehren.
“Jetzt kommt die Feinarbeit” sagte der Frisör und verteilte mit einem Pinsel
etwas Rasierschaum auf Anitas Venushügel. Mit einem Rasiermesser entfernte er
die restlichen Haare, so das der obere Bereich bereits völlig glatt war.
“Bitte setzen Sie sich in den Sessel und legen Sie die Beine über die
Armlehnen”, forderte er sie auf. “Dort habe ich besseren Zugang zu Ihren
Schamlippen. Die sollen ja genauso glatt werden. Und bitte nicht bewegen.”
Als Anita mit weit gespreizten Beinen in dem Sessel saß, fürchtete sie, ihr
Frisör Blondinen könnte merken, das ihre Pussy bereits recht feucht war.
Denn nun konnte er aus allernächster Nähe jedes Detail ihres Intimbereichs
sehen. Mit dem Rasierpinsel verteilte er den Schaum von ihrem Anus bis hoch
zu dem bereits fertig rasierten Bereich. Dabei strich er immer wieder über
ihren bereits merklich gewachsenen Kitzler. Anita mußte sich beherrschen,
ruhig liegenzubleiben und einen Seufzer zu unterdrücken.
Um besser die Schamlippen rasieren zu können, nahm er eine zwischen Daumen
und Zeigefinger und zog sie etwas nach außen. Dabei merkte er, das Anita von
der Prozedur sichtlich erregt wurde, da sich ihre Säfte mit dem Rasierschaum
bereits vermischten.
Anita hörte jetzt auf, gegen ihre Gefühle schöne-Frauen anzukämpfen. Sie war mittlerweile
so erregt, das ihr alles egal war und unterdrückte auch ihr leises Stöhnen
nicht mehr.
“Das war’s. Glatt wie ein Kinderpopo.” sagte der Frisör und nahm eine Flasche
mit Lotion aus dem Regal. “Ich werde noch etwas Lotion auftragen, da die Haut
jetzt sehr empfindlich ist.”
Er verteilte etwas davon in seine Hände und begann, Anitas kompletten
Schambereich einzureiben. Dabei strich er mit den Fingern mehrmals die
Schamlippen entlang und ließ es sich nicht nehmen, auch ihren
hervorgetretenen Kitzler ein paar mal zu umkreisen.
Anita wurde immer unruhiger in dem Sessel und keuchte: “Also wenn Sie so
weitermachen, bekomme ich hier gleich noch einen Orgasmus”
Der goldgelbes-Haar Frisör wollte sich das natürlich nicht entgehen lassen und fuhr mit einem
Finger in ihre Spalte, ließ kurz darauf noch einen weiteren folgen und rührte
darin herum, während er mit dem Zeigefinger der anderen Hand ihren Kitzler
bearbeitete. Das war zu viel für Anita und mit einem langgezogenen Stöhnen
explodierte sie.
Als die Wellen ihres Orgasmus abgeklungen waren, wischte der Frisör ihre
Liebessäfte mit einem Handtuch ab und deutete ihr an, sich wieder anzuziehen.
“Es tut mir leid, das meine Gefühle so mit mir durchgegangen sind”, meinte
Anita beim rausgehen.
“Das kommt schon mal vor, ist ja auch erregend, wenn sich jemand so intensiv
im Intimbereich zu schaffen Fickbilder macht”, entgegnete er.
“Ihnen ist das nicht als erste passiert”
Sie verabschiedete sich von ihm und fuhr nach Hause.

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Saturday, March 28th, 2009

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