Posts Tagged ‘Dicke Titten’

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen

Wednesday, October 14th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?

Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.

Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen

Sunday, October 4th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?

Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.

Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen

Friday, October 2nd, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?

Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.

Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen

Monday, September 28th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?

Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.

Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen

Thursday, September 10th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?

Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.

Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…

Dicke Titten als Naturtitten und echte Busen nackt.

Friday, September 4th, 2009

Dicke Titten xxl Busen als echte Naturtitten ohne Silikon von Joana nackt xxx. Geile echte Busen live vor der Busenwebcam fuer Titten Fetischisten.

Dr. Helmut Bilder leckt Weibern mit dicken Titten die Nippel hart

Wednesday, August 26th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder leckt Weibern mit dicken Titten die Nippel hart
Ich sah auf die Uhr: Schon 20 Uhr. Schon wieder so spät. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen heute früher nach Hause zu fahren, aber der heutige Zeitplan hat sich mal wieder vollkommen verschoben da diese Döspaddel von Kampfrichtern beim Speer zu dumm sind die Startlisten vor dem Wettkampf zu holen. So verschob sich alles um ca.1 h und ich musste dann noch 4 Langstreckenläufe zu starten. So stehe ich jetzt hier fast mutterseelenallein, da spricht mich Herr Palan an und fragt mich ob ich noch die dicke-Titten Umkleideräume abschließen könnte. Da es sowieso schon zu spät zum Pokalfinale im TV war erklärte ich mich einverstanden. So trottete ich nun zu den ca. 50m weit entfernten Umkleidekabinen, betrat nun zuerst den Männertrakt guckte nach ob niemand da war und schloss ab. Dann betrat ich den Damentrakt guckte nach ob jemand da war und da sah ich SIE. Sie war mir schon den ganzen Tag aufgefallen, sie war ca. 1,65m groß, blondes Haar, grazile Figur und sehr schöne Brüste (soweit man das durch ihren Wettkampfdress fette-Euter sah). Ich wurde jedes mal geil wenn ich sie sah, sie hatte das gewisse etwas, ich weiß auch nicht was, aber es macht mich so was von geil, obwohl ich zu Zeit eine Freundin die mehr als auslastete. Nun sah ich sie nun da stehen, gerade ihren Knoten in ihrem Haar zu lösen, ich räusperte mich. Sie drehte sich um und lächelte und fragte mich ob ich öfter in die Damenumkleiden schleichen würde. Ich verneinte dies und erklärte ihr das ich die Umkleiden jetzt abschließen wollte. feuchte-Mösen Sie sagte daraufhin das sie sich beeilen würde. So verließ ich nun den Umkleideraum und fing an zu warten. Ich schaute mich im Stadion um, da kam dann auf ein mal Herr Palan auf mich zu und sagte er hätte einen wichtigen Anruf bekommen und müsste so schnell wie möglich los. Er drückte mir ein Schlüsselbund in die Hand und sagte ich solle wenn ich fertig bin solle ich die Tore schließen und ihm die Schlüssel dann in den Briefkasten werfen. So ließ ich mich nun enge-Fotzen auch noch dazu breitschlagen. Ich machte mich nun auf den Weg die 3 Nebentore zu schließen, so musste ich nicht unnütz auf SIE warten. Ich ging nun die große Runde und schloss die Tore ab. Dann machte ich mich auf den Weg zurück zu den Umkleiden inzwischen musste SIE ja nun fertig sein. Endlich angekommen vergewisserte ich mich noch mal ob auch niemand mehr drinnen ist, und da war sie immer noch immer noch in ihrem Wettkampfdress, wie auch vorhin. Ich räusperte mich erneut und fragte dicke-Titten sie wieso sie sich nicht umgezogen habe. Sie kam dann auf mich zu, sagte sie habe auf mich gewartet, und DANN. Sie zog mich herunter und presste ihre Lippen auf meine. Ich begann zu begreifen und öffnete meinen Mund und ließ ihre Zunge in meinen Mund. Es schien mir als tanzten unsere Zungen Lambada. Dann fing sie an mein Hemd aufzuknöpfen, doch dann schaltete mein Verstand ein, ich hatte ja zu der Zeit eine Freundin. Ich schob sie von mir und erklärte ihr das ich eine fette-Euter Freundin hätte und dies hier nicht machen könnte. Auf einmal ertönte ein hallendes Klatschen! “Bravo, Frankie. Test bestanden”, es war meine derzeitige Freundin Susann, eine Wahnsinnsbraut, 1,70m groß, braune Haare, riesige Brüste (viel mehr als eine Handvoll), und dazu eine Wahnsinns Figur. Ich war so was von verblüfft, kam aus dem staunen gar nicht mehr raus, jetzt verstand ich wer Herrn Palan angerufen hatte schließlich war Susann seine Tochter. Sonst hätte der nette etwas vergraute Mann sicherlich nicht mir den Schlüssel gegeben. Susann kam jetzt auf feuchte-Mösen mich zu und gab mir einen unwahrscheinlich langen, feuchten und geilen Kuss der noch geiler als der vorherige mit IHR war. Doch Susann begann plötzlich mir mein Hemd weiter aufzuknöpfen. Ich wollte Suse fragen was das soll. Doch sie legte ihren Finger auf meinen Mund und sagte: “Pssst, das ist dein Preis für das erfolgreiche bestehen des Tests, Gina und ich werden es dir so besorgen das du es nie wieder vergessen wirst.” Während nun Suse mir weiter mein Hemd aufknöpfte begann Gina nun von hinten enge-Fotzen meine Hose aufzumachen, was auch sehr gut war denn sonst wäre meine Hose geplatzt, so geil war ich. Nun begann auch ich aktiv zu werden. Ich riss Suse regelrecht ihr viel zu knappes T-Shirt vom Leib und legte damit ihre Wahnsinns Titten frei, und nun wurde ich noch geiler denn bei solchen Titten wird jeder Mann zum Tier. Während ich mich mit Suses Titten vergnügte, hatte Gina schon meinen Wichsprügel freigelegt, und rieb ihn. Ich wandte mich nun von Susann ab und ließ mich von Gina dicke-Titten verwöhnen. Die kann vielleicht blasen, ich glaubte mein Gehirn explodierte, aber so geil wie ich war musste ich nun abspritzen. Gina ließ alles in ihren Mund laufen und das war nicht gerade wenig. Ich war nun vollkommen leergepumpt und ließ mich auf einer der Bänke nieder. Doch die Mädels ließen sich nicht davon abhalten weiterzumachen. Da ich aber erst einmal platt war machten die beiden es sich auf dem Boden gemütlich. Gina zog sich nun auch aus. Erst das Oberteil dann die Hose. Nun kam ein fette-Euter fast zu knapper BH und ein String Tanga zum Vorschein. Der BH viel nun auch. Ich musste staunen, ihre Brüste waren noch größer als ich es mir vorgestellt hatte, zwar nicht so groß wie die von Susi aber auch nicht von schlechten Eltern. Jetzt da sich auch Susi ihrer restlichen Kleidung entledigt hatte, konnte Gina sich ihr zuwenden zuerst versuchte sie sich Susis Titten zu widmen, doch Susi schob ihren Kopf nach unten zu ihrer mehr als nur feuchten Pussy. Man allein der Anblick ließ mich feuchte-Mösen wieder geil werden und ich fing meinen Schwanz zu wichsen, doch das war es nicht. Gina steckte mir ihren Hintern so entgegen, dass ich nicht anders konnte als ihr den String auszuziehen und meinen Prügel ihr feuchtes Loch zu stopfen und langsam meinen Schwanz rein und wieder raus zu bewegen. Das ganze ging eine ganze Weile so, da ich mich ja vorhin ziemlich verausgabt habe. Susi stand kurz vor ihrem zweiten Orgasmus genau so wie Gina die ich immer noch von hinten rammelte. Nun kam es enge-Fotzen auch mir Susi und Gina stöhnten ihren Orgasmus schon aus nun kam dann auch ich, aber ich zog meinen Schwanz vorher heraus und spritze nun Gina und Susi voll. Susi bekam die ganze Ladung auf ihre Titten und Gina, die sich inzwischen umgedreht hatte, bekam etwas in ihr Gesicht bevor sie ihren Mund wieder über meine Schwanzspitze stülpte und lutsche was das Zeug hält. Nun ruhten wir drei uns erst einmal alle aus, während Susi und Gina ihre Zungen ineinander vergruben, musste ich mich mit ihren dicke-Titten Brüsten zufrieden geben, aber damit hatte ich auch genügend Spaß. Nun da wir unseren Spaß hatten duschten wir erst mal alle drei, denn dieser Dreier war nicht gerade für Leute mit schwachem Hetzen zu empfehlen. In der Dusche ging es dann auch noch mal zur Sache, diesmal widmete ich mich aber Susi zu, da ich sie sowieso den ganzen Tag vernachlässigt hatte. Gina schien das aber nicht viel zu kümmern denn sie war auf einmal noch mal zurück in die Umkleideräume gegangen und kam mit einem fette-Euter Riesendildo zurück mit dem ihrem Spaß zu haben schien. Nachdem ich und Susi Gina eine Weile zugeschaut hatten, fuhren wir miteinander fort. Zuerst blies Susi mir einen, dann ließ sie aber von meinen Schwanz ab und lehnte sich gegen die Wand und zog mich an sich. Nun rammte ich ihr meinen Prügel mit aller Wucht in ihre Muschi. Es kam Susi aber sehr schnell was mich dazu bewegte sie auf ihre Knie zu drücken und dann ihre Titten zu ficken, was mich bei solchen Titten immer feuchte-Mösen noch geiler machte. Ich spritze nun Susi auf ihr Gesicht, was ihr eine Freude zu machen schien. Gina schien nun auch zu kommen denn sie schrie wie eine Wilde und zitterte am ganzen Körper. Wir duschten uns nun alle ab und zogen uns an. Dann fuhr ich zuerst Susi nach Hause und dann Gina die sich mit einem langen Kuss von mir verabschiedete. Als ich zu Hause angekommen war schaltete ich das Pokalspiel ein und ließ mich ins Bett fallen. Das letzte was ich mitbekam war, enge-Fotzen dass Bayern den Pokal gewann. Dann muss ich wohl eingeschlafen sein, denn am nächsten Tag wurde ich vom Kinderprogramm aufgeweckt.

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Sunday, August 9th, 2009

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