um die komplette Bilderserie zu sehen einfach auf das entsprechende Bild klicken
auf unseren Hauptseiten gibts täglich neue Bilderserien
| NEU! Hausfrauen NEU! | |||||||||
|
Ihr Duft war unglaublich anregend für ihn und Sven küsste immer wieder ihren Hals und ihren Ohren, wo sie besonders empfindlich war. Schließlich beugte sie sich nieder, ergriff seinen Schwanz und fing an, ihn sanft zu küssen. Bald verschwand er ganz in ihrem Mund und er überließ sich ganz dem wundervollen Gefühl von ihr verwöhnt zu werden. Mehrmals war es fast zu viel für ihn und Sven hätte ihr in ihren Mund gespritzt. Da sie sich aber gut auskannte, hörte sie immer rechtzeitig auf. Sven bemerkte aber auch, dass sie immer er-regter wurde, denn er konnte wieder ihren geilen Duft riechen. Schließlich drückte sie ihn nach hinten und Sven ließ sich auf den Rücken fallen. Ohne ein weiteres Wort kniete sie sich über ihn, lenkte seinen steifen Riemen in ihre heiße Muschi und fing an ihn langsam, dann aber immer schneller zu reiten. Es war ein wundervolles Bild, wie sie da auf ihm saß, die Augen leicht geschlos-sen, ihre Lippen waren rot und dick und ihr Mund leicht geöffnet. Bei ihren Bewegungen schwang ihr Busen leicht mit und Sven griff nach ihnen . Nach einer Weile drehte er sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine und stieß seine Lanze tief in sie hinein. Sie krallte sich an ihm fest und ihre Beine verschränkten sich hinter ihm. Wild hatte er mit kreisenden Hüften in ihren Körper gesto-ßen, was sie bei jedem Stoss mit einem lauten Stöhnen quittiert hatte. Dann explodierte Sven und verströmte sich in ihr. Das war der Auslöser für Elkes Orgasmus. Sie wand sie unter ihm und presste ihren Schoß noch fester gegen seinen Schwanz. Während sie zucken ihren Orgasmus genossen hatte, hatte Sven ihr Gesicht mit vielen kleinen Küssen überhäuft. Nachdem die Beiden die Mattigkeit eines erfüllten Orgasmus eingehüllt hatte, gestand Elke ihm, dass er der erste Mann gewesen wäre, der sie vollauf befrie-digt hätte. Was Schöneres hatte er sich damals nicht vorstellen können, eine glückliche Frau, die in seinen Armen lag. Dann wurden sie aus ihren Träumen gerissen, Rufe hallten durch den regen-verhangenen Spätnachmittag. Jemand suchte nach ihnen. Schnell hatten sie sich angezogen und aus dem Heuschober geschaut. Am Ende des Weges, am Anfang der Wiese konnten sie Lichter eines Fahrzeuges erkennen. Dann hatten sich die Gestallten ihrer Väter aus dem Regen geschält, die froh waren, sie endlich gefunden zu haben. Da ihre Sachen getrocknet waren, kam auch keiner der beiden Väter auf die Gedanken, dass hier in der Hütte ein sinnliches Verei-nigen der beiden jungen Leute stattgefunden hatte. Während Sven noch darüber nachdachte, warum er und Elke kein Paar gewor-den waren, war es ihm, als hätte er ein Rufen gehört. Da er aber keine weiteren Rufe vernahm, glaubte Sven, er habe sich getäuscht. Trotzdem hatte Sven eine innere Unruhe überkommen, obwohl er sich nicht erklären konnte woher sie rührte. Sven nahm sich vor, jetzt erst mal abzuschal-ten und nicht mehr über das Geschehene nachzugrübeln. Außerdem musste er ja auch noch einen Weihnachtsbaum schlagen, sonst würde er das Weihnachtsfest ohne Weihnachtsbaum verbringen müssen. Und dass, ging nun wirklich nicht, denn nach langer Tradition, kamen am 2. Weihnachtstag die Kinder des Dorfes hinauf um mit der Familie einen Nachmittag mit Keksen, Tee und heißer Schokolade zu verbringen. Nachdem Sven den Weihnachtsschmuck hervorgeholt hatte, suchte er sich sei-ne alten Schneeschuhe und machte sich Abmarsch bereit. Er griff sich eine Säge und ein Beil um draußen, in der Schonung, die etwas abgelegen von der Hütte lag einen Baum zu schlagen. Die Sicht war wirklich bescheiden, so stark schneite es. Kaum 3 Meter weit konnte Sven schauen. Es war ein sehr mühseliger Weg zu der Schonung. Dort angekommen, fand er zum Glück nach kurzer Suche einen passenden Baum. Als er den Baum geschlagen hatte und schon auf dem Rückweg war, hörte er plötzlich ein leises Rufen. Sven schaute sich suchend um und lauschte in die Stimme. Da war wieder das leise Rufen. Es kam aus der Richtung des Ta-leinschnittes. Sven ließ den Baum, Baum sein und rief die unbekannte Person. Er stampfte durch den hohen Neuschnee und leuchtete im Kreis, um die Person, deren Rufe er gehört hatte zu sehen. Als Sven die Suche fast aufgeben wollte, hörte er das Rufen ganz in seiner Nähe. Er lief so schnell er konnte auf die Stelle zu und fand dort eine tief vermummte Person am Boden liegen. Sven bückte sich und schaute im Schein seiner Taschenlampe um wen es sich handelte. Er schaute in ein durch die Kälte verzerrtes und trotzdem zauberhaft schönes Gesicht. Er hatte eine Junge Frau gefunden, die er noch nie in seinem Leben gesehen hatte. Sie musste eine Touristin sein, die von ihrer Gruppe ge-trennt und sich dann verlaufen haben musste. Die junge Frau musste schon ziemlich lange hier in dem eiskalten Wetter gele-gen haben, denn sie hatte keine Kraft mehr, sich aus eigener Kraft fortzubewe-gen. Sven nahm die junge Frau auf seine Arme und stampfte zurück zu seinem Baum. Er benutzte den Baum als eine Art Schlitten, legte die Frau auf die wei-chen Zweige und zog sie so zu seiner Hütte. An der Hütte angekommen, trug er die Frau hinein und legte sie vor dem Kamin nieder. Sven überlegte was nun zu tun sei. Hilfe aus dem Dorf konnte er bei diesem Wetter vergessen und so musste er sich selbst um die junge Frau kümmern. Er schälte sie somit aus ih-ren schon fast steifen Kleidern, damit sich ihr Körper langsam wieder erwär-men konnte. Als er eine Decke geholt hatte, entkleidete er sie vollständig. Als er ihren BH öffnete, konnte er ihre jungen prallen Brüste erkennen. Ihre Brust-warzen standen vor Kälte steif von ihrem Körper ab. Sie hatte sehr schöne Brüste und Sven musste sich beherrschen, sie nicht in seine Hände zunehmen und sie durch den warmen Atem seines Mundes zu neuem Leben zu erwecken. Außerdem hatte sie den schönsten flachen Bauch, den er gesehen hatte, viel-leicht bis auf den von Beatrice. Als er ihr ihren Tanga herabgestreift hatte, er-kannte er, dass die junge Frau vollständig rasiert war. Kein Härchen konnte ihm den Blick auf ihre Muschi verwehren. Dann kam ihm aber seine Verantwortung gegenüber dieser hilflosen Frau gegenüber wieder zu Bewusstsein und er wickelte sie in die Decke und machte es ihr vor dem Kamin gemütlich. Dann ging er in die Küche und machte ihr einen warmen Tee. Zurück am Kamin, setzte er sich zu ihr, nahm sie in seine Arme, und richtete sie ein wenig auf. Ihr Körper zitterte in seinen Armen und er ließ sie in kleinen Schlücken von dem heißen Tee trinken. Langsam fand die junge Frau ihre Stimme wieder. „Danke dass sie mich gerettet haben. Ich glaube nicht, dass ich es bis hierher geschafft hätte.“, sagte sie mit einer wunderbar warmen und wei-chen Stimme zu Sven. „Ich bin froh, dass ich sie noch rechtzeitig gefunden habe. Wie heißen Sie? Und wen kann ich informieren, dass sie Wohlbehalten sind?“, fragte Sven sie. „Ich heiße Katharina. Und wen es möglich ist, dann könnte sie meine Freunde im Hotel „Vier Jahreszeiten“ informieren.“, entgeg-nete sie mit schwacher Stimme und Sven konnte sehen, wie schwach sie doch noch war. „Ruhen sie sich aus, ich werde mich um alles kümmern“, versprach ihr Sven und deckte sie mit noch einer Decke zu. Als er dann beim wählen der Nummer vom Hotel nochmals nach ihr schaute, sah er, dass sie vor Erschöpfung eingeschlafen war. Um sie nicht zu stören, ging Sven in die Küche und informierte von dort aus mit seinem Handy ihre Freunde im Hotel und ver-sprach ihnen, dass sie sich selbst melden würde, sowie sie wieder aufgewacht wäre. Sven holte dann noch so leise wie möglich den Baum ins Haus und setzte sich dann in einen Sessel und beobachtete die junge Frau, während er dazu ein Glas Wein trank. Sven war in seinem Sessel eingeschlafen und wurde erst durch die zunehmende Kälte, denn der Kamin war inzwischen erloschen, am frühen Morgen wieder wach. Besorgt schaute er zu der jungen Frau, die aber noch mit ruhigen und tiefen Atemzügen schlief. Sven entfachte ein neues Feuer um die angenehme Wärme des Feuers wieder im Haus zu verbreiten. Trotz der heutigen modernen Möglichkeiten, hatte sein Vater darauf verzichtet, eine Heizung einzubauen und Sven hatte bisher auch noch keine Notwendigkeit dazu gesehen. Als das Holz wieder im Kamin prasselte, erwachte die junge Frau und schaute sich unsicher im Raum um. Ihre Erschöpfung hatte sie gestern gar nicht richtig realisieren lassen, wo sie war. „Wo bin ich und wer sind Sie?“, war dann auch ihre erste Frage, als sie zu sich gekommen war. „Ich heiße Sven und habe Sie gestern Abend draußen im Schnee gefunden.“, erklärte ihr Sven. „Ach ja, ich kann mich leider kaum erinnern. Haben Sie mich ausgezogen?“, war ihre nächste Frage. „Ja, Sie mussten doch aus den nassen Klamotten, sonst hätten sie sich noch eine Lungenentzündung zugezogen.“, entgegnete Sven und fuhr fort: „Sie können mich ruhig Sven nennen, so wie es aussieht, werden wir auch den heutigen Tag zusammen verbringen.“ „Ist heute nicht Heiligabend? Und wieso müssen wir den heutigen Tag zusammen verbringen!? Ich wollte mit meinen Freunden den Tag verbringen.“ „So wie das Wetter aussieht, wäre es unverantwortlich, den Abstieg ins Tal zu wagen“, erklärte ihr Sven, „und somit, müssen Sie heute wohl mit mir Vorlieb nehmen.“ „So war es ja nicht gemeint“, antwortete Katharina, die gemerkt hatte, dass sie Sven mit ihren Worten ein wenig verletzt hatte. „Ich bin Ihnen, Entschuldigung dir natürlich sehr dankbar. Ich habe es nicht böse gemeint.“ „Ist schon gut“, sagte Sven, „ich denke ich mache uns erst mal ein ordentliches Frühstück und dann sieht die Welt für Sie wieder ganz anders aus.“ „Aber nur, wenn du mich jetzt auch Ka-tharina nennen,“ kam es lächelt zurück. Während Sven in der Küche verschwand, räumte Katharina ihre Sachen zusammen und setzte sich in eine Decke gehüllt an den Esstisch, vor dem Panoramafenster, durch dass man dem Schneesturm zuschauen konnte. Der Aus-blick war an klaren Tagen natürlich noch wesentlich schöner, denn dann hatte man einen grandiosen Blick über das Tal. Sven brachte das Frühstück, setzte sich Katharina gegenüber und sagte: „Nach dem Frühstück gebe ich dir einen Pullover und eine Jeans von mir. Deine An-ziehsachen, sind nichts für Drinnen. Oder möchtest du dich lieber schon vorher umziehen?“ „Nein mach dir nur keine Umstände. Es hat noch Zeit, ich würde allerdings vorher ein Bad nehmen, wenn das möglich ist.“ „Natürlich ist das möglich, wenn es dir nichts ausmacht in einer Badewanne, hier im Wohnzimmer zu baden. Ich bin nämlich noch nicht so fortschrittlich eingerichtet.“ „Nein das stört mich nicht“, entgegnete sie. Beim Frühstück unterhielten sie sich dar-über, wie es geschehen konnte, dass sie sich verlaufen hatte und dann reichte Sven ihr sein Handy und Katharina rief bei ihren Freunden an. Während dem Telefongespräch verrutschte Katharinas Decke und entblößte ihre rechte Brust. Sven wollte es ihr erst sagen, entschied sich dann aber anders. Warum sollte er sich dieses Anblickes berauben, solange Katharina es nichts ausmachte. Katha-rina hatte es entweder nicht bemerkt, oder aber, was wahrscheinlicher war, es machte ihr nichts aus und telefonierte seelenruhig weiter. Als Sven dann ab-räumen wollte, stand auch Katharina auf, was zur Folge hatte, dass ihr die De-cke ganz vom Körper glitt. „Ach was soll’s“, sagte sie, „wenn ich nachher hier bade, dann siehst du mich ja auch nackt.“ Sie legte die Decke zusammen und half dann Sven, so wie Gott sie geschaffen hatte, die Reste des Frühstückes in die Küche zu tragen. In der Küche sagte sie: „Hier ist es aber noch ziemlich kalt.“ „Entschuldige, aber ich bin eigentlich nie solange hier drin, dass es mich stören würde“, entgegnete Sven, wobei er auf Katharinas Brüste schaute, die ihre Aussage untermauerten, indem sich ihre Brustwarzen noch ein wenig mehr aufgerichtet hatten. „Wenn ich das Wasser jetzt heiß mache, dann wird es auch hier angenehm warm werden.“ Sven zündete den Herd an und setzte einige Töpfe mit Wasser aufs Feuer. „Es wird noch einige Zeit dauern, was hältst du davon, wenn wir zurück ins Wohnzimmer gehen und den Baum schmücken?“, fragte Sven Katharina. „Das ist eine gute Idee, sonst bekomme ich hier noch einen Schnupfen und dir fallen dann vielleicht nicht die Augen raus“, lachte Katharina. „Entschuldige bitte, aber den Anblick einer so schönen Frau, wie du sie bist, kann doch kein Mann widerstehen.“ Zurück im Wohnzimmer, wurde Sven sich bewusst, dass Katharina eine unbe-kannte Anziehung auf ihn hatte. Selbst sein Schwanz in seiner Hose, huldigte ihrer Schönheit und wie sie sich so natürlich vor ihm bewegte, als ob sie ein Paar wären und sich nie anders gesehen hätten. Katharina nahm sich sofort eine Kiste mit Weihnachtsschmuck und begann den Baum zu schmücken. „Und dies, ist der Baum, dem ich es zu verdanken habe, dass du mich gestern Abend noch gefunden hast?“, fragte sie dabei. „Ja, das ist er.“, antwortete Sven. „na dann muss ich dich ja besonders schön schmücken, um mich bei dir zu bedanken. Ich habe allerdings schon lange nicht mehr einen eigenen Weihnachtsbaum geschmückt.“, sagte Katharina lachend. Sven sagte nichts darauf, sondern holte in der Zwischenzeit die Wanne ins Zimmer und setzte sich dann in einen Sessel und betrachtete Katharina, die anscheinend wieder zu einem Kind wurde und mit dem unbescholtenem Glück, den Baum schmückte. Sie war ein hinreizender Anblick. Es machte Sven Spaß, ihren durchtrainierten Körper zu beobachten, besonders, wenn sie sich strecken musste um an die oberen Zweige de Baumes heran zu kommen.. Katharina freute sich und summte fröhlich Lieder aus ihrer Kindheit. Vergessen war ihre Erschöpfung und sie lächelte immer wieder zu Sven hinüber. Zwischen durch, holte Sven schon einmal kaltes Wasser und goss es in die alte Badewanne, in der er schon mit seinen Eltern und seinem Bruder gebadet hat-te. Schöne Tage waren das damals gewesen. Als dann das Wasser auf dem Herd kochte, da goss Sven es zu dem kalten, solange bis das Badewannenwasser eine angenehme Temperatur hatte. Während Sven noch etwas gut riechen-des Badeöl in die Wanne goss, sagte er zu Katharina: „Gnädige Frau, ihr Bad ist gerichtet.“ Katharina lachte und unterbrach das Schmücken des Baumes, „dann will ich den Gnädigen Herrn nicht länger warten lassen.“ Sie kam in geschmeidigen Schritten zur Wanne, hielt sich mit einer Hand an Svens Schul-ter fest und testete mit einer Zehe die Temperatur. Die Temperatur schien Ka-tharina zuzusagen und so steig sie in die Wanne. „Oh jetzt habe ich ja das Wichtigste vergessen“, sagte Sven, „ohne Seife und Shampoo, ist es ja kein richtiges Bad.“ Sven verschwand kurz im Nebenzimmer und holte Schwamm, Seife und Shampoo. „Ich überlasse dich jetzt mal für kurze Zeit dir selbst“, sagte Sven grinsend zu Katharina, „ich muss oben im Schlafzimmer noch einiges aufräumen und dir die Sachen holen. Du kannst ja rufen, wenn du Hilfe brauchst.“ „Das werde ich tun“, entgegnete sie, „spätestens beim Rücken brauche ich dich.“, lachte Katharina und spritzte Sven vor lauter Schabernack mit Wasser nass. Sven ging nach oben und räumte sein Schlafzimmer auf. Da die anderen Schlafzimmer nicht hergerichtet waren, hatte er sich dazu entschlossen, Katha-rina sein Schlafzimmer für die Nacht anzubieten. Nachdem er aufgeräumt hatte und den Ofen angeheizt hatte, ging Sven leise zur Tür und schaute wie weit Katharina mit ihrem Bad sei. Sven staunte nicht schlecht, was ihm Katharina für einen Anblick bot. Sie hatte ihren Kopf nach hinten gelegt und ein Bein über den Wannenrand. Doch dass war es nicht, was Svens Hormone zum sprudeln brachte. Katharina hatte anscheinend die Welt um sich herum vergessen. Eine Hand liebkoste ihre Brüste und zupfte abwechselnd an den erigierten Brustwarzen. Die andere hatte sie zwischen ihren Beinen vergraben. Was sie dort tat, konnte Sven nur erahnen, aber die lustvollen Töne, die aus Katharinas Mund kamen, sprachen für sich. Sven ging leise zurück und holte die Sachen, die er für sie zurecht gelegt hatte. Ohne Lärm zu verursachen, schaffte Sven es, sich nach unten in das Wohn-zimmer zu schleichen. Die Laute die er aus Katharinas Mund vernahm, erregten ihn sichtlich. Eine große Beule war in seiner Hose zusehen. Gerade als er die Sachen niederlegte und überlegte, wie er sich weiterverhalten sollte, öffnete Katharina ihre Augen. Katharinas Augen waren noch verschleiert und doch sie erkannte sofort die Situation. „Bist du jetzt schockiert, Sven“, fragte sie ihn, „es ist so über mich gekommen.“ „Nein liebste Katharina. Ich bin nicht schockiert. Du kannst ruhig weitermachen.“ Und lachend fügte er hinzu: „Ich hoffe du erlaubst mir dir zuzusehen.“ „Aber Sven“, beschwerte sich Katharina, „du willst mir wirklich zuschauen. Das geht aber doch nicht!“ „Aber warum den nicht? Ich habe dein Stöhnen doch sogar bis oben ins Zimmer gehört. Und wenn du willst, dann wasche ich dir dabei sogar deinen entzückenden Rü-cken.“ „Aber Sven, dann kannst du ja gleich zu mir in die Badewanne steigen.“, sagte Katharina im gespielten Zorn, hoffend, dass Sven auf ihren Vorwurf in der richtigen Weise einging. Sven erwiderte nichts darauf, sondern zog sich einfach seinen Pullover über den Kopf. Katharina schaute im sehr interessiert zu und war froh, auf diesen Einfall gekommen zu sein. Nein, dachte sie bei sich, ich bin ihm nicht nur dankbar, weil er mir das Leben gerettet hat. Nein, ich glaube gar, dass ich mich in ihn verliebt habe. Dann betrachtete sie Svens durchtrainierten Körper und freute sich schon insgeheim darauf, von seinen Händen berührt zuwerden. Sven zog nun seine restlichen Sachen aus, wobei er Katharina nicht verheimlichen konnte, dass er eine Erektion bekommen hatte. Na was soll’s, dachte er, wenn sie mich jetzt nicht fortschickt, dann möchte sie es genauso gern wie ich und ging einen Schritt auf die Badewanne zu.
Bilder kostenlose Sexfotos Sex Bilder bumsen Erotikfotos Amateure Sexbilder free sexy Sexbilder Omasex alte Omas Gratissex kostenlos dicke Titten Riesentitten gratis Sexbilder ficken bumsen blasen gratis Girl kostenlose Bilder Lolita Bilder Lolitasex Teens private Nacktbilder geile Hausfrauen free Sex Bilder Sexfotos XXX Bilder kostenlos nackte Hausfrauen private Nacktbilder Erotik Bilder Porno Sex Erotik Club FKK Fotos nackt free Sexgirl Sex nackt Dr. Helmut Bilders Sexcult Seite Porno ficken bumsen Live Shows
behaarte-frauen frauenknast nacktfotos aktbilder votzen kostenlose-bilder Sexbilder kostenlos Erotik Bilder xxx Sexchat Bildergalerie private Nacktbilder coole Seite schwarze-titten lesben porno muschi hausfrauen sex-muschi Fetischbilder kaviar-toilette frau in leder playmate vaginaldehnung fett weib Pflaume rasierte-muschis schoene-frauen verbotene-liebe milchtitten schoene-maedchen junge-maedchen Handjob Kitzler Parkplatzsex Afro-Girls junge-Mädchen Brustwarzen Teen-Sex
Manga Sex nackt Erotik Galerie Erotikbilder Dialer Bilder Erotik Porno Sex ficken Amateure xxx Bilder russian teens nippel klingeltoene fuesse intimrasur rasierte muschis gratis ficken sexbilder gratis schlampen gratis bilder gratis erotik sex privatbilder kostenlos freepics nutten geile omas private Erotikbilder saunaspiele strumpfhosen seitensprung blackporno huren pornobilder schwangere Frauen Erotikfotos Omasex Pornodarsteller Fetisch Bilder Nacktbilder Sexkontakte