Er hatte ein hartes Jahr hinter sich, nicht dass er die Firma seines Vaters wieder auf die Beine bringen musste, nein auch musste er den Schmerz, den ihm seine langjährige Freundin zugefügt hatte verwinden. Denn während er im Ausland nach Abnehmern für seine Kleiderfirma suchte, hatte dieses Biest nicht anderes im Sinn gehabt, ihn mit seinem jüngeren Bruder Klaus zu betrügen. Als er aus Amerika zurückkam, taten die Beiden noch so, als wäre nichts passiert. Nachdem in der Firma alles geregelt war und die Firma zwischen den Jahren geschlossen war, freute er sich auf den Urlaub mit seiner Freundin in der geerbten Jagdhütte von seinen Eltern. Er war schon voller Vorfreude, mit ihr allein hoch oben in den Bergen in der Winterpracht mit ihr Weihnachten und Sylvester zu verbringen. Zu Sylvester würden dann noch einige Freunde dazu stoßen und so sollte es ein schöner Jahreswechsel für sie Beide werden. Insgeheim, hatte er sich schon vorgenommen seine Freundin an Heiligabend zu fragen, ob sie seine Frau werden wolle. Dann aber, er kam gutgelaunt nach Hause und wollte seine Sachen für den Kurzurlaub packen, kam er an dem Zimmer seines Bruders vorbei. Da dieser im Moment Solo war, dachte sich Sven nichts dabei einfach, nach kurzem Klopfen in sein Zimmer zu gehen. Sven glaubte, er würde träumen. Sein Herz fing an zu rasen, was er dort auf dem Bett von Klaus sah, konnte nur eine Fata Morgana sein. Seine geliebte Beatrice saß mit weitgespreizten Beinen auf dem Bett und blies seinem Bruder den Schwanz, während er ihre Brüste streichelte und sie mit heiserer Stimme aufforderte ihn leer zu saugen. Die Beiden waren so miteinander beschäftigt, dass sie sein Eintreten gar nicht bemerkten. Sven schwindelt es, er machte, ohne einen Ton zu sagen kehrt und verließ das Zimmer. Wie in Trance ging er in sein Zimmer, packte seine Sachen und schrieb seinem Bruder noch einige Zeilen auf. Dann verließ er tief traurig das Haus und fuhr in seinem alten BMW Richtung Berge. Dieses Erlebnis warf Sven fast aus der Bahn, nachdem er die ganze Nacht durchgefahren war, hat er sich im Dorf, wo in der Nähe die Jagdhütte ist, bei seinem Verwalter gemeldet. Dieser war sehr erstaunt, dass Sven allein und schon so früh bei ihm erschien. Dachte sich aber dann nichts weiter dabei, denn auch früher, als Svens Vater noch lebte, geschah es manchmal, dass er früh geweckt wurde und eine Schar lustiger, halb betrunkener Frauen und Männer hoch zur Hütte bringen musste. Svens Vater hatte sich dann immer besonders spendabel gezeigt und so hatte der Verwalter auch nie Fragen ge-stellt was dort oben in der Hütte alles so passierte. Nur bei Sven war es etwas anderes, der war nie dabei gewesen und der Verwal-ter kannte ihn nur als einen etwas schweigsamen und ruhigen jungen Mann, dem man aber in diesem Moment ansah, dass er Liebeskummer hatte. So fragte der Verwalter nach nichts, nahm Sven und die letzten Bestellungen die ihm aufgetragen worden waren und fuhr Sven mit dem Schneemobil hoch zur Hütte. Nachdem er alles abgeladen und in der Hütte verstaut hatte, warnte er Sven noch davor, keine allzu großen Wanderungen zu unternehmen, denn die nächsten Tage würden noch eine Menge Schnee bringen, was die Orientierung sehr erschweren würde. Dann verabschiedete er sich von Sven, der sich traurig bei ihm bedankte und versprach, Svens Gäste nach ihrem Eintreffen hierher zu bringen. Noch ein Tag bis Heiligabend. Sven war erst sehr spät eingeschlafen. Viele Gedanken hatten in beim Einschlafen gehindert. War es seine Schuld, dass sich seine Freundin von ihm abgewendet hatte? Oder war es sein Bruder, der sie verführt hatte? Immer mehr zweifelte er sogar an sich selbst! War sie über-haupt die richtige Frau für ihn gewesen, war dies ein Wink des Schicksals? Es war ein herrlicher Morgen, du Luft war klar und es hatte nochmals in der Nacht geschneit. Sven machte sich ein Frühstück und dachte wehmütig an Bea-trice. Beatrice war für ihn, sein - Ein und Alles - gewesen. Aber als er jetzt darüber nachgrübelte, was schiefgelaufen war, fiel ihm auch auf, dass sie sich nie so recht für seine Probleme in der Firma interessiert hatte. Natürlich war sie eine hinreizende junge Frau gewesen, die auf Partys immer im Mittelpunkt gestan-den hatte und hatte ihm mit unvergesslichen Liebesnächten von seinen Problemen abgelenkt. Er konnte sich noch gut daran erinnern, wie sie ihn einmal vom Flughafen abgeholt hatte und unter ihrem Mantel nichts, als ihre nackte Haut getragen hatte. Auf der Nachhausefahrt, hatte sie den Mantel geöffnet und ihm ihren sonnengebräunten Körper präsentiert. Es hatte dann nicht lange gedauert, bis sie in einem abgelegenen Waldweg fuhr, im die Hose geöffnet hatte und ihm den schon mächtig steifen Schwanz geblasen hatte. Sie hatte seine Eichel mit der Zunge so gekonnt umspielt, dass sich darauf sofort die ersten Sehnsuchtstropfen gebildet hatten. Dann saugte sie sich den Schwanz so tief in den Mund, dass er gedacht hatte, dass der Schwanz in ihrem Hals die Luftzufuhr unterbinden müsste. Da er auf seiner Reise ganz Abstinenz gelebt hatte, hatte sie ihn in Nullkommanichts auf hundertachtzig. Als sie sich dann auf seinem Schoss schwang und ihre nasse frischrasierte Muschi über seinen Schwanz stülpte, glaubte er sich im siebten Himmel. Er spielte mit ihren harten Brüsten und stammelte ihr verliebte Worte ins Ohr. Als er dann seine Lippen um ihre harten Nippel legte und sie mit der Zunge reizte, wurde sie so heiß, dass es ihr schon nach wenigen Minuten kam. Ihre Kontraktionen ihrer Muschi während ihrem Orgasmus, brachten ihn ebenfalls dazu, seinen Saft in einem überwältigenden Orgasmus in ihre Muschi zu spritzen. Danach küssten sie sich leidenschaftlich und fuhren dann nach Hause, wo sie das Liebesspiel fortge-setzt hatten. Doch auch die negativen Seiten von Beatrice kamen jetzt, wie hinter einem Schleier der Erkenntnis, zum Vorschein. Ihr Hang zum Selbstdarstellen, ihre Arroganz gegenüber seinen Freunden, die nicht die Vorzüge reicher Eltern oder eines gutbezahlten Jobs hatten, brachten Sven dazu auch klarer zu sehen. Hier in dieser einsamen Bergwelt, ungestört von ihrer Anwesenheit, kam er langsam dahinter, dass sie auch eine Menge damit zu tun hatte, dass ihn seine alten Schulkameraden immer mehr mieden. Früher hatte er es immer seinen häufi-gen Geschäftsreisen zugeschrieben, jetzt aber sah er langsam klarer. Nachdem Sven fertig gefrühstückt hatte, dann die Hütte aufgeräumt hatte, setz-te er sich auf die Veranda und genoss die klare, frische und durch die Sonne angewärmte Luft der Berge. Es war ein Bilderbuchwetter. Die Sonne schien und tauchte die Berge in einen warmen Goldton, er konnte noch nicht glauben, dass sein Verwalter Recht haben sollte, dass das Wetter noch Schnee bringen sollte. Doch dann erinnerte er sich an den Sommer vor ca. 8 Jahren, mit Elke, der Tochter des Verwalters. Er war damals gerade 20 Jahre alt geworden und Elke war damals gerade 18 Jahre alt. Sie war für ihn bis an diesen Tag, an dem sie zum Gipfel des Berges wandern wollten immer eine Art Kumpel gewesen, die immer für lustige Streiche zu haben war. Er hatte total übersehen, dass aus dem kleinen Mädchen, mit dem er in den Ferien gespielt hatte, inzwischen eine schöne junge Frau geworden war. Trotz der Warnung ihrer Eltern hatten die Beiden sich auf den Weg gemacht und waren auch bis zur Baumgrenze gekommen, als dass Wetter schlagartig umschlug. Tiefe dichte Gewitterwolken kommen die Berge herunter und Elke, die hier ja Zuhause war, erkannte sofort, dass sie einen Unterschlupf benötigten, den mit den Gewittern im Gebirge ist nicht zu spaßen. Zum Glück erinnerte sie sich an einen alten Heuschober, der nicht weit ent-fernt, einsam und verlassen an einem Taleingang stand. Trotzdem gelangten sie nicht mehr trockenen Fußes zu diesem Heuschober. Sie hatten vielleicht 2/3 des Weges geschafft, als sie der Regen einholte. Während Sven sich Vorwürfe machte, nicht auf den Verwalter gehört zu haben, weichten die beiden immer weiter durch, so stark regnete es. Um sie herum blitzte und donnerte es und sie hatten wirklich Mühe, ihre Richtung beizubehalten. Elke hatte die Führung übernommen und so kamen sie doch, zwar vollständig durchnässt, aber wohl-behalten an der verwitterten Hütte an. Jetzt hatten sie zwar ein Dach über dem Kopf, fingen aber durch die Nässe an zu frieren. Also blieb ihnen nichts anderes übrig, sie mussten die nassen Sa-chen ausziehen. Zum Glück war eine Decke, die sie zum Picknicken mitge-nommen hatten im Rucksack nahezu trocken geblieben. Sven ganz Kavalier, drehte sich um und Elke zog ihre nassen Sachen aus und hüllte sich in die Decke. Sven erspähte dabei eine alte Feuerstelle und machte aus Heu und Reisig, dass zur Genüge in der Hütte herum lag ein Feuer an. Elke wollte dann nicht mehr, dass er den Kavalier spielte und sich dabei eine Lun-genentzündung holte und forderte ihn dann, als das Feuer brannte auf, auch seine nassen Kleider zu trocknen. Sven der schon des öfteren in der Sauna gewesen war, genierte sich doch ein wenig, sah dann aber ein, dass im nichts anderes übrig blieb. Nachdem er sich ausgekleidet hatte, öffnet Elke die Decke und ließ Sven darunterschlüpfen. Beide mussten damals darüber lachen, es gab ja gar keinen Grund verlegen zu sein, sie konnten sich ja schließlich seit ihrer Kindheit und waren damals schon gemeinsam zum Nacktbaden gegangen. Die Beiden kuschelten sich aneinander zum sich gegenseitig Wärme zu spen-den. Plauderten über ihre Kindheit, während draußen dass Gewitter tobte. Das Feuer spendete ihnen zusätzlich Wärme und so wurde es gar nicht so schlimm. Als Elke Sven auf seine Freundinnen ansprach, waren sie sich wieder so vertraut geworden, dass Sven ihr bereitwillig Auskunft gab, um im Anschluss sofort nach Elkes Freunden zu fragen. Auch Elke war es nicht peinlich und redet freizügig über ihrer Liebhaber. Sven war damals doch etwas überrascht gewe-sen, wie faustdick Elke es damals schon hinter den Ohren gehabt hatte. Was Elke ihm erzählte, hatte er sich damals nur in seinen Phantasien vorgestellt. Bei diesen Gedanken, zog ein erstes Lächeln wieder über Svens Gesicht. Er hatte in der Zwischenzeit eine Menge dieser Phantasien ausgelebt und war sich sicher, dass er Elke in Bezug auf die sexuellen Erfahrungen eingeholt hat-te. Das Wetter begann sich zu verschlechtern und während Sven nach drinnen ging, überlegte er, ob Elke wohl zum Jahreswechsel nach Hause kommen wür-de. Er würde sie gerne einmal wiedersehen und hören wie es ihr ergangen war. Sven machte es sich vor dem Kamin gemütlich und während es draußen anfing zu schneien, über kam ihn eine Art Sehnsucht nach Elke. Ja damals, nach dem Erlebnis in dem Heuschober, hatten sie sich versprochen, Kontakt zu halten. Aber wie es im Leben so zugeht, vieles was man sich vorgenommen hat, bleibt auf der Strecke. Jetzt fehlte ihm ihr Lachen und ihr Verständnis für die Un-wägbarkeiten des Lebens, dass sie schon damals gehabt hatte. Jedenfalls war es damals ein einmaliges Erlebnis gewesen, an dass sich Sven jetzt gerne zurück erinnerte. Durch das offene Gespräch, war eine aufgeladene Atmosphäre entstanden und als Elke dann fragte, ob er sie denn auch schön finden würde, antwortet er ihr, dass er sie ja noch nicht nackt gesehen hätte und somit kein eindeutiges Urteil abgeben könne. Elke nahm damals die Her-ausforderung an, schälte sich aus ihrem Teil der Decke und stellte sich direkt vor Sven in Position. Unaufdringlich, aber doch sehr interessiert betrachtete Sven ihren jungen gerade erwachten Körper. Er sah wunderschöne apfelförmige Brüste, die durch die jetzt wieder spürbare Kälte, durch lange feste Brust-warzen gekrönt wurden. Ein flacher Bauch und eine herrlich geformtes Becken rundeten das schöne Bild vollauf ab. Die geraden und langen Beine endeten unter einer frisch rasierten Muschi, die nur oberhalb noch von einem kleinen Streifen mit Haaren geziert wurde. Als Elke ich dann nach seiner Meinung in Bezug auf ihr Aussehen fragte, konnte er sich einen Scherz nicht verkneifen, obwohl er sie am liebsten sofort in die Arme genommen hätte und ihren schönen Körper überall liebkost hätte. Elke ging zum Schein auf den Scherz ein, beschimpfte ihn als blinden Schnö-sel und warf sich auf ihn, um ihn zu beißen. Sven fiel nach hinten und Elke landet direkt auf ihm. Sie sahen sich tief in die Augen und Elke biss Sven in die Unterlippe, mit der Bemerkung, dass er, wenn er sie nicht attraktiv finden würde, seinen Schwanz ruhig wieder abschwellen lassen könnte. Sven konnte, da Elke seine Peinlichkeit schon bemerkt hatte, nicht mehr ausweichen und presste zwischen seinen Lippen heraus, dass sie eine wunderhübsche Frau sei. Und zur Bestätigung, streichelten seine Hände ihren nackten Rücken und ihr Gesäß. Dann hatte er die Decke geöffnet, so dass Elke auf seinem nackten Körper zu liegen kam und begann sie mit zärtlichen Küssen zu überschütten. Elke ging voll auf diese Zärtlichkeiten ein. Sie winkelte ihre Beine an und spreizte sie, während sie Sven anlächelte. Sven spürte ihren nackten Schoss an seinem angeschwollenem Schwanz und konnte seinem Glück nicht ganz trau-en. Aber er träumte nicht, während es draußen blitze und donnerte, der Regen auf dass, Gott sei Dank dichte Dach prasselte, lag er in den Armen einer schö-nen Frau und konnte ihren jungen warmen und aufreizenden Körper auf seiner Haut spüren. Lange Zeit lagen sie nur still aufeinander, küssten und streichel-ten sich. Aber ihrer beiden Glut war dadurch nur noch mehr angeregt worden. Svens Schwanz hatte sich hart und stramm gegen Elkes Muschi gedrückt, die dies in vollen Zügen genossen hatte, indem sie ihre Muschi an seinem Schwanz gerieben hatte, so dass er schon bald mit ihrer Feuchtigkeit bedeckt worden war. Dann hatte sie sich von ihm heruntergerollt und als sein Mund sich auf ihre Brüste senke, hatte sie voller Lust aufgestöhnt. Dann wollte sie aber, dass ihre Lust befriedig wurde und führte seinen Kopf zärtlich hinunter zu ihrer Liebesmuschel. Feuchtrosa hatte ihre Venus gelockt und Sven hatte sich nicht lange bitten las-sen. Mit kleinen Küssen hatte er sich ihrem Schoss genährt, dessen Hitze er gespürt hatte. Elke wand sich unter seinen Küssen. Er neckte sie, indem er immer wieder in die Nähe ihrer Muschi kam, sie aber nicht berührte. Schließ-lich stöhnte sie auf und bat ihn, sie endlich zu lecken. Ihre Hände lenkten sei-nen Kopf zum Zentrum seiner Begierde. Er küsste und leckte ihre feuchte Mu-schi. Seine Hände hatten ihre Beine weit auseinandergedrückt, wodurch sich ihre Vagina immer mehr öffnete. Schließlich presste sie ihre Beine zusammen und schloss seinen Kopf ein. Ihr Stöhnen hallte durch den Heuschober, und der Geruch des Heues benebelten ihn, während ihr Körper wild gezuckt hatte. Als sie sich wieder entspannte und er seinen Kopf wieder befreien konnte, sah sie ihn mit einem glücklichen Lächeln an. Sie richtete sich auf und sie knieten sich gegenüber hin. Sie streichelte mit ihren Händen seinen nackten Oberkör-per und streckte ihm ihre Brüste entgegen. Sven nahm sie in seine Hände und knetete sie sanft. Sie griff sanft nach seinem bestes Stück, dass sich ihr steil empor entgegen streckte. Sie rückte ganz nah an ihn heran und ließ ihre Hände über seine Rücken und schließlich über seinen Po fahren, während sie sich heiß küssten.
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