Archive for the ‘Geile Frauen’ Category
Schoene Titten super Busen Bilder harte Brust Nippel.
Tuesday, August 25th, 2009bei diesen geilen Schlampen sieht nur Dr. Helmut Bilder rot
Friday, July 17th, 2009![]() |
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bei diesen geilen Schlampen sieht nur Dr. Helmut Bilder rot
Sexologen: Prostata:
Prostata kommt aus dem Griechischen und heißt “Vorsteherdrüse”. Die Prostata ist ein kastaniengroßes Organ, welches unterhalb der Blase den hinteren Teil der Harnröhre ringförmig umfasst.
Aufgaben der Prostata
Die Prostata produziert ein dünnflüssiges, eiweißreiches Sekret, welches bei geschlechtlicher Erregung vermehrt und beim Samenerguss zuerst ausgestoßen wird und somit die Harnröhre reinigt. Das Prostatasekret ist die Samenflüssigkeit, deren Aufgabe darin besteht, die Samenfäden zu ernähren.
Anatomische Besonderheit
Die Prostata liegt an einer Stelle, die eine zentrale Bedeutung für Nervenbahnen hat: In der Kapsel am Rand der Prostata ziehen die Nerven zum Penis, die die Erektion steuern. Eine Stimulation der Prostata ist für den Mann deshalb äußerst erregend.
Massage der Prostata
Beim ersten Versuch einer Prostatamassage sollten sich beide Partner viel Zeit nehmen. Stets sollte darauf geachtet werden, im empfindlichen rektalen Bereich nichts zu verletzen. Handschuhe, viel Gleitmittel, eventuell Dildos – vor allem aber reichlich Geduld sind die Zutaten für einen erfolgreichen Erst-Versuch.
Wer zu unsicher ist oder Angst vorm “ersten Mal” hat, kann sich auch an Tantra-Massagestudios wenden. Hier wird professionell penetriert.
Ohne Entspannung, völlige Hingabe und absolutes Vertrauen zum Partner ist von analen Spielen eher abzuraten. Ein Samenerguss muss im Übrigen nicht immer das Ziel der Penetration sein.
Orgasmus ohne Ejaculation
Männer können einen Orgasmus haben, ohne zu ejaculieren. Das ist an Männern ersichtlich, bei denen die Prostata aufgrund einer Tumoroperation entfernt worden ist. Die Ejaculation und die Orgasmus-Intensität sind unabhängige Regulationsmechanismen.
Hält onanieren die Prostata gesund?
Eine Studie aus Melbourne vergleicht den Zusammenhang zwischen Ejaculationshäufigkeit und der Gefahr, an Prostatakrebs zu erkranken. Demnach hält Onanieren gesund, weil Schadstoffe häufiger aus der Drüse gespült werden.
Dr. Helmut Bilder hat hier neue Rothaarige in erotischen Posen fotografiert
Thursday, July 16th, 2009Dr. Helmut Bilder verführt gerne Frauen mit roten Haaren
Wednesday, July 15th, 2009diese geilen Frauen mit roten Haaren lassen Dr. Helmut Bilders Schwanz richtig hart werden
Tuesday, July 14th, 2009um ihr zu gefallen ließ sich Dr. Helmut Bilder sein Schamhaar rot färben
Monday, July 13th, 2009![]() |
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um ihr zu gefallen ließ sich Dr. Helmut Bilder sein Schamhaar rot färben
Die Versicherung
Sylvia ist 32 Jahre alt und steht mit beiden Beinen fest im Leben.
Sie hat eine kleine Wohnung, ein Auto, einen festen Job und ein paar nette Freunde.
Die braucht sie auch. . . .
Sie ist ca. 1.65 m groß, gut gebaut, mit vollen, aber nicht dicken, Titten.
Ihre schwarzen, schulterlangen Haare sind in kleine Löckchen gelegt.
Die stets nasse Dose ist unter einem dichten, schwarzen Pelz versteckt.
Vielleicht ist sie darum so heiß!
Sie hat nur reinen kleinen “Fehler”.
Sie ist geil wie ein Flitzebogen.
Jeden Fick nimmt sie mit.
Kein Schwanz ist vor ihr sicher.
Am liebsten hätte sie immer “einen drin.”
Nach dem Duschen.
Sylvia kommt gerade aus der Dusche. Sie steht vor dem Spiegel und bürstet ihr krauses, schwarzes Haar durch. Ihr ist nicht allzu wohl, sie ist heiß.
Sie hat lange keinen echten, harten, spritzenden Kolben mehr in ihrer geilen Fotze gespürt. Immer nur die eigenen Finger oder den trockenen schwarzen Vibrator. Aber der spritzt eben nicht. Und ihre Finger sind zwar flink, aber doch kein harter Schwanz. Sie will mal wieder richtig gefickt werde. Als rotes-Schamhaar sie sich zwischendurch auch die Schamhaare bürstet wir sie langsam naß.
Sie schließt kurz die Augen und erschauert bei dem Gedanken an einen “echten”, pulsierenden, spritzenden, bohrenden, zuckenden, eindringenden Schwanz. Sie kann die dicke, rote Eichel direkt in sich spüren. Der Griff der Bürste scheint in ihrer Hand dicker zu werden und sich von selbst zu bewegen.
Sie äffnet die Augen wieder und betrachtet sich im Spiegel. Keine Falten im Gesicht. Üppig schwellende, feucht schimmernde Lippen. Die Brust stramm, nicht zu klein, die Brustwarzen knallhart und steil aufgerichtet, an der Hüfte und am Bauch ein Paar kleine aber süße Pölsterchen. Darunter das geile Dreieck. Dichte, krause, schwarze Haare verdecken die immer bereite, heiße Spalte. Sie muß wohl mal etwas aktiver werden, um an Schwänze zu kommen, denkt sie.
Wie magisch angezogen gleitet ihre Hand mit der Bürste herab.
Automatisch greift ihre Linke zu und faßt die Bürste an den Borsten, die Rechte zieht ihre behaarten Schamlippen etwas auf. Ihre Möse beginnt zu brennen. Die Brustwarzen werden vor Gier noch härter. Sie schließt die sexy Augen. Geil züngelt ihre Zunge über die Lippen. Langsam gleitet sie mit dem Bürstengriff zwischen ihren Lustlappen auf und ab.
Dann öffnet die Knie und sie geht leicht in die Hocke, um sich den Zugang zum Zentrum ihrer Lust zu erleichtern. Ihre rechte Hand findet den Weg zu den Titten und beginnt, die rechte Warze hart zu kneten. Dann schiebt sie den Griff der Bürste langsam aber zielstrebig in die trockene Fotze. Immer wieder hält sie inne, dreht ein wenig hin und her, zieht etwas zurück, und schiebt erneut tiefer rein. Endlich ist der Griff ganz drin. Die weichen Borsten der Bürste umspielen ihren aufgerichteten Kitzler.
Sie stöhnt auf und setzt sich auf den geschlossenen Deckel der Toilette, lehnt sich an den Spülkasten, setzt die Fersen auf die Brille und spreizt weit die Knie. Immer schneller rammt sie sich die Bürste in die Spalte. Die Linke Hand massiert jetzt ungeduldig den Kitzler. Schon nach kurzer Zeit löst sich ihre Spannung in einem mittleren Orgasmus. Unkontrolliert stochert sie mit dem Holzgriff in Redhead ihrem zuckenden Körper rum.
Reichlich fließt ihr der Saft aus der geilen Möse. Sie läßt die Bürste wippend in der Fotze stecken und reibt die Nässe mit beiden Händen genüßlich stöhnend in ihren dicken, schwarzen Busch. Dann schnuppert und leckt sie an den Fingern. Ah, das riecht herrlich nach ficken und schmeckt nach Schwanzlutschen. Sie stöhnt laut. Ficken will sie endlich mal wieder, ficken.
Langsam erwacht sie aus ihrer Erstarrung. Das war ja wenigstens etwas, aber jetzt einen echten Schwanz zum Nachtisch. Oder als Vorspeise ?? Traurig zieht sie die Bürste langsam aus der tropfenden Musch und kämmt sich zu ende.
Danach wischt sie ihren Mösensaft vom Deckel, trocknet sich mit Lokuspapier die saftige Pflaume ab und geht zum Schminken ins Schlafzimmer.
Und das nennt sich Schminken.
Nackt betritt sie mit wippenden Titten das Schlafzimmer. Ihre Dose ist immer noch feucht und juckt mehr denn je. Das Handtuch zieht sie an einem Zipfel hinter sich her. Sanft scheint die Sonne in das Zimmer und umspielt ihren nackten, heißen Körper. Sie will jetzt ficken. Aber Rothaarige woher soll sie einen Mann nehmen ? Sie setzt sich vor den Schminkspiegel. Ihre Brustwarzen sind immer noch etwas rot und hart aufgerichtet. Die Sonne trifft mit ihren Strahlen auf ihre heiße Dose.
Langsam greift ihre Hand zu der Schublade und zieht diese auf. Da liegt er. Schwarz, dick, mit Noppen. Elektrisch, mit Batterie. Und guuut. Daneben liegt der Kleine rosane Wichser. Früher hatte sie den zum Masturbieren als Hilfe benutzt. Aber der dicke Schwarze ist doch besser. Den Kleinen benutzt sie nur noch, wenn ihr Arsch auch mal verwöhnt werden soll. Schlank wie er ist läßt er sich mit Vaseline bestrichen tief reinschieben. Das tut dann und wann auch verdammt gut.
Vor allem, wenn sie sich beide reinsteckt. Daneben steht eine kleine Dose mit Vaseline und eine Schachtel mit einer Auswahl verschiedener Pariser.
Ganz normale, welche mit Aroma, dicke Sondermodelle mit Noppen drauf oder Gummikranz an der Spitze, kleine Gummiringe mit Federn die nur in die Eichelfurche geklemmt werden und innen unheimlich kitzeln. Kurz, hier ist alles was Spaß macht. Aber nackte sie hat jetzt den dicken, schwarzen Selberficker nötig.
Gierig greift ihre rechte Hand zu. Der schwarze Zauberstab gleitet wie von selbst in ihre Hand. Mit dem Daumen drückt sie auf den gelben Knopf. Das DING erwacht zum Leben. Dann fährt sie mit der Linken zu ihrer Musch, wühlt die dichten Locken zu Seite und spreizt mit Zeige- und Mittelfinger die noch feuchten Lippen.
Steil ragt ihr geiler Kitzler in die Luft. Darunter wartet ihr heißes Loch auf die Erfüllung. Hart reibt sie mit dem vibrierenden Stab über ihren Zauberknopf. Sie stöhnt wohlig auf. Hin und her reibt sie den Stab, kreist um die empfindlichste Stelle und schiebt ihn dann hastig in Richtung Loch. Ihre Beine gehen weit auseinander. Langsam schiebt sie sich den zuckenden Schwanzersatz bis zum Anschlag in ihr bereites, fickwilliges Loch.
Dann läßt sie den Ersatzprengel alleine weitermachen, fährt mit den Armen hoch und knetet mit beiden Händen ihre Titten. Das Ding fickt sie dabei automatisch weiter. Ihr Stöhnen wird immer lauter. Im Spiegel kann sie sehen wie der zittern helle Ersatzprengel in ihrer Möse ackert. Nur der Batterie Verschluß ist noch zu sehen. Alles Andere ist in ihr und fickt sie elektrisch. Aber das ist immer noch kein echter Schwengel. Sie schließt kurz die Augen und stellt sich vor, sie würde echt gerammelt.
Bei dem Gedanken kommt es ihr endlich. Die Votze zuckt. Die Fingernägel kratzen über die Titten, heißer Saft läuft ihr die gespreizten Schenkel runter. Der ganze Stuhl klebt von ihrem Mösensaft. Wieder greift sie mit der Hand zu und reibt sich den quellenden Saft geil Über den Bauch und die strammen Titten mit den harten Warzen.
Dann erst zieht sie den immer noch fickenden Lustspender aus ihrer Dose und schaltet ihn aus. Das war enttäuschend. Ein lebender, fickbereiter und williger Schwanz ist doch etwas besseres. Mit einem Wattebausch putzt sie ihre Dose trocken. Sie schnuppert daran. Der Geruch macht sie schon wieder an. Sie denkt an Schwanz, saugen und lecken. Einen wichsen. Schwanz im Arsch, im Mund, zwischen den geilen Titten, in den Fingern. Kneten, drücken, lutschen, blasen Haut und endlich s p r i t z e n . Tief rein ins Loch, oder trinken, jeden Tropfen — aber echten Samen !!!
Langsam kommt sie wieder zu sich. Sie schnuppert noch mal an dem Schwarzen, putz ihn trocken und legt ihn dann in die Schublade zurück. Den mit Votzensaft verklebten Hocker kann sie später sauber machen. Mit einem Tempotuch trocknet sie Ihre Musch endgültig ab.
Beim Anziehen
Sie stellt den Hocker zur Seite und fängt an, sich zu schminken. Mit dem Gesicht ist sie schnell fertig, bei ihr ist noch nicht viel Aufwand nötig. Dann beginnt sie sorgfältig ihre ohnehin sehr schönen Brüste zu verschönen. Mit zwei verschiedenen Rottönen unterstreicht sie die Wirkung ihrer kleinen, harten Brustwarzen. Dann schiebt sie ihre Hüfte vor und streicht über ihre Möse. Sie zieht die Haare auseinander und schminkt sich die Schamlippen mit einem etwas dezenteren rot. Ein paar kleine krause Haare stören sie. Mit der Pinzette reißt sie Sie aus. Jedesmal entschlüpft ihrer Kehle ein kleiner Schmerzenslaut.
Zum Schluß wählt sie das Parfum. Heute rotes-Schamhaar ein sinnlicher, aber dennoch sportlicher Duft für das DEO und das Gesicht. Für die Brust und das Geschlecht wählt sie einen schweren Moschusduft. In jede Brustwarze wird sorgfältig mit Daumen und Zeigefinger der Duft massiert. Dann benetzt sie ihre linke Hand mit dem Parfum, fährt zunächst zwei, dreimal mit der geschlossenen Hand über ihre Musch, öffnet dann die Spalte mit Zeige- und Ringfinger und massiert den Duft gründlich in die Grotte ein. Dabei vergißt sie auch den Kitzler nicht, den sie wieder ausgiebig bearbeitet. Nur widerwillig reißt sie sich von ihrer Tätigkeit los.
Sie stellt sich vor den Schrank und überlegt, was sie anziehen soll. Sie greift zu dem roten BH, zögert, legt ihn zurück und nimmt lieber den rosanen, durchsichtigen, der nur stützt, also die Brustwarzen frei läßt. Dazu den passenden Slip, einen Tanga, der nur dürftig ihre Schamhaare abdeckt und ansonsten nur aus Bändern besteht. Das Band zwischen den Beinen und in der Arschspalte machte sie sofort wieder an. Dann rollt sie die schwarzen Strümpfe mit der Naht sexy auf und zieht sie an. Die Strümpfe halten ohne Strumpfhalter.
Sie will gerade zur Bluse greifen, da geht die Klingel. Sie wirft sich schnell die kurze Saunajacke, die kaum ihre Arschbacken bedeckt, über und geht zur Tür. Sie öffnet. Ein junger Mann steht davor und guckt sie verwirrt an.
Er will Ihr etwas über eine Versicherung erzählen. Sie öffnet weit die Tür und bitten ihn ins Wohnzimmer.
Er nimmt im Sessel Platz. Ihr Anblick raubt ihm bald den Verstand. Sie bietet ihm einen Whiskey an. Dankbar nimmt er an. Sie bückt sich, um ein Glas aus dem Schrank zu nehmen. Die ohnehin sehr knappe Jacke entblößt vollends ihren wohlgeformten Arsch. Das dünne Bändchen ihres Tangas ist kaum zu sehen, so schwellen ihre Backen hervor.
In der Tiefe des Schritts werden ihre krausen, schwarzen Haare sichtbar.
Er schnappt hörbar nach Luft. Seine Hose spannt sich sichtlich. Als sie ihm das Glas bringt fällt ihr die Beule sofort auf. Beim Abstellen beugt sie sich weiter vor als notwendig. Ihre linke Titte wird von der Jacke freigegeben. Redhead Moschusduft umweht ihn.
Er starrt gebannt auf ihre schwellenden Brüste. “Müssen wir denn über Versicherungen reden,” fragt sie und löst im Stehen wie unbeabsichtigt den Gürtel. Die Jacke klafft auf. Er sieht die hellen Schenkel über den dunklen Strumpfrändern, die schwarzen Haare, die unter dem Tanga hervorquellen die üppigen Wonneballen mit den rot geschminkten Warzen. Sein Atem kommt stoßweise.
Sylvia ist jetzt selber schon geil und heiß, ohne zu zögern streichelt sie über die Beule in seiner Hose und krault duch den dicken Stoff wortlos seine Eier. Dann zieht sie ihn eilig mit ins Schlafzimmer. Er folgt ihr erst zögernd, dann aber immer schneller. Schnell zieht sie dem immer noch etwas verdatterten die Klamotten bis auf den Slip aus, wirft ihn aufs Bett, streift die Saunajacke ab, streift sich den Tanga runter und springt breitbeinig hinterher.
Erstmal ein Begrüßungsschluck.
Er will sich aufrichte, aber sie drückt ihn mit sanfter Gewalt auf die große Spielwiese. Dann kniet sie sich mit gespreizten Schenkeln links neben ihn.
Die linke Hand greift Zielstrebig von unten in seinen Slip. Rothaarige Ungeduldig packt sie seinen Sack und beginnt, ihm die Eier zu kneten. Er starrt wie gebannt auf ihr nacktes Geschlecht, die aus dem BH ragenden spitzen, geschminkten Brustnippel und kann sein Glück noch gar nicht fassen. Sein Schwanz wird unheimlich schnell dicker. Er beginnt jetzt leise zu stöhnen und will nach ihrer Dose greifen.
Aber sie rutscht flink tiefer und er greift ins Leere. Doch sie hat Mitleid mit seinem deutlich sichtbaren Leiden. Mit beiden Händen will sie ihm den Schlüpfer auf die Knie runterziehen. Aber der steil aufgereckte Schwengel hakt hinter dem Gummiband fest. Mit sicherem Griff packt sie seinen Riemen, drückt ihn runter und löst so dieses Problem. Er hilft ihr mit, indem er die Hüften anhebt. Dabei streift sie mit ihren schwarzen Haaren über sein hartes Gerät und den Bauch. Er erschauert erneut.
Einen Augenblick sieht sie regungslos auf seine pulsierende Rute herab.
Dann packt sie gierig mit beiden Händen zu. Endlich wieder ein Schwanz. Sie holt tief Luft und zieht ihm langsam die Vorhaut runter. Stückchenweise wird die nackte dicke Eichel sichtbar. Sie genießt den Anblick. Er will sich aufrichten, aber sie drückt ihn mit der Rechten sanft in die Kissen zurück. Erst will sie genießen, solange soll er zugucken.
Die Linke schrubbt ihm dabei weiter einen ab. Der Schwanz ist noch absolut trocken. Sie beugt sich kurz runter, nimmt die Eichel in den Mund und macht das Gerät ordentlich naß. Jetzt flutscht es. Wenn sie hochwichst, wird die Eichel fast ganz von der Pelle bedeckt, beim Blankziehen ragt der Fickknorpel einsam in die Luft und die Verpackung ringelt sich unter der Furche.
Zielstrebig fährt ihre freie rechte Hand jetzt zu ihrer Musch herab und packt kräftig zu. Sie öffnet ihre Spalte und dann schiebt sie sich den Mittelfinger langsam in die Möse. So ganz trocken ist die auch nicht mehr ! Derweil rubbelt ihre Linke ihrem Zufallsbekannten bedächtig einen ab. Sie genießt es. Er wird langsam immer unruhiger und beginnt leise zu stöhnen. Ihre Dose immer nasser.
Jetzt sind beide bereit!
Ohne den Schwanz loszulassen oder ihre Hand aus der Möse helle zu nehmen schiebt sie sich mit dem linken Knie über seine Oberschenkel und richtete sich auf. Sie zieht den Schwanz noch einmal blank, spreizt mit Zeige- und Mittelfinger weit ihr Lustloch und schiebt sich zielstrebig auf den harten Pfahl.
Er schaut gebannt zu, wie seine Rute in ihr verschwindet. Mit ein paar Hüftstößen hat sie das zuckende Ding in sich versenkt. Als der Schwengel bis zur Wurzel im heißen Loch steckt stöhnt sie zum erstenmal zufrieden auf.
Langsam und bedächtig rutscht sie nun auf der harten Zauberstange rauf und runter. Sie genießt jeden Stoß. Er greift zu ihrem BH und hakt ihn auf.
Dann packt er ihre schwingenden Titten, drückt sie gegeneinander. Mit den Daumen massiert er ihre Warzen, die noch härter und steifer werden. Langsam kommt ihr Atem nur noch stoßweise. Auch sein Atem geht nun hektisch.
Sie hat nicht mehr die Kraft sich aufzurichten. Kreisend rührt sie mit ihrem Loch auf seinem Schwanz rum. Langsam beginnt sein Riemen zu zucken.
Sie fühlt fast schon den Samen spritzen. Doch das will sie nicht Haut verpassen. Eilig rutscht sie von seinem zuckendem Schwanz runter. Ihre nasse Votze glibbert über seinen rechten Schenkel zu den Zehen. Geil wie sie ist, klinkt sie ihre nasse, zuckende, heiße Dose auf den großen Zeh und rubbelt sich dort weiter einen ab.
Ihr Mund stößt auf seinen Schwanz zu, der ganz naß von ihrem Mösensaft ist.
Hastig reißt sie die Pelle zurück. Die dicke, rote Eichel zuckt, sie will fast platzen. Genüßlich läßt sie den Schwanz zwischen die feuchten Lippen gleiten. Sie lutscht noch ein, zweimal rauf und runter, spielt mit der Zunge fordernd am Bändchen. Wichst den Schwanz noch ein paarmal auf und ab. Da wird er plötzlich steif, ergreift ihren Kopf und drückt ihn auf sein zuckendes Gerät.
In dicken, langen Strahlen spritzt er seinen Saft in ihren Hals. Kaum kann sie die Flut des Guten fassen. Gierig versucht sie, alles zu schlucken. Doch trotzdem quillt der Saft ihr aus beiden Mundwinkeln. Wild melkt sie ihm den letzten Tropfen aus dem Schlauch. Endlich sin beide erschöpft. Zufrieden reibt sie ihre rotes-Schamhaar Wange an seinem Schwanz.
Die Reste seines Samens verkleben ihre Haare, laufen über seine Eier.
Vorsichtig leckt sie die langen Tropfen auf. Jetzt ist ihre erste Gier gestillt. Ihre heiße Dose zuckt aber noch immer unbefriedigt. Sie hat endlich mal wieder echten Samen in der Kehle geschmeckt. Aber das Loch braucht auch etwas. Sie beginnt, ihm wieder einen hochzuwichsen, was er sich nicht ungern gefallen läßt. Den nächsten Schuß will sie aber tief in ihrer Votze spritzen fühlen.
Jetzt darf ER mal ackern.
So schlapp ist der Schwanz gar nicht, denkt Sylvia, der Junge ist doch ganz gut. Da wird er lebendig. So untätig will er auch nicht liegen bleiben.
Gerade hat sie ihm gut einen geblasen und gewichst, jetzt ist soll sie mal dran sein, denkt er wohl.
Er zieht Sylvia hoch und dreht sie auf den Rücken. Willig läßt sie es geschehen. Seine rechte Hand findet sofort ihre schwarze Musch und umschließt sie. Sein Mund findet den ihren. Tief steckt er ihr seine Zunge rein und spielt mit ihrer Zunge. Sein Finger gleiten sexy langsam über ihre nasse Spalte und dringt dabei immer tiefer vor. Sachte berührt er ihren Kitzler und reibt ihn mit steigendem Druck. Gut, daß sie schon so feucht ist, da hat er es leichter.
Er löst sich von ihrem Mund , gleitet mit der nassen Zunge zu ihrer linken Brust und lutscht sich an ihr fest. Sein Finger rutscht tiefer, zum Eingang der Lust. Mit harten Lippen massiert er ihre Brustwarze, die sofort spitz und steif wird. Langsam dringt sein Finger in ihre Möse ein. Seine Zunge rotiert und massiert die ihre Titte. Sein Finger flutscht aus dem Loch raus und immer tiefer wieder rein.
Sylvia windet sich und fängt an zu stöhnen. Ihre Hüfte führt kreisende Bewegungen aus und schiebt sich seinen masturbierenden Fingern immer drängender entgegen. Jetzt rutscht er mit dem Gesicht langsam tiefer. Seine Zunge spielt über ihren heißen Körper. Die linke Hand übernimmt das angeilen der beiden scharfen Titten. Seine spitze Zunge kommt nun zur Lustspalte, wühlt sich durch die pervers dicken Haare, teilt die Schamlippen und Redhead rotiert um den Kitzler.
Da greift er mit der linken Hand unter ihre Arschbacken, drückt Sylvias Hüfte hoch und leckt wild ihre Votze. Sie windet sich wie ein Aal. Der Mittelfinger seiner linken Hand schleicht sich in ihren Arsch und stößt tief rein.
Mit dem Mund und der Zunge massiert er ihren Kitzler. Sylvia stöhnt vor Geilheit, atmet immer hastiger.
Dann kommt es ihr gewaltig. Sie stößt kurze, spitze Schreie aus, krallt ihre Finger in seinen Arsch und bäumt sich auf. Mit zuckender Hüfte stößt sie ihre Lustspalte immer wieder feste gegen seinen emsigen Mund. Ihr ganzer Körper zitter vor Erregung. Verkrampft drückt sie das Kreuz durch, dann fällt sie endlich erschöpft in sich zusammen.
Mittlerweile hockt er in der typischen 69 Stellung über ihr. Die Knie neben ihren Titten, die Waden unter ihren Oberarmen. Als sie endlich die Augen öffnet kann sie sich nicht zurückhalten. Mit beiden Händen greift sie um seine Oberschenkel, packt seine harte, klebrige Rute und beginnt, seine Schwanz langsam mit festem Griff zu wichsen.
Er leckt weiter den Mösensaft Rothaarige von ihrer triefenden Dose. Mit beiden Händen machte er es ihr dabei. Mit links im Arsch, mit rechts im Loch. Sie zuckt und windet sich hin und her, hat einen Orgasmus nach dem anderen, bearbeitet seinen Schwanz aber immer weiter. Ihren langen, krausen Haare fliegen von links nach rechts.
Nun wird auch er langsam wieder unruhig. Sein Becken bewegt sich im Rhythmus ihrer Finger vor und zurück ohne aufzuhören sie zu lutschen und zu lecken. Aber er ist so geil, daß sie ihre wichsenden Hände nur noch still zu halten muß und er fickt sich selbst einen in ihren heißen Fäusten ab.
Immer schneller bewegen sich seine Finger in ihren Löchern und sein Schwanz in ihren Händen. Sie treiben beide einem erneuten Höhepunkt zu. Und dann kommt es ihnen gleichzeitig. Er wirft den Kopf in den Nacken und gibt ein gurgelndes Geräusch von sich. Das ist für sie der Auslöser für einen erneuten Orgasmus. Beide heulen ihre Lust ungehemmt aus sich heraus. Hoffentlich bleiben die Nachbarn friedlich.
Ihrer Dose entströmt wieder ein nackte warmer Schwall klebriger Freude, den er gierig weg schlabbert. Gleichzeitig beginnt seine Rute wild zu zucken und spritzt eine Serie dicker, klebriger Flatschen auf ihren sich windenden, heißen Körper. Sie stöhnt und rubbelt wie in Trance weiter an seinem pulsierenden Rohr. Dabei beobachtet sie gebannt, wie er Strahl um Strahl aus dem kleinen Loch in seiner Schwanzspitze spritzen und aif ihrer Bauchdecke landen.
Erste als sie den letzten Tropfen aus seinem Riemen gewrungen hat, ist auch sie zufrieden. Langsam gleitet er von ihr runter, und legt sich neben sie.
Seine Hand greift zu ihrer nassen Dose und hält die immer noch zuckende Möse fest umschlossen. Sie stöhnt zufrieden und satt auf. Mit dem Zeigefinger der linken Hand gleitet sie von Samenfleck zu Samenfleck über ihren Körper und malt damit ein feucht glänzendes, klebriges Muster.
Befriedigt strahlt sie ihn an. Er lächelt und gleitet langsam wieder auf sie.
Willig spreizt sie die Beine. Sein Schwanz preßt sich lang auf ihre Möse. Sein Mund findet ihren. Wild knutschen sie und reiben ihre nassen, schleimigen, klebenden helle Körper aneinander. Sein Gerät wird schon wieder härter. Ihre Beine verschlingen sich.
Da geht das Telefon. Sie lächelt ihn verzeihend an, windet sich unter ihm hervor, richtet sich auf, greift zum Telefon und haucht ein leises “hallo” in die Muschel. Er betrachtet sie. Ihr Körper glänzt von ihrem Schweiß und seinem verschmierten Samen. Weiße Flecken in ihren Haaren zeugen davon, daß sein Lümmel auch da seine Spuren hinterlassen hat.
Nein, mir ist etwas dazwischen gekommen, sagt sie, packt nach seinem Schwanz und lächelt ihn dabei an. “Ja ist gut, Gaby, bis nachher dann.” Sie legt auf und lacht glucksend. Dann merkt sie wie verklebt sie beide sind. Alles duftet nach Möse, Samen und ficken. Ihre Hand knetet dabei weiter seinen Pimmel.
Unter der Dusche
Der Tag ist noch jung. Soll sie diesen Glücksfall jetzt schon gehen lassen? Nein. “Komm”, sagt sie, “wir gehen duschen und essen dann etwas”. Sie springt auf, ohne seinen Schwanz loszulassen und zieht ihn so hinter sich her. Er folgte ihr lachend. Sie regelt das Wasser auf eine angenehme Haut Temperatur, dann steigen sie beide in die Dusche und schließen die Türe.
Unter dem warm rieselnden Wasser umarmen sie sich und ihre Münder finden zueinander. Wild spielen die Zungen und sie geilen sich gegenseitig weiter auf. Sie richtet sich kurz auf den Zehenspitzen auf um seinen schon wieder steil aufragenden Schwanz zwischen ihre Beine zu schieben. Ihre Hüften bewegen sich im Takt.
Er löst sich von ihr, drückt sie gegen die Wand und greift nach der Flasche mit Duschgeel. Sanft beginnt er, ihren Körper einzuseifen. Er fängt am Hals an gleitet langsam tiefer, gleitet mit den Fingern in ihre Achselhöhlen, die Daumen massieren die Titten. Dann umfassen seine Hände Ihre Brust, massieren zärtlich und kneten sie dann wie kleine, glitschige Bälle.
Er dreht sie um und schäumt ihr den Rücken ein, gleitet mit den Händen tiefer, umfaßt die Arschbacken und seift auch diese kräftig ein. Als er ihr einen Finger in den Arsch schiebt zuckt sie freudig erregt zusammen und beginnt mit dem Hintern zu wackeln. Langsam zieht er ihr den Finger rotes-Schamhaar wieder raus.
Dann spritzt er einen weiteren Schuß Gel in seine Hand, gleitet erneut zwischen die Arschbacken, massiert noch einmal kurz ihr Arschloch, nicht ohne noch mal mit dem Finger kurz hineinzugleiten, und seift dann von hinten ihre heiße Votze ein. Sie windet sich vor Geilheit unter seinen Fingern. Ihre Hände gleiten an der feuchten Wand der Dusche langsam tiefer als sie ihm ihren prallen Arsch verlangend entgegenschiebt.
Mit der Linken drückt er leicht seinen Lärry runter, damit er zwischen ihren Pobacken hindurchgleiten kann. Sie greift sofort zu, preßt seinen Schwanz voller Erwartung kurz in der Faust zusammen und schiebt ihn sich dann schnell vor das vom Duschen nasse und vom Gel glatte Loch. Dann drückt sie mit drei Fingern auf seinen feuchten Lustknorpel. Wie ein Blitz flutscht er in die Lustgrotte und verweilt einen Augenblick um zu genießen. Doch sie ist schon wieder ungeduldig.
Unruhig beginnt sie mit dem Arsch zu kreisen und gegen sein Schambein zu stoßen. Er reagiert willig. Mit dem rechten Arm packt er ihre dicken Titten und sexy knetet sie, mit der Linken greift er zu ihrem Schoß und massiert ihren harten Zauberknopf. Schon nach wenigen Sekunden stöhnt sie auf, stößt gellende, spitze Schreie aus und hat einen gewaltigen Abgang.
Wild tobt sie unter dem warmen Wasser und kostet ihren Orgasmus genüßlich keuchend aus. Klatschend rammt er ihr seinen harten Nagel wieder und wieder tief in das wollüstige Fleich. Endlich wird Sylvia ruhiger, ihre Erregung flacht langsam ab. Da bemerkt sie, daß er langsam starr wird, also kurz vor dem Erguß steht. Schnell entgleitet sie seiner Umklammerung, kniet sich vor ihm hin packt seine dicke, rote Rute. Er lehnt sich ergeben an die Duschenwand an und überläßt ihr die Initiative.
Vorsichtig zieht sie die Vorhaut zurück und wichst seinen Schwanz ein paarmal. Die pralle Eichel kommt immer wieder zitternd zum Vorschein. Die dicke Ader auf der Oberseite pulsierte vor ihren Augen. Dann streckt sie die Zunge heraus und versucht damit in das dunkle Loch an seiner Schwanzspitze einzudringen. Er zuckt zusammen und stöhnt. Dann öffnet sie weit ihren Mund Redhead und läßt den Kopf der Nille langsam zwischen ihre Lippen gleiten.
Ein wenig schmeckt sein Glied nach Duschgeel. Aber der Geschmack ist sofort weg. Dann schmeckt es nur geil nach sauberem Schwanz. Mit der Linken umklammert sie seine Arschbacken und schiebt sich den Stab langsam immer tiefer in den Mund. Ihre Zunge umspielt die Eichel. Leicht saugt sie an der Spitze. Er stöhnt und rutscht an der Wand etwas tiefer.
Aber sie läßt nicht locker. Gleichmäßig gleiten ihre vollen Lippen auf dem dicken Glied auf und ab. Dann steckt sie plötzlich ihren linken Zeigefinger tief in seinen Arsch. Er zuckt zusammen und schiebt mit einem Reflex ruckartig sein Becken vor. Tief rammt er ihr den prallen Schwanz in den gierigen Hals.
Sie drückt noch ein wenig nach und da explodiert er tief in ihrer Kehle. Sie genießt jeden Tropfen des gewaltigen Ergusses.
Zwischenspiel
Als sie endlich den ganzen Segen geschluckt hat leckt Sylvia sich genießerisch die Lippen. Er muß immer noch nach Luft schnappen. Diese Frau ist wirklich eine Wucht, denkt er. Sie läßt Rothaarige die Hände hinter seinem Rücken verschränkt und gleitet langsam an ihm herauf. Ihre nassen Brüste gleiten seine Schenkel rauf, berühren seine Eier und umschließen sie regelrecht. Langsam gleitet dann sein noch immer beachtlicher Schwanz zwischen ihren Brüsten entlang. Der letzte Tropfen von seinem Schuß bleibt zwischen den Titten hängen. Eng klammert sie sich an ihn und sie versinken in einem langen Zungenkuß.
“Mußt du schon gehen oder hast du noch Zeit”, fragt sie mit rauchiger Stimme. Er hat noch Zeit. Lachend seifen sie sich jetzt gegenseitig ein, um endlich zu duschen. Zärtlich kreisen seine Hände um ihre Bälle. Während er sie heiß küßt schäumt er mehr als gründlich ihre dick behaarte Dose ein. Sylvia läßt es sich gerne gefallen.
Dann ist er an der Reihe. Sie schäumt seine behaarte Brust ein, gleitet mit den Händen über den Rücken abwärts. Sie seift seinen strammen Arsch ein, nicht ohne mit den Fingern immer mal wieder leicht einzudringen. Dann kommt sein Bestes an die Reihe. Sie nimmt noch einmal einen Spritzer Duschgeel, nimmt seinen nackte Schwanz in die Hand und gleitet an der Unterseite langsam bis zu den Eiern.
Mit leichtem Druck packt sie den Sack und läßt die Eier in der geschlossenen Hand hin und her gleiten. Dann streckt sie den Mittelfinger aus, schiebt die Hand noch etwas vor und dringt tief in seinen Arsch ein. Mit dem Handballen und dem Unterarm massiert sie ihm die Eier und den Schwanz. Sein Blick wird schon wieder etwas glasig und sein Prengel knochenhart.
Aber sie will sich noch etwas von seiner Kraft für später aufbewahren.
Langsam zieht sie ihren Finger wieder aus seinem Arsch. Behutsam zieht sie seine Pelle zurück, seift die dicke Eichel scharfen Riemen gründlich ein. Kurz bevor es ihm kommt greift sie nach der Dusche, stellt blitzschnell auf kalt und duscht ihn gründlich ab.
Lachend steigen sie aus der Dusche und trocknen sich ab. Kräftig rubbelt er ihre Brüste, bei denen sich die Knöpfe sofort dunkel färben und hart aufrichten. Als er zu ihrer Pflaume kommt öffnet sie weit die Knie damit er auch tief zwischen helle den Schamlippen alles trockenreiben kann. Dann nimmt sie ein Handtuch und trocknet ihn ab.
Kräftig rubbelt sie seinen Sack, damit auch die Falten trocken werden, dann umschlingt sie den Schwanz und reibt das Handtuch hin und her. Jedesmal kommt der Fickknorpel rausgerutscht und wird durch das Handtuch angegeilt.
Als der Knüppel fast senkrecht steht läßt sie von ihm ab. Sie haben ja noch Zeit, erst wollen sie sich etwas stärken.
Mit wippenden Titten geht sie in die Küche und macht etwas zu essen zu machen. Als er einige Zeit später mit immer noch dickem, aber jetzt hängendem Schwanz nachkommt ist der Tisch gedeckt. Sie setzen sich gegenüber und frühstücken. Er betrachtet dabei wohlgefällig ihre vollen, reifen Brüste.
Sie streckt die Füße aus und legt sie auf seinen nackten Schoß. Er spreizt die Beine und sie kann mit den Zehen an seinem Gehänge spielen. Der Lärry wird wieder hart und stößt unter die Tischplatte. Schnell beenden sie das Frühstück und gehen ins Wohnzimmer. Aus dem Kühlschrank nimmt sie eine Flasche Sekt mit.
Tiefe Einblicke.
Er öffnet Haut die Flasche und gießt beiden ein Glas Sekt ein, während sie sexy Musik auflegt. Sie setzt sich in den Sessel, er zögert kurz und setzt sich dann ihr gegenüber. Sie lächeln sich an, prosten sich zu und genießen einen Schluck. Ihre Scham
diese hübschen Frauen mit roten Haaren liegen Dr. Helmut Bilder zu Füßen
Wednesday, July 8th, 2009![]() |
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diese hübschen Frauen mit roten Haaren liegen Dr. Helmut Bilder zu Füßen
Gerade wollte ich Feierabend machen, es war sehr spät geworden, mittlerweile
zeigte die Uhr schon 3:30 Uhr am frühen Morgen, als das Telefon klingelte.
“Gräber hier. Sind die Unterlagen fertig?”
Meldete sich Herr Gräber heftig.
“Nein, noch nicht alle, aber spätestens heute Abend können sie die Dokumente
abholen.”, antwortete ich. ‘Klick’ und schon hatte mein Auftraggeber den
Telefonhörer wieder aufgelegt. Herr Gräber war immer in Eile und drängte noch
vor dem Abgabetermin auf Fertigstellung seines Auftrages. Es handelte sich um
eine Präsentation von Software für ein Zeichenprogramm.
Ich legte mich etwas hin und arbeitete den ganzen Tag daran. Abends lieferte
ich die Unterlagen ab und musste feststellen, dass ich ziemlich müde war. Es
lag eine stressreiche Zeit hinter mir, ich hatte in den letzten Tagen wenig
geschlafen und bin kaum zur Ruhe gekommen. Ich war einfach ausgelaugt und
sehnte mich nach ein wenig Erholung. Aber wie!!! Für einen Urlaub im
Strandhaus war keine Zeit, denn in wenigen Tagen sollte ich schon mit einem
neuen Auftrag anfangen. So überlegte ich mir etwas ganz anderes. Da ich sehr
gerne sauniere und schwimmen gehe, buchte ich für zwei Tage in einem FKK Club
in meiner Nähe.
Dort angekommen wurde ich schon sehr herzlich begrüßt, von einem netten
Pärchen, Lusy und Gerd, den Besitzern dieses Clubs. Sie zeigten mir mein
Zimmer und was es sonst noch zu sehen gab, verschiedene Schwimmbecken,
Whirlpool, Sauna in vielen Varianten und vieles mehr. Meine Seele jubelte vor
Entzücken, hier konnte ich mich erholen, entspannen, mich einfach treiben
lassen, so schön war es dort. Das Gepäck war schon im Schrank und so kleidete
ich mich aus und begab mich erst einmal in die Bar um mir eine Erfrischung zu
besorgen. Ich traf Gerd an der Bar und sagte ihm: “Ich möchte gleich in die
Sauna. Ist viel Betrieb?”
Gerd antwortete mir: “Nein. Du bist allein.”
Also hielt ich mich nicht lange an der Bar auf, sondern begab mich direkt in
den Saunabereich, suchte mir eine schöne Gartensauna aus und legte mich auf
die oberste Reihe. Nach wenigen Minuten kam Lusy herein und nahm unter mir
Platz.
“Ah, das tut gut. Ich mag die Sauna, die macht mich richtig heiß.”, hauchte
sie mir entgegen. Gleichzeitig streichelte sie meinen Arm, der herunter hing.
Ich spürte ein Kribbeln durch meinen Körper rieseln und bekam Lust auf mehr.
Lusy bemerkte das sofort und stieg über mich. Sie küsste mich und streichelte
meine Brust. Ihr Mund ging immer weiter nach unten, ihre Lippen saugten sich
an meinen Brustwarzen fest und ihre Zunge leckten den hart gewordenen Nippel.
Mit den Händen strich sie meine Oberschenkel entlang, hinauf zu meiner
Muschi.
“Oh, Lusy, du machst mich ja verrückt vor Geilheit. Spiel mit meiner
Klitoris… ja…?”, stöhnte ich. Lusy legte ihren Kopf zwischen meine Beine
und leckte mich. Mit einer Hand knetete sie meinen Busen und mit der anderen
massierte sie meine Vulva. Sie steckte einen Finger in mein triefendes Lotiblbr>immer weiter und weiter hinein.
Plötzlich ging die Türe auf und Gerd stand vor uns.
“Hallo, ihr beiden. Das habe ich mir schon gedacht, dass ihr hier seid und
euch vergnügt. An mich denkt wohl keiner mehr!”, sagte er grinsend.
“Aber mein Schatz. Wie könnte ich den bestausgestatteten Mann, den ich kenne,
vergessen?”, gab Lusy zu unserer Verteidigung wider.
“Komm, mach mit. Ein Dreier ist nicht zu verachten.”, sagte ich. Ich setzte
mich auf, spreizte meine Beine. Lusy fing wieder an mein Möschen zu
verwöhnen, während ich ganz heiß darauf war Gerds großen Schwanz zu
schmecken. Ich öffnete meinen Mund und sog den Ständer in mich auf, mit
meiner Hand knetete ich seine Eier. Lusy wurde immer heftiger und ich konnte
mich kaum noch auf Gerd konzentrieren. Mittlerweile hatte sie fast die ganze Hand in meiner Muschi, während die andere Hand sich mit meiner Klitoris
ausgiebig beschäftigte. Immer schneller strich sie diese und immer schneller
wurde die Hand, die in mir stecke. Rein und raus, rein und raus. Dann fühlte
ich, dass Gerd meine Nippel knetete und dann überkam es mich schon. Überall
zuckte es, mein ganzer Körper war mit Wollust ummantelt. Im gleichen Rhythmus
saugte ich auch den geilen Schwanz in mich auf, bis Gerd anfing zu stöhnen
und mir seinen ganzen Saft in den Rachen schoss.
Wir waren alle geschafft, nicht nur von dem regen Treiben, sondern auch von
der Hitze. Denn immerhin befanden wir uns in einer Sauna. Wir beschlossen uns
abzukühlen und gingen ins Schneehaus. Dort war es schön kalt und es schneite
sogar. Mit dem Schnee rieben wir uns gegenseitig ab. Danach ruhten wir uns in
dem Matratzenraum aus. Einige Zeit verstrich. Ich begann Lusys Möse zu
streicheln und auch Gerd war wieder fit. Ich saß auf ihrem Bauch und leckte
ihre Vulva, während Gerd sich über Lusys Gesicht hockte und mir seinen geilen
Schwanz in meine vor Lust tropfende Grotte stieß. Lusy saugte an seinen
Eiern, ich war mit meiner Zunge in ihr Loch gedrungen und reizte ihren
Venushügel und Gerd rammte immer tiefer in mein Becken.
“Oh, oh, mach weiter. Hör ja nicht auf, nicht jetzt. Schneller. Komm, mach
schneller.” konnte ich nur noch wimmern. Lusy ging es ebenfalls so wie mir,
auch sie stand kurz vor dem Höhepunkt. Aber wir wollten alle drei gemeinsam
kommen, also rissen wir uns zusammen. Dann war auch Gerd soweit. Wir schrieen
vor lauter Glück: “Ah, ah… uh… ja… ja… Jetzt” fast alle zusammen.
Lusy begann überall zu zittern. Gerd zog schnell seinen Riemen aus mir und
spritzte seinen Saft auf meinen Arsch. Und auch ich pulsierte am ganzen
Körper.
Danach zog ich mich auf mein Zimmer zurück, wo ich auch sofort einschlief.
Ich schlief bis zum nächsten Abend durch, wachte auf und fühlte mich wie
neugeboren. Ich war total relaxed und fühlte mich pudelwohl. Ich ging
hinunter zu den Schwimmbecken, sprang ins Wasser und schwamm ein paar Bahnen.
Gerd kam dazu, er musste mich gesehen haben. Er gab mir im Wasser einen Kuss
und streichelte meine Brüste, tauchte unter um meine hart gewordenen Nippel
liebkosen zu können und machte mich richtig geil auf seinen Schwanz. Mein
Becken drückte immer näher an seine Lenden, ich konnte es kaum noch erwarten
ihn…, ja ‘Ihn’, in mir zu spüren. Gerd drehte sich rücklings an den
Beckenrand und ich setzte mich auf seinen Ständer. Mit meinen Armen stützte
ich mich immer wieder ab. Ich fühlte seine Manneskraft deutlich in mir. Immer
schneller schoss ich rauf und runter und dann überkam es mich schon wieder
und auch Gerd hatte seinen Höhepunkt kurz hinter mir erreicht. Ich spürte
sein Sperma in meiner Muschi und das Pulsieren seines Gliedes.
Die Tage waren schnell vergangen und die Abreise nicht mehr aufzuhalten. So
fuhr ich wieder nach Hause und stürzte mich in meine Arbeit. Aber wenn ich
wieder Zeit habe und ein wenig Urlaub machen möchte, dann fahre ich immer
wieder in diesen FKK Club. Soviel Erholung kann mir kein Strandhaus in
Spanien geben.
bei diesen geilen Schlampen sieht nur Dr. Helmut Bilder rot
Monday, July 6th, 2009![]() |
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bei diesen geilen Schlampen sieht nur Dr. Helmut Bilder rot
Sexologen: Prostata:
Prostata kommt aus dem Griechischen und heißt “Vorsteherdrüse”. Die Prostata ist ein kastaniengroßes Organ, welches unterhalb der Blase den hinteren Teil der Harnröhre ringförmig umfasst.
Aufgaben der Prostata
Die Prostata produziert ein dünnflüssiges, eiweißreiches Sekret, welches bei geschlechtlicher Erregung vermehrt und beim Samenerguss zuerst ausgestoßen wird und somit die Harnröhre reinigt. Das Prostatasekret ist die Samenflüssigkeit, deren Aufgabe darin besteht, die Samenfäden zu ernähren.
Anatomische Besonderheit
Die Prostata liegt an einer Stelle, die eine zentrale Bedeutung für Nervenbahnen hat: In der Kapsel am Rand der Prostata ziehen die Nerven zum Penis, die die Erektion steuern. Eine Stimulation der Prostata ist für den Mann deshalb äußerst erregend.
Massage der Prostata
Beim ersten Versuch einer Prostatamassage sollten sich beide Partner viel Zeit nehmen. Stets sollte darauf geachtet werden, im empfindlichen rektalen Bereich nichts zu verletzen. Handschuhe, viel Gleitmittel, eventuell Dildos – vor allem aber reichlich Geduld sind die Zutaten für einen erfolgreichen Erst-Versuch.
Wer zu unsicher ist oder Angst vorm “ersten Mal” hat, kann sich auch an Tantra-Massagestudios wenden. Hier wird professionell penetriert.
Ohne Entspannung, völlige Hingabe und absolutes Vertrauen zum Partner ist von analen Spielen eher abzuraten. Ein Samenerguss muss im Übrigen nicht immer das Ziel der Penetration sein.
Orgasmus ohne Ejaculation
Männer können einen Orgasmus haben, ohne zu ejaculieren. Das ist an Männern ersichtlich, bei denen die Prostata aufgrund einer Tumoroperation entfernt worden ist. Die Ejaculation und die Orgasmus-Intensität sind unabhängige Regulationsmechanismen.
Hält onanieren die Prostata gesund?
Eine Studie aus Melbourne vergleicht den Zusammenhang zwischen Ejaculationshäufigkeit und der Gefahr, an Prostatakrebs zu erkranken. Demnach hält Onanieren gesund, weil Schadstoffe häufiger aus der Drüse gespült werden.
Tatjana eine geile Rothaarige verführte Dr. Helmut Bilder in der U-Bahn
Monday, June 29th, 2009Sie hatte feuerrotes Schamhaar und viele kleine Sommersprossen die Dr. Helmut Bilder so anmachten
Sunday, June 28th, 2009![]() |
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Sie hatte feuerrotes Schamhaar und viele kleine Sommersprossen die Dr. Helmut Bilder so anmachten
Es war ein Freitag abend an dem ich und meine beiden Freunde Lukas und Rick unsere Koffer packten und sie in das Auto von Lukas luden. Wir hatten einen
10-tägigen Urlaub an der italienischen Riviera gebucht, der nun begann. Da wir eine etwa 15-stündige Autofahrt vor uns hatten, fuhren wir bereits um 20 Uhr los. Von
unseren Freundinnen brauchten wir uns nicht zu verabschieden, da wir alle drei zu der Zeit Singles waren.
Es war schließlich 11 Uhr am Samstag morgen als wir völlig erschöpft an unserem Hotel ankamen. Ich war nicht so kaputt da ich noch keinen Führerschein habe und
deshalb während der Fahrt schlafen konnte. Der erste Gedanke von Lukas und Rick waren deshalb natürlich: Ab aufs Zimmer und schlafen! Also packten wir die
Sachen aus dem Kofferraum und gingen in Richtung Hoteleingang. Auf dem Weg dorthin mussten wir an dem großen Hotel-eigenen Swimmingpool vorbei der nicht
sehr voll war, was wohl daran lag, dass es noch ziemlich früh war und somit auch noch nicht sehr warm nackte-Rothaarige für italienische Verhältnisse. An diesem Pool lag auf der einen
Seite eine junge Frau die mir sofort in die Augen schoss. Sie musste Anfang 20 gewesen sein und hatte eine atemberaubende Figur. Als sie aufstand um ins Wasser zu
springen sah man dieses noch besser. Sie war etwa 1,70m groß hatte lange blonde Haare und Rundungen bei dem einem die Spucke weg blieb. Ihre Maße mussten in
etwa 100-60-90 gewesen sein wenn man das ohne zu messen beurteilen sollte. Und was das beste war: Sie war ganz alleine, kein Freund weit und breit in Sicht. Bis
jetzt jedenfalls. Ich wäre am liebsten gleich zu ihr an den Pool gegangen aber Rick meinte, dass wir jetzt erstmal das Gepäck auf unser Zimmer bringen sollten, was wir
dann auch taten. Als wir unseren Zimmerschlüssel abgeholt hatten stiegen wir in den riesigen Aufzug und fuhren hoch in den fünften Stock. Dort war ein langer Flur mit
je 6 Zimmertüren auf jeder Seite. Unseres war gleich das erste auf der rechten Seite. Als Sommersprossen wir drinnen waren, hörte ich plötzlich die Tür von nebenan zuknallen und ein
sportlich gebauter junger Mann ging in Richtung Aufzug. Mir kam sofort der Verdacht, dass das der Freund von der jungen Frau gewesen sein konnte. Also ging ich ihm
nach, während meine beiden Kumpels todmüde auf ihre Betten fielen. Und tatsächlich: Es war ihr Freund. Im ersten Moment war ich völlig deprimiert und ging wieder
zurück auf mein Zimmer. Auf dem Weg dorthin stellte ich mir aber die Frage: Was sollte das für ein Problem darstellen?
Am nächsten Morgen als wir alle wieder fit waren, wollte ich als einzigster von uns zum schwimmen an den herrlichen Pool gehen. Als ich in dem Aufzug stand und
gerade die Tür zu gehen wollte, sah ich, das die Frau von gestern auch zum schwimmen nach unten fahren wollte. Also hielt ich meinen Fuß zwischen die Tür damit sie
einsteigen konnte. Sie sagte freundlich “Guten Morgen” wonach mir klar war, dass sie ebenfalls aus Deutschland kam. Da stand sie nun neben kostenlose mir in voller Schönheit
nur mit einem knappen Bikini bekleidet, der wirklich nur das nötigste verdeckte.
Gerade als der Lift losfuhr, rüttelte es einmal kurz und der Aufzug stand still. Sofort ging mir ein Licht auf: Das ist meine Chance! Doch zuerst tat ich so als wolle ich
uns befreien und redete per Sprechanlage mit dem Monteur, der mir zu erkenne gab, dass sich um ein ernsteres Problem handele und es länger dauern würde, also kam
ich mit der hübschen Frau ins Gespräch, bei dem ich bei ihrem Anblick so scharf wurde, dass ich bereits mein Handtuch vor meine Badehose halten musste um die
Beule, die dort entstand zu verdecken. Ich merkte an ihren glänzenden Augen und an ihrer hauchenden Sprache, dass auch sie nicht abgeneigt von mir war. Um uns die
Zeit kürzer zu machen, legten wir uns unsere Handtücher auf die Erde und setzten uns darauf. Ihr Name war Melanie, wie aus dem Gespräch erfuhr. Nach einiger Zeit
bemerkte sie, dass ich immer und immer wieder auf ihre Sexbilder Titten starrte und sie fragt mich ob sie mir gefielen, was ich ohne zu zögern bejahte. In Wirklichkeit wollte ich
sie am liebsten sofort vernaschen. Plötzlich fragte sie mich ob ich nicht schon mal ihren Rücken eincremen könne. Ich nahm diese Aufforderung sofort war und
massierte zärtlich ihren Rücken. Kurz darauf bat sie mich darum, auch ihren restlichen wunderschönen Körper einzuschmieren.
Darauf hin öffnete sie ihr Bikinioberteil und saß nun mit freiem Oberkörper vor mir. Ich war völlig fasziniert von ihren Titten, die nun noch größer und schöner wirkten.
Langsam fing ich an ihre Schultern mit meinen Händen zu massieren, dabei gleitete ich immer weiter nach unten bis ich schließlich ihren Brüste in meinen Händen hielt.
Sie waren unglaublich fest und prall, so dass ich sie eine ganze Zeit lang knetete. Dabei sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hielt, ihre Nippel langsam steif wurden
so das sie letztendlich senkrecht abstanden. Dazu kam das sie leise anfing zu stöhnen. Nun spielte ich zärtlich an ihren Nippeln, wodurch ihr stöhnen nackte-Rothaarige noch intensiver
wurde. Diesen Moment ergriff ich, um auch ihren Tanga auszuziehen. Sie machte dabei keinerlei Anstalten, dass sie das nicht wolle, im Gegenteil, sie erleichterte es mir
sogar noch, indem sie ihren geilen Arsch etwas anhob. Nun lag sie splitterfasernackt vor mir. Mir kam es so vor, als ob sie schon gar nicht mehr geistig anwesend sei.
Sie hatte einen kleinen aber dichten Berg Schamhaare, wodurch man sehr gut ihre Schamlippen beobachte konnte. Plötzlich öffnete sie blitzschnell ihre Augen und ich
rechnete bereits mit dem schlimmsten. Doch sie tat das nur um auch mir meinen Badehose auszuziehen. Mein Schwanz war so groß, wie ich ihn noch nie zuvor gesehen
hatte. Ohne lange zu zögern setzte sie sich vor mich und nahm meinen Penis in ihren Mund und blies mir einen. Bevor zum Höhepunkt kam zog ich ihn schnell heraus
und ich legte Melanie breitbeinig auf das weiche Handtuch. Ich steckte meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte an ihre Muschi, aus der bereits ein
gutschmeckender Saft herauskam. Während ich Sommersprossen dies tat spielte ich mit meinen Händen an ihren Brustwarzen die schon hart wie Stahl geworden waren. Kurz bevor ich
merkte, dass sie einen Orgasmus bekam hörte ich mit den Spielereien auf, drehte sie um und spielte nun mit meinen Fingern an ihrem prallen Arsch. Als ich merkte, dass
sie nun unbedingt gefickt werden wollte und auch ich scharf ohne Ende war, fickte sie ich in den Arsch bis wir beide zum Orgasmus kamen. Doch auch danach waren
wir immer noch so geil, dass wir unbedingt noch weiter machen mussten. Somit legte ich mich hin und sie setzte sich mit ihrer Fotze auf mein Gesicht, worauf ich sie
wieder leckte. Ich berührte mit meiner Zunge ihre inneren Schamlippen, was mich fast schon wieder zum Höhepunkt brachte. Doch ich konnte mich zügeln und wir
drehten uns dann wieder um und ich legte mich mit meinem Kopf zwischen ihre Beine. Langsam ging ich mit meiner Zunge nach oben bis ich ihren Bauchnabel
erreichte. Dann ging ich weiter bis zu ihren megageilen kostenlose Titten, deren Nippel ich ewig lange leckte.
Zum Schluss steckte ich meinen riesigen Schwanz in ihre klitschnasse Fotze und vögelte sie bis zu unserem zweiten Orgasmus. Auch danach hatten wir noch immer
nicht genug und ich spielte noch eine Zeit lang an ihren Brüsten, von denen man wirklich nicht genug kriegen konnten. Doch dann hörten wir doch mit unseren
Spielereien auf und wir zogen uns wieder an, da ja jederzeit die Tür aufgehen konnte und der Monteur uns aus dem Lift retten würde. Doch bis es soweit war knutschen
wir ein wenig rum und berührten uns an unseren intimen Stellen. Uns war dann sofort klar das wir soetwas noch einmal wiederholen müssen und freuten uns schon jetzt
auf diesen Moment. Kurz darauf ging auch schon die Tür auf und der meine beiden Kumpels und der Freund von Melanie standen auf dem Flur, sie fragten uns sofort
ob alles OK sei, was wir wohl bestätigen konnten.
Während dieser Zeit in dem Fahrstuhl haben sich ihr Freund und Rick und Lukas so Sexbilder gut verstanden, dass sie sich für den heutigen Abend für einen Männerabend in
einer Kneipe in der Stadt verabredet haben. Melanie sagte sofort, dass Sie sie nicht dabei stören wolle und das sie deshalb im Hotel bliebe und ein gutes Buch lesen
wolle. Am späten Nachmittag machte wir drei uns dann zurecht für den hoffentlich netten Abend. Kurz bevor wir gehen wollten gab ich den beiden zu erkennen, dass
ich Kopfschmerzen habe und ich deshalb nicht mitkommen würde. Also legte ich mich auf mein Bett und versuchte zu schlafen was aber nicht klappte, da es noch sehr
hell draußen war und zudem noch nicht sehr spät. Plötzlich fiel mir ein, dass Melanie ja auch nicht mitgegangen war und deshalb noch auf ihrem Zimmer nebenan sein
musste. Also ging ich an ihre Tür und klopfte leise an. Es dauerte auch nicht lange und sie öffnete mir im Bademantel die Tür. Wir mussten uns sofort anlächeln, worauf
sie mich dann auch in ihr Zimmer bat. Auf der Coach angekommen kuschelten wir nackte-Rothaarige uns sofort aneinander. Dann sagten wir uns, dass es besser wäre wenn wir
ersteinmal gemeinsam duschen würden, um die Hitze die wir in unseren Körpern hatten etwas abzukühlen. Wir zogen uns also gemeinsam aus, was mich schon wieder
sehr erregte, da ich diese Traumfrau schon wieder nackt sah. Unter der Dusche schäumten wir uns gegenseitig ein, was ihre Nippel so hart werden ließ, wie mein
Schwanz so oder so schon war. Nach dem einschäumen, was unsere Körper so geschmeidig werden ließ, dass wir uns aneinander rieben und uns dadurch aufgeilten,
wuschen wir uns den Schaum wieder ab und trockneten uns gegenseitig ab.
Danach kam mir die Idee, dass ich ihre Schamhaare abrasieren könnte um noch besser an ihrer Muschi spielen zu können. Also setzte sie sich breitbeinig auf die
Toilette und ich schmierte ihr Rasierschaum um die Fotze. Aber anstatt ihr die Schamhaare abzurasieren, leckte ich ihr den Schaum mit meiner Zunge ab. Zwar war der
Schaum nicht besonders Appetit anregend, aber der Geschmack ihres wunderbaren Mösensaftes machte dieses mehr Sommersprossen als wett. Nachdem ich alles abgeleckt hatte, fing
ich von vorne an, rasierte sie diesmal aber wirklich. Den übriggeblieben Schaum putzte ich mit einem Handtuch ab, so dass die Muschi wieder sauber war. Da uns beide
das Spiel mit dem Schaum so antörnte, holte ich Sprühsahne aus dem Kühlschrank und wir beide legten uns auf das große Bett, was in ihrem Schlafzimmer stand. Dann
sprühte ich ihr kleine Sahneberge auf ihre Steinharten Brustwarzen, auf ihren Bauchnabel und natürlich auf ihre Fotze. Ich fing an ihrer Muschi an die Sahne genüßlich
abzuschlecken. Danach ging ich zum Bauchnabel und zum Schluß an die Nippel ihrer prallen Titten. Ich leckte so lange bis wirklich alles weg war. Jetzt bestand sie
darauf, dass sie mir einen blasen wollte, also kniete ich mich vor ihren Mund und sie führte meine Penis langsam hinein. Ich merkte, dass sie mit ihrer Zunge an meiner
Eichel spielte und mit ihren Händen mit meinen Eier spielte. Ich wußte, dass es nicht mehr lange dauern würde bis zum Orgasmus, kostenlose trotzdem versuchte ich es solange
wie möglich hinaus zu zögern. Doch irgendwann konnte ich es nicht mehr aufhalten, da sie so gefühlvoll an meinem Schwanz lutschte und ich spritzte mit voller Wucht in
ihren Mund. Ich merkte, dass sie ganz schön schlucken musste um den gesamten Sperma runter zu schlucken obwohl bereits der weiße Saft aus ihren Mundwinkeln
quoll. Nachdem sie mein bestes Stück völlig sauber geleckt hatte, spielten wir gegenseitig an unseren Körperteilen. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihren geilen
knackigen Arsch und merkte, dass sie völlig entspannt dabei war. Nach einiger Zeit spielte ich desweiteren mit meiner Zungen an ihren Schamlippen, die schon wieder
völlig nass waren von unseren Sexspielen. Doch jetzt war es soweit, dass ich meinen Schwanz in ihr Loch stecken musste, also legte ich mich langsam auf sie, Sie
spreizte ihre Beine und ich schob ihn langsam in ihre Scheide. Ich führte in soweit es ging hinein bis es nicht mehr weiter ging und zog in danach wieder ganz langsam
wieder heraus. Dies wiederholte ich Sexbilder nun zig-mal, wobei ich immer schneller wurde. Während diesem sehr geilen Fick spielte ich an ihren Brüsten und genussvoll an
ihren Nippeln. Ich merkte das meine Eier immer wieder an ihren Körper klatschten, wenn ich völlig in ihr drin war. Es dauerte nicht sehr lange bis wir beide fast
gleichzeitig zum Orgasmus kamen.
Ich zog meinen Penis danach nicht sofort aus ihr heraus, sonder blieb einige Zeit in ihr weil ich es so geil fand, mit der wahrscheinlich schönsten Frau der Welt gevögelt
zu haben. Als ich nach etwa 5 Minuten merkte, dass mein Schwanz fast völlig erschlafft war, zog ich ihn langsam aus ihrer Muschi heraus, was uns beide noch einmal
zusätzlich erregte. Jetzt lagen wir beide fast regungslos nebeneinander auf dem Bett. Ich hatte meinen Kopf auf ihren prallen nicht zu großen und nicht zu kleinen, also
genau richtigen Brüsten abgelegt und spielte noch etwas an ihren Nippel, die nun nicht mehr so hart waren wie noch am Anfang.
Plötzlich schreckten wir beide bei einem dumpfen Knall, der nackte-Rothaarige von draußen kam zusammen. Als ich auf die Uhr schaute, war es 1.30 Uhr nachts und zum Glück sind die
Jungs noch nicht zurückgekehrt, sonst hatten wir beide jetzt wohl ein ernstes Problem. Aber da dem nicht so war, wollte ich mich nun langsam auf den weg zurück auf
mein Zimmer machen bevor sie nun doch nach Hause kamen. Wir standen beide auf um uns etwas an zu ziehen. Da unsere Klamotten quer durch die Wohnung verteilt
waren mussten wir erstmal alles wieder zusammen suchen. Als sie sich nach ihrem BH bücken wollte, der unter das Bett gerutscht war, streckte sie mir ihren geilen
Hintern fast zum ficken auffordernd entgegen. Diese Chance konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen und ich bumste sie in einem Quicki noch einmal richtig in
ihren Arsch, was uns noch einmal, zum dritten mal in dieser Nacht, zum Orgasmus brachte. Als ich fertig war, ging ich nun wirklich zurück auf mein Zimmer, legte mich
dort in mein Bett und tat so als wenn nie Sommersprossen etwas gewesen war. Am nächsten Morgen wachte ich dann auf, als meine Freunde bereits beim Frühstück am Tisch saßen.
Da das Wetter heute besonders schön war, beschlossen wir gemeinsam zum Strand zu gehen. Auf dem Weg dorthin kam mir Melanie und ihr Freund entgegen. Als wir
aneinander vorbei gingen, steckte sie mir unauffällig einen Zettel in die Tasche, auf dem stand: “Fahre morgen leider schon wieder zurück nach Deutschland. Treff mich
heute abend um 23.30 Uhr am Swimmingpool!” ich freute mich den ganzen Tag über auf diesen Treff. Als so weit war, sagte ich zu meinen Freunden als Ausrede, dass
mir heiß sei und ich deshalb noch eine Runde schwimmen wolle. Zum Glück wollte keiner von den beiden mitkommen. Am Pool angekommen, sah ich Melanie bereits
nackt im Wasser planschen. Sofort zog auch ich mich nackt aus und sprang zu ihr in Wasser. Wir unterhielten uns kurz darüber, wie es mit uns weitergehen sollte. Wir
einigten uns darauf unsere Adressen auszutauschen und uns irgendwann heimlich gegenseitig zu besuchen. Doch kostenlose nun musste ich unbedingt noch einmal Sex mit dieser
wunderschönen Frau haben.
Ich tauchte unter Wasser und fing langsam an ihre Fotze zu lecken. Als mein Schwanz hart genug für einen richtig geilen Fick war, packte ich sie um ihre Hüften und
hob sie aus dem Wasser auf den Beckenrand. Dort legte sie sich sofort breitbeinig hin und wartete nur darauf, es von mir richtig besorgt zu bekommen. Da ich ihr ja
gestern die Muschihaare abrasiert habe, konnte man nun ungehindert ihre Schamlippen bewundern. Ich wartete nicht lange und steckte meinen Schwanz mit voller
Wucht in ihr Muschiloch und besorgte es ihr wie noch nie zuvor. Sie stöhnte währenddessen so laut, dass man Angst haben musste das man uns im Hotel hörte. Doch
wir lagen so geschützt hinter einer Hecke, dass uns eh keiner sehen konnte. Als wir fertig waren, küssten wir uns noch eine ganze Zeit lang als Zeichen der
Verabschiedung. Am nächsten Morgen sah ich dann nur noch wie Melanie mit ihrem Freund davon fuhr.
Schon jetzt hatte ich Sexbilder Sehnsucht nach ihr und es dauerte auch gar nicht lange bis wir uns wieder sahen und was dann geschah kann sich wohl jeder gut vorstellen, oder
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