Sie krallt die Fingernägel in meinen Rücken... wirft ihren Kopf von einer Seite zur anderen, bei jedem Stoss einen Schrei von sich gebend. Schliesslich bin auch ich so weit, dass ich es nicht mehr halten kann... Mit einem Aufschrei verspritze ich mich in ihr........wow...... Hilfe !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich verglühe in ihr, vor meinen Augen sprüht ein Feuerwerk....ich sehe Sternchen Mein Schwanz zuckt und schleudert unaufhörlich meinen Segen ganz tief in sie.... es hört schier nicht auf. Auch Andrea reckt sich mit einem Aufschrei mir entgegen und nimmt mich tief in sich auf, schreit.... zuckt...... vibriert am ganzen Körper... verendet in einem gewaltigen Orgasmus, der ihren Körper durchschüttelt und fällt ermattet und befriedigt in die Kissen. Ich lege mich auf sie... küsse sie heiss und innig, spüre den Druck ihrer Brüste auf meiner Haut. Nach einiger Zeit halte sie fest und drehe mich auf den Rücken, so dass sie oben auf mir liegt. Unsere Körper sind schweissgebadet, wir kleben förmlich aneinander. Ich kann den Duft ihrer Pheromene in mich aufnehmen... sie riecht so angenehm. Ein heisser inniger Kuss lässt uns das Gefühl erleben als würde ein Strom aus dem einen Körper in den anderen fliessen... unten rein... und durch die verschlungenen Zungen in den anderen übergehend. Mein Schwanz steckt noch in ihr, leicht erschlafft, aber immer noch intensiv das Zucken ihrer Muschi spürend. Sie rollt sich von mir herunter, ich stecke mir eine Zigarette an und während ich den Rauch inhaliere, beruhigt sich mein Körper wieder. Ein Blick in ihre Augen verrät mir, dass sie diesen Abend bzw. diese Nacht genossen hat. Um ihren Mund hat sich ein zufriedenes Lächeln gelegt und ihre Augen strahlen wie leuchtende Sterne am Nachthimmel. Wir nehmen noch einen Schluck Schampus und kuscheln aneinander. Andrea hat ihren Kopf auf meine Brust gelegt, liegt in meinem Arm und lauscht meinem Atem. Ihre üppigen Brüste drückt sie mir in die Seite.. ein angenehmes Gefühl. Ihre Beine hat sie um meinen Oberschenkel geschlungen und ich spüre ihren Bauch und ihre nasse heisse Muschi auf meiner Haut. Ich streichle ihr den Rücken, die Lenden und ihre geschwungenen Hüften, küsse sie zärtlich auf die Stirn und die Wangen, bis mir ihr ruhiger Atem verrät, dass sie selig eingeschlafen ist, in der Gewissheit, dass sie dieses Wiedersehen nicht so schnell vergessen wird. Natürlich hatte ich mir von Andrea bei unserem ersten Treff die Telefonnummer geben lassen. Denn die erste wilde Nacht die wir zusammen verbracht hatten, war mir sehr angenehm in Erinnerung. Ständig hatte ich an sie denken müssen und hatte mir in den heissesten Träumen eine weitere Begegnung mit Andrea ausgemalt. Des öfteren wachte ich nachts auf, schweissgebadet, mit einer Riesenlatte und einem feuchten Bettlaken, von dem vermeintlichen sexuellen Abenteuer... doch jedesmal musste ich frustriert feststellen, dass ich nur geträumt hatte. Schliesslich hielt ich diesen Stress nicht mehr länger aus und rief sie an. Sie war hocherfreut von mir zu hören und als ich ihr eröffnete, dass ich bald in Urlaub gehen würde, bat sie mich um ein Wiedersehen vor dem Urlaub. Denn auch sie hatte vor in Urlaub zu gehen, etwa in der gleichen Zeit wie ich. Also vereinbarten wir einen Termin und wollten uns in dem gleichen Restaurant wie beim ersten Mal treffen. Insgeheim rieb ich mir die Hände in Vorfreude dessen, was mich wahrscheinlich erwarten würde. Nach einer ausgiebigen Intimrasur und einer Dusche rief ich mir ein Taxi und war pünktlich zum vereinbarten Termin in besagtem Lokal. Der Ober grinste mich an (anscheinend hatte er doch von unseren Untertischaktivitäten beim letzten Mal etwas mitbekommen ) und fragte mich nach meinem Wunsch. Diesmal wollte ich unser Treffen gleich mit Champagner beginnen und bestellte eine Flasche Moêt&Chandon, die er sogleich in einem Eiskübel servierte... mit 2 Gläsern natürlich, denn er konnte sich ausmalen, dass ich die Flasche nicht alleine leeren wollte. Und es dauerte nicht lange... die Türe öffnete sich und Andrea trat ein. Ich war hin und her gerissen von ihrem Anblick. Sie hatte einen schwarzen Lederminirock an, aus dem 2 wohlgeformte Beine mit schwarzen gemusterten Strümpfen ragten, eine leichte offene Sommerjacke und eine helle Seidenbluse, die an bestimmten Stellen die etwas dunklen Vorhöfe erahnen liess (sie hatte offensichtlich keinen BH an). Durch die Reibung an der Bluse waren die Nippel schon ein wenig hart und wiegten bei jedem Schritt auf und ab. Sie war dezent geschminkt und sah hinreissend aus. Ihre Haare flossen über ihre Schultern und rahmten ihr Gesicht sehr attraktiv ein. Ich konnte meine Erregung bei dem Anblick kaum kontrollieren. Als ich ihr aus der Jacke half roch ich auch ihr unwiderstehliches Parfum......dezent und doch sehr erregend. Ich konnte nicht widerstehen, strich ihr Haar beiseite und küsste sie auf den Nacken, was sie mir mit einem leisen Seufzer dankte. Sie drehte ihren Kopf beiseite und gab mir einen flüchtigen Kuss... wie herrlich weich doch ihre Lippen waren !!!!! Als wir Hand in Hand zum Tisch gingen, sah ich dass sich ihre Knospen noch stärker durch den dünnen, fliessenden Stoff ihrer Bluse abzeichneten. Ich spürte schon die Erregung in meiner Hose, die sich langsam immer weiter an einer bestimmten Stelle ausbeulte. Meine Gedanken wirbelten durcheinander und ich wünschte mir in diesem Augenblick nichts sehnlicher als ihre Nippel zu küssen. Aber das ging natürlich in Anbetracht der Situation nicht. Trotzdem spürte ich wie sich einige Tropfen auf meiner Schwanzspitze versammelten und von meinem Slip aufgesogen wurden. Am Tisch angekommen legte sich die Erregung, weil wir zunächst mal einen Schluck von dem köstlichen Champagner geniessen wollten. Andrea sass mir gegenüber, hielt das Glas gekonnt, mit abgespreitzem kleinem Finger, in ihren gepflegten Händen und wir liessen die Gläser klingen. Ihre Gestik verriet mir, dass sie sich sehr wohl fühlte in dem Augenblick, was sie mir auch durch ihre tiefgründigen Augen mitteilte. Ich fühlte mich wie ein Glückspilz, wenn ich einen netten Abend... und auch vielleicht eine Nacht?.... mit dieser tollen Frau erleben dürfte. Wir bestellten uns ein Riesenplatte Chateaubriand à la Maison mit Kartoffelgratin, Gemüseplatte und eine Flasche kräftigen Chateauneuf du Pape 1976 ( ein köstliches Gesöff... schwer und vollmundig ). Zum Nachtisch noch flambierte, mit Honig überzogene Bananen und 3 Kugeln Vanilleeis. Mit dem restlichen Champagner spülten wir ein wenig nach und waren in einer wein- bzw. sektseligen Stimmung. Nach dieser Schlemmerei hatten wir nichts eiligeres zu tun, als nach Hause zu kommen. Natürlich hatte ich nicht im Ernst vor, ein Taxi zu rufen, aber ich tat so, als wollte ich zur Telefonzelle gehen. Andrea hielt mich zurück und bot mir an, mich mitzunehmen was natürlich voll meinen Wünschen entsprach. Vor der Türe gab sie mir einen heissen Kuss, bei dem unsere Zungen miteinander spielten, ich ihre weichen verführerischen Lippen spüren konnte und bedankte sich für die Einladung. Wir gingen zu ihrem Auto....oh Gott... ein Schlaglochsuchgerät.... in so einer Gurke hatte ich seit langem nicht mehr gesessen. Aber ich muss sagen sie beherrschte dieses Gerät... flitzte um die Ecken und fragte mich nebenbei " willst du heim zu Dir oder noch nen Kaffee bei mir trinken? " Wie konnte ich da nein sagen, hoffte ich doch auf weitere Erlebnisse an diesem Abend. Ich verkroch mich in dem Sitz und hielt mich instinktiv mit einer Hand an dem Haltegriff und mit der anderen an ihrem Oberschenkel fest(mehr Platz war auch nicht in diesem Fortbewegungsmittel *fg*). Unterwegs erzählte sie mir, wie sie unsere letzte Nacht genossen hatte, was wieder etwas Zuversicht in mir aufkommen liess. Meine linke Hand streichelte unbewusst ihren Schenkel, der Minirock war nur noch ein breiter Gürtel weil der so hochgerutscht war.... doch weiter oben hörte der halterlose Strumpf auf und ich spürte glatte weiche Haut unter meinen Fingerspitzen.... spürte die Hitze die aus dieser Gegend kam. Andrea fuhr unbeirrt weiter, doch als ich die leichten Wölbungen ihres Schenkelschlusses berührte, spreizte sie ihre Beine und ich konnte im Licht der Strassenlaternen sehen, dass sie keinen Slip anhatte. Nicht nur das... ihr Venushügel blitzte blank und sauber rasiert unter dem zurückgeglittenen Mini hervor. Allein der Gedanke, dass sie die ganze Zeit keinen Slip anhatte, verursachte in mir einen Steifen in der Hose. Fasziniert streichelte ich die Schamhügel rechts und links von ihrem Eingang, was sie dazu veranlasste die Schenkel noch weiter zu spreizen. Meine Finger machten sich selbständig und begannen diese zarten Hügel zu liebkosen. Ein leises Seufzen verriet mir dass es ihr durchaus nicht unangenehm war und als ich ihre Lustperle berührte ging ein Zucken durch ihren Körper. Dadurch ermutigt rieb ich weiter an ihrer Klit die sich sogleich wie ein kleiner Penis aufstellte. Ihr Seufzen ging in ein leises Stöhnen über und als ich die Hautfalte von der kleinen Lustkugel zurückzog packte sie meinen Kopf an den Haaren und drückte ihn zwischen ihre Schenkel. Ich liess meine Zungenspitze auf ihrer Klitoris kreisen, meine Lippen saugten zart an ihr und sie wurde immer praller. Ich spürte einen wunderbaren Duft aus ihrer Spalte aufsteigen, vermischt mit dem animalischen Geruch des Lederminis. Ich liess meine Zungenspitze zwischen ihre Schamlippen gleiten um diesen süssen Liebessaft zu aufzulecken. Sie schmeckt köstlich, dachte ich mir und genoss den heissen Segen der sich aus ihrer Höhle ergoss.... Tropfen für Tropfen. Ihre Schamlippen waren wie Schmetterlingsflügel gespreizt und im Licht der vorüberhuschenden Laternen konnte ich den rosigen Eingang ihrer Lustgrotte erkennen. Andrea drückte meinen Kopf immer tiefer zwischen ihre Schenkel und stiess ab und zu einen kleinen spitzen Schrei aus. Ihre Schamlippen waren längst in meinem Mund verschwunden, der sie prall und fleischig saugte, meine Zunge drang immer tiefer in ihre Lustgrotte vor und als ich schliesslich zusätzlich 2 Finger in ihre tropfnasse Muschi gleiten liess kam sie plötzlich mit einem Aufschrei und einem Schwall ihrer köstlichen Liebesflüssigkeit zu einem ersten Höhepunkt. Kurz darauf waren wir an ihrer Wohnung angelangt. Sie hatte es offensichtlich eilig, denn sie nahm mich an der Hand und zerrte mich hinter sich her wie ein Schosshündchen. Im schummrigen Licht des Treppenhauses sah ich wie ihr der Liebessaft an den Schenkeln runterlief und von den dunklen Strümpfen aufgesaugt wurde. Dabei wackelte ihr süsser Knackarsch bei jeder Treppenstufe unter ihrem Minrock hin und her und gab zwischendurch auch einen Blick auf ihre triefende Muschi frei. Mir wurde noch heisser bei dem Anblick.Mein kleiner Freund hatte sich längst oben aus dem Slip geschoben und drückte nun schon gegen den Hosenbund. Ein kleiner dunkler verräterischer Fleck unterhalb des Gürtels verriet meine Erregung. Kaum hatte Andrea die Wohnungstüre hinter uns geschlossen, riss sie mir die Klamotten vom Leib, befreite meinen kleinen aus seinem Gefängnis und drückte mich gegen die Wohnungstüre. Mein Schwengel stand prall und steif von mir ab und meine Eichel wurde sogleich von ihren gierigen Lippen verwöhnt während sie mit gekonnten Drehbewegungen meinem Schaft massierte. Mit schmatzenden Geräuschen verschwand mein Bengel immer tiefer in ihrem Schlund. Ich nahm ihren Kopf in die Hände, zerrte an ihren Haaren und stiess immer wieder tief in ihren heissen Lutschmund. Sie krallte sich mit den Fingernägeln in das Fleisch meiner Pobacken und dirigierte den Takt. Ich spürte schon den Saft in den Lenden aufsteigen, merkte wie sich meine Eier zusammenzogen und kribbelten. Noch ein paar heftige Stösse ........ mein Schwanz pulsierte, zuckte in ihrem Mund und ich schleuderte mehrere Fontänen von meinem Liebessaft tief in ihren gierigen Rachen. Tapfer schluckte sie alles und saugte auch noch den letzten Tropfen aus meinem Rohr. Plötzlich stand sie auf, drückte mir einen heissen Kuss auf und sagte " ich mach uns jetzt nen Kaffee ". Eigentlich wollte ich ihr in die Küche folgen aber ich musste erst mal aus meinen Hosen steigen die sich um meine Waden versammelt hatten. Ich zog mich völlig aus und eilte ihr pudelnackt in die Küche nach. Es war ein wunderbarer Anblick ihr zuzusehen, wenn sie sich über die Arbeitsplatte beugte um die Kaffeemaschine zu füttern. Ich schob ihren Mini etwas hoch und betrachtete ihre wohlgeformten Beine die in ihren muskulösen Pobacken endeten. Sie liess es klaglos geschehen. Ich umklammerte sie von hinten, knöpfte ihre Bluse auf und wiegte ihre prallen Brüste in meinen Händen wobei ich ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger hart zwirbelte. Ihre Knospen wurden immer härter und grösser. Ich spürte wie sich ihr Warzenvorhof zusammenzog und die Nippel wachsen liess. Sie legte ihren Kopf beiseite, liess ihre Haare auf eine Seite fliessen und bot mir ihren Hals dar. Ich liess meine Zunge über ihren Hals kreisen... knabberte zart an ihrem Ohrläppchen und spürte wie eine Gänsehaut ihren Körper überzog. Selbst die Brüste, die ich eifrig knetete, wurden von ihr überzogen. Andrea liess sogleich ein leises Stöhnen vernehmen und drückte zum Dank ihren nackten Po an meinen inzwischen schon wieder neugierig gewordenen Luststab. Ich zog ihr die Bluse aus, während die Kaffeemaschine vor sich hin blubberte, betrachtete ihre Rückenpartie, die schlanke Taille die schliesslich in die wohlgeformten Hüften überging, auf denen jetzt nur noch der Minirock hing. Inzwischen hatte sich mein Kleiner zwischen ihren Pobacken recht wohl gefühlt weil sie ihn bei jeder Bewegung mit den prallen Backen massierte. Er war mittlerweile wieder zu einer beachtlichen Grösse herangewachsen und sehnte sich nach ihrer heissen Lustgrotte. Natürlich hatte sie das bemerkt und spreizte ihre Schenkel immer weiter um ihn näher an ihre heisse Höhle zu bekommen. Zusätzlich hatte sie sich nach vorne über die Arbeitsplatte gelegt. Fast wie von selbst fand mein frecher Bengel seinen Weg zu ihrer Spalte und rieb ihr mit der Eichel den Kitzler hart. Ich zog ihn etwas zurück... stiess wieder vor... und ihre Schamlippen seiften meinen Schaft so richtig ein bis er von ihrem Liebessaft glänzte. Andrea griff mit einer Hand nach hinten und dirigierte ihn an den Eingang ihrer heissen nassen Höhle... " gib ihn mir " bettelte sie... " ich will ihn haben ". Sie drückte ihren Po noch weiter raus und zog mit den Händen ihre Pobacken weit auseinander; dazwischen schimmerte ihre feuchte rosige Pussy mit der geheimnisvollen dunklen Öffnung. Langsam liess ich die Spitze meiner Eichel eintauchen, spreizte ihre Schamlippen und drängte meine Eichel in ihr herrlich enges heisses Loch. Ihr Muskel schloss sich unmittelbar hinter dem Eichelkranz wieder und massierte meinen Ständer mit pulsierenden Zuckungen, schob meine Vorhaut weit zurück so dass sie spannte. Vorsichtig drang ich etwas tiefer ein, spürte gleich hinter dem Eingang ihren faltigen G-Punkt und liess meine Eichel immer wieder dran reiben bis er prall und hart wurde. Plötzlich ergoss sich ein heisser Schwall Muschisaft über meinen Schwanz, der uns beiden an den Schenkeln runterlief und bei jedem weiteren Stoss kam ein kleiner Spritzer von diesem köstlichen Saft. Andrea wand sich und liess ihr Becken kreisen... sie stöhnte und juchzte ... stiess leise spitze Schreie aus bis ich ihr meinen harten Prügel mit einem Ruck in voller Länge in ihre Lustgrotte schob. Ich spürte wie meine Eichel am Muttermund anstiess, sich weiter in ihre Höhle bohrte, bis meine Eier an ihren Kitzler klatschten, was Andrea einen tierischen Schrei entlockte. Ich hatte sie aufgespiesst. Ich spürte wie ihre Muschimuskeln sich zusammenzogen, meinen Schaft bearbeiteten ... ich sah wie sich ihre süsse sternförmige Rosette nach aussen stülpte und bei jedem Stoss mitzuckte. Mit einem Ruck zog ich meinen Schwanz aus ihr, was von einem schmatzenden Geräusch begleitet wurde und drang erneut in sie ein. Sie dankte es mir einem neuerlichen Schwall von ihrem G-Spot. Längst waren ihre halterlosen Strümpfe total nass und der Saft lief ihr schon in die hochhackigen Schuhe, die allerdings den Vorteil brachten, dass ich mich nicht runterbücken musste. Meine Stösse wurden immer heftiger und schneller... unser Atem ging immer schneller.... die Lustschreie von Andrea wurden immer lauter. Ich spürte, dass wir uns beide dem Höhepunkt näherten. Mit einem Megaorgasmus explodierte ich tief in ihr, schleuderte ihr meinen ganzen Segen tief ich ihr heisses Loch... sie kam gleichzeitig mit einem tierischen Aufschrei, begleitet von einem Schwall Muschisaft. Ihre Muschi pulsierte... mein Schwanz pochte in ihr... zuckte.. schoss immer noch Fontänen in ihre heisse Grotte... ich hatte das Gefühl meine Eichel sei am Platzen.... bis der Strom langsam verebbte und sie mir gekonnt den letzten Tropfen mit ihrer heissen Maus aus dem Rohr gesaugt hatte. Schweissgebadet liess ich mich auf sie fallen und unsere Körper klebten förmlich zusammen. Noch immer war mein langsam erschlaffender Schwanz in ihrer Höhle gefangen und genoss nun die ruhige Wärme und Feuchtigkeit von ihrem Schoss. Unsere gemischten Säfte tropften aus ihrer Höhle und suchten sich ihren Weg an unseren Schenkeln entlang. Andrea liess meinen Schwanz aus sich entgleiten, drehte sich spontan um, gab mir einen innigen Kuss und meinte " jetzt ist der Kaffee aber fast kalt".
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