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Ich stehe an einem Kiosk und kaufe mir eine Zeitung, ein flüchtiger Blick darauf... wieder nur die üblichen Sensationsmeldungen. Ich stecke die Zeitung in die Manteltasche und überquere die Strasse. Plötzlich fällt mein Blick auf eine attraktive junge Frau; sie kommt mir irgendwie bekannt vor. Jetzt fällt es mir wie Schuppen von den Augen... das müsste doch Andrea sein, mit der ich vor vielen Jahren mal die Schulbank gedrückt habe. Ich eile ihr nach und spreche sie von hinten an..... sie dreht sich um... und ich sehe in ihren Augen ein Aufblitzen....sie hat mich erkannt. Hallo Rainer sagt sie..... was machst Du hier und wie gehts Dir? Ich erzähle ihr von meiner Scheidung.... und dass ich beruflich hier zu tun habe. Auch sie hat eine unglückliche Beziehung hinter sich. Wir laufen die Strasse entlang, plaudern über unsere Erlebnisse, unter anderem gestehe ich ihr dass ich damals schon ein Auge auf sie hatte aber sie habe sich für einen Anderen entschieden. Darauf höre ich ihr glucksendes Lachen, sie schaut mir tief in die Augen..... ich könnte in den ihren versinken. Spontan lade ich sie zum Essen in ein nettes Restaurant mit guter Atmosphäre ein. Ich helfe ihr aus dem Mantel... wow... immer noch die gleiche Superfigur wie damals, nur etwas fraulicher, mit den netten Rundungen wo sie hingehören. Wir wählen einen Tisch in einer Nische, lassen uns einen Chablis servieren und bestellen in Übereinstimmung eine Platte flambierte Crevettes mit diversen Dips, Weissbrot und einen Salatteller. Ich bin froh dieses Lokal gewählt zu haben, es schmeckt vorzüglich. Es ist eine Freude ihr zuzusehen, wie sie geschickt mit ihren schlanken gepflegten Fingern die Crevettes schält und genüsslich zwischen die sündigen Lippen schiebt. Meine Gedanken überschlagen sich..... wie gerne würde ich diese Lippen küssen. Wir stossen mit unseren Weingläsern an.... lassen sie klingen... im Hintergrund leise Musik... der Schein der Kerzen spiegelt sich in unseren Gläsern... die gedämpfte Beleuchtung im Raum vermittelt Wärme. Unsere Unterhaltung wird immer angeregter und ich sehe wie ihre Augen einen eigenartigen Glanz bekommen. Sie schiebt ihre zarte Hand über den Tisch, ich ergreife sie und streichle sie zart.... Ihre Augen werden immer leuchtender.. (bilde ich mir das nur ein? ) Sie beugt sich ein wenig über den Tisch und ihre prallen festen Brüste drohen schier aus dem Ausschnitt ihres Kleides zu kullern. Sie hat offensichtlich keinen BH an, hat sie auch nicht nötig, stelle ich fest. Ihre Brustwarzen zeichnen sich unter dem dünnen Stoff deutlich ab, was mich sehr erregt. Plötzlich spüre ich an meinen Unterschenkeln eine Berührung. Sie hat offensichtlich ihre Schuhe abgestreift und mit ihren glatten Füssen fährt sie an meinen Beinen auf und ab. Will sie mich heiss machen??? Ich bin zunächst etwas verlegen, sehe mich um, aber keiner der anderen Gäste nimmt Notiz davon. Auch ich schlüpfe aus meinen Slippern und betreibe das gleiche Spielchen bei ihr. Immer höher wandern meine Füsse... ich spüre wie sie die Schenkel bereitwillig öffnet. Schon kann ich die Hitze ihres Schosses spüren.. die zarte Haut an den Innenseiten ihrer Schenkel...... mir wird heiss. Schliesslich bin ich an ihrem Dreieck angelangt... was ist das??? Hat sie keinen Slip an ??? Ich spüre wie feucht und warm es an meinem Fuss wird. Ihre Augen sprühen jetzt Funken, glitzern herausfordernd. Ich halt das nicht länger aus... ich spüre wie sich meine Hose an einer bestimmten Stelle deutlich ausbeult. Ich rufe den Ober... bezahle hastig..... helfe ihr in den Mantel, wobei ich wie rein zufällig ihre harten Brustwarzen berühre.... traumhaft !!!! Wir stürmen aus dem Lokal. Vor der Türe fällt sie mir um den Hals und bedankt sich für die Einladung mit einem stürmischen Kuss.... wie weich ihre Lippen sind... zart... und doch so fordernd. Und ehe ich mich besinnen kann schiebt sich ihre kleine spitze Zunge zwischen meine Lippen, drängt sich mit ihrem ganzen Körper an mich und wir versinken in einem nicht endenwollenden leidenschaftlichen Kuss. Die Welt um uns herum versinkt, ehe wir atemlos voneinander lassen. Eng umschlungen gehen wir zu meinem Auto. Wie selbstverständlich steigt sie ein und fragt: fahren wir zu Dir oder mir? Ich erinnere mich, noch einen guten Tropfen daheim zu haben und beschliesse zu mir zu fahren Kaum habe ich den Motor angelassen, macht sie sich an meinem Hosenreissverschluss zu schaffen. Natürlich ist ihr nicht verborgen geblieben dass ich erregt bin. Sie fährt mit ihrer schlanken Hand in meinen Slip und holt den Bengel raus, der schon eine stattliche Grösse erreicht hat. Sanft massiert sie ihn.... Wahnsinn... und da soll ich konzentriert Autofahren? Und jetzt beugt sie sich auch noch vor und leckt meine Eichel mit ihrer fleissigen spitzen Zunge. Ihre zarten Lippen öffnen sich und umschliessen meine Eichel. Ihre schlanke Hand umfasst meinen Schaft und zieht meine Vorhaut zurück bis die Eichel prall und dick total in ihrem Mund verschwindet, während ihre Zunge ein wahres Stakkato auf meiner Eichel veranstaltet.... ich höre die Engel singen. Ich kann bald nicht mehr klar denken, hätte um ein Haar eine rote Ampel überfahren. In meinen Lenden kribbelt es und ich habe Mühe meine Erregung zu kontrollieren. Immer tiefer stülpt sie ihren Mund auf meinen prallen Schwanz, saugt.... knabbert zärtlich an der Eichel. Ich habe den Eindruck sie will ihn verschlingen.... noch eine Kurve und wir sind da.... Endlich zu Hause angelangt, mache ich mir gar nicht mehr die Mühe die Hose zuzumachen, schlage einfach den Mantel drüber, fasse sie an der Hand, knalle die Autotüre zu und wir stürmen die Treppe hoch bis zum Fahrstuhl. Kaum in den Fahrstuhl eingestiegen, geht die Türe zu und ich drücke den Nothaltschalter..... Ich bin so geil dass mir alles egal ist... ich öffne ihrem Mantel... hole ihre Brüste aus dem Kleid und küsse ihre Nippel, die sich prall und steif aufstellen. Ich sauge an ihren satten Brüsten, spiele mit der Zungenspitze an ihren Knospen, die mir förmlich in den Mund wachsen... ein geiles Gefühl. Ich spüre wie sich ihr Warzenvorhof immer mehr zusammenzieht , was die Nippel wachsen lässt Meine Hände fahren unter ihr Kleid, spüren den knackigen Po, streichen über ihre runden Hüften. Ich höre sie leise seufzen... spüre wie ihre Knie anfangen zu zittern.... Sie lehnt sich an die Fahrstuhlwand, öffnet ihre Schenkel und meine Fingerspitzen fahren an den Innenseiten langsam hoch bis sie schliesslich an der süssen Grotte angelangt sind. Zart streiche ich über ihre Spalte... lasse meine Fingerkuppe auf der Klit kreisen, die sich sogleich neugierig aus der Ritze erhebt, hart und prall wird. Ihr leises Seufzen wird lauter und schwillt zu einem unverhohlenen Stöhnen an. Und als mein Finger ihre nassen Schamlippen spreizt und in ihre enge Lusthöhle eindringt, stösst sie einen kleinen spitzen Schrei aus. Doch was ist das??? Plötzlich poltert es oben gegen eine der Fahrstuhltüren und man hört Leute schimpfen... so ein Mist denke ich. Wir lassen voneinander, zupfen unsere Kleidung halbwegs zurecht und starten den Fahrstuhl wieder. Oben angekommen, öffnet sich die Türe und ein älteres Ehepaar steht schimpfend und lamentierend vor uns. Kichernd und lachend rennen wir an ihnen vorbei und überlassen ihnen den Fahrstuhl. Den langen Flur entlang ... rein in die Wohnung... die Türe zugeworfen... Endlich allein und ungestört...... Gott sei Dank Wir reissen uns gegenseitig die Klamotten vom Leib und fallen uns in die Arme in einem leidenschaftlichen Kuss versinkend. Endlich spüre ich ihre prallen Brüste auf meiner Haut, spüre ihren Schoss, der sich an mich drängt... meinem mittlerweile stattlichen Lümmel entgegen. Aber ich habe andere Pläne. Ich schnappe sie mir und trage sie zur Dusche, drehe den Hahn auf und lasse das wohlig warme Wasser auf uns niederprasseln. Ich umarme sie von hinten, küsse ihren Nacken, knabbere ganz zart an ihren süssen Ohrläppchen und lasse meine Zungenspitze über ihre Wirbelsäule nach unten wandern. Meine Hände kneten ihre Brüste und die harten Nippel lasse ich zwischen meinen Fingern durchgleiten. Meine Zunge kreist in den beiden kleinen Mulden oberhalb vom Poansatz. Ich spüre wie sie zuckt, lasse meine Zunge durch die Pospalte fahren und wieder hoch über die Lenden und den Rücken. Ich stehe wieder... spüre ihren knackigen Po an meinem Lümmel der sich ganz wohl zwischen ihren Backen fühlt. Ich nehme das Duschgel und seife ihren Rücken ein... die Brust... den Bauch.... und das magische Dreieck. Plötzlich beugt sie sich vor, stellt einen Fuss auf den Wannenrand, spreizt die Schenkel und sagt "bitte nimm mich". Ein herrlicher Anblick... die prallen Pobacken.. leicht gespreizt und dazwischen die rosige Lustspalte. Sie fasst nach hinten und zieht mich an sich ran. Mein praller Schwanz drängt sich zwischen ihre Backen und geniesst die Berührung weil alles so schön flutschig ist. Sie fasst zwischen ihren Schenkeln hindurch und nimmt meinen Kleinen in die Hand, lässt ihn in ihrer Spalte hin und her gleiten.... auf ihrem Kitzler kreisen, bis dieser wie ein kleiner Penis prall und hart aus der Spalte guckt. Ihr lustvolles Stöhnen macht mich noch heisser, ich spüre wie mein Kleiner zuckt und immer grösser wird. Schliesslich drückt sie meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und als ich langsam eindringe entlädt sich ihre Lust in einem Schrei. Sie bückt sich noch tiefer und stülpt ihre Lustgrotte auf meinen Schwanz indem sie mit dem Po nach hinten stösst. Ihre Muschi pulsiert und massiert meinen Schaft in ungeahnter Weise. Immer wieder geht sie weit nach vorne und lässt mich von neuem in sie eindringen. Es ist ein geiler Anblick wie sich die Schamlippen jedesmal neu spreizen, wie sie meinen Schwanz regelrecht verschlingt. Ich spüre auch immer wie eng sie die Muschi macht wenn ich eindringe... das macht mich verrückt... spüre wie meine Eichel an ihrem G-Punkt vorbeigleitet... am Muttermund anstösst, abgleitet und die Höhle dehnt so weit es geht. Mein Lümmel ist total in ihr gefangen, spürt die Zuckungen ihrer Scheidenmuskeln. Ich spüre ihre geilen Pobacken an meiner Leiste wenn ich ganz tief in ihr bin, das steigert meine Geilheit noch, was zur Folge hat, dass ich immer schneller und härter zustosse. Ihre Lustschreie übertönen mittlerweile das Prasseln der Wassertropfen auf unserer Haut und an der Duschwand. Ich fasse sie an den Hüften und ziehe sie immer weiter auf meinen prallen Schwengel. Ich spüre dass sie bald kommt, höre es an der Lautstärke und lege noch einen Zahn zu... meine Eier klatschen unaufhörlich an ihre Klit... ihre Muschi schmatzt bei jedem Stoss und zuckt wie wild. Sogar die süsse Rosette zwischen den Pobacken pulsiert. Auch ich spüre langsam den Saft in meinen Lenden aufsteigen, merke wie meine Eichel in ihr pulsiert... sie lässt das Becken kreisen... ihre Zuckungen werden heftiger .... noch ein paar harte Stösse... und ich komme zusammen mit ihr.... jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa... ich explodiere in ihr... ihre Schreie hallen durch die Wohnung... mein Schwanz zuckt und schleudert unaufhörlich meinen Saft in ihr geiles Loch... er pulsiert... ihre Muschi auch... sie presst die Pobacken zusammen und lutscht meinen Schwanz regelrecht aus indem sie ihn melkt. Mann war das eine geile Nummer, meine Knie zittern weil ich mich ein wenig runterbeugen musste. Etwas erschöpft bringen wir das Duschbad zu Ende, wickeln uns in die Handtücher und lassen uns aufs Bett fallen. Andrea hat sich einen kleinen Turban auf dem Kopf um ihre nassen Haare geschlungen, das Handtuch bedeckt nur ihren Schoss und ihre geilen Brüste mit den entzückenden harten Nippeln machen mich unheimlich an. Sie ist eine Augenweide. Ich stehe auf, hole 2 Gläser und eine Flasche Schampus, denn dieses Wiedersehen muss gefeiert werden, noch dazu mit dieser Leidenschaft. Ich habe auch einen ganz trockenen Mund. Wir lassen die Gläser klingen und nehmen einen Schluck.... tut das gut... hmmmmmm. In ihren Augen ist immer noch dieser glühende Funke zu sehen, sie lacht verschmitzt und fragt: schon genug?? ... stellt das Glas auf den Nachttisch und lässt sich zurückfallen. Gleichzeitig öffnet sie das Handtuch um ihre Lenden, spreizt die Schenkel und gestattet mir einen Blick ins gelobte Land. Süss anzusehen ... der pinibel glatt rasierte Venushügel, die Wölbung der äusseren Schamlippen, der kleine vorwitzige Kitzler der aus der Spalte steht und schliesslich die inneren Schamlippen, die wie Schmetterlingsflügel den Eingang einrahmen, aus dem unsere gemischten Säfte fliessen. Ich knie mich vor sie nieder und beginne mit der Zungenspitze den Saft aufzulecken. Sie winkelt die Beine an.... rutscht mir ein Stück entgegen und lässt mich mit der Zunge ganz tief eindringen. Ich sauge ihre Schamlippen in meinen Mund...stecke die Zunge ganz tief in ihre heisse Grotte und sauge sie aus. Verwundert höre ich schon wieder ein leises Stöhnen, bemerke auch wie sie sich unter mir windet... sie scheint es zu geniessen. Auch der Kitzler ist schon wieder am wachsen. Sie hebt ihr Becken an und drückt meinen Kopf mit den Händen ganz fest auf ihre Scham, dass ich kaum noch Luft bekomme. Und schon wieder ist ihre Muschi am pulsieren und zucken, saugt meine Zunge in sich rein. Ich befreie mich bevor ich ersticke und hole die Sektflasche.....lasse ein paar Tropfen von dem kalten Nass auf ihre Brüste und den Nabel tropfen und beobachte wie sie bei jedem Tropfen zusammenzuckt. Ich lecke den Schampus von ihrem Körper und beginne das Spiel von neuem. Sie lacht und scheint die prickelnde Flüssigkeit zu geniessen, was mich dazu veranlasst eine ganze Spur vom Hals bis zum Venushügel zu schütten. Natürlich rinnen auch einige Tropfen durch ihre Spalte und sie schreit nach mehr, weil es so schön prickelt. Sie zieht die Beine an und hebt ihr Becken hoch, öffnet die Schenkel und ich lasse einen Schwall in ihre heisse Grotte spritzen. Ein Lustschrei entfährt ihrer Kehle, sie nimmt meinen Kopf in ihre Hände und drückt ihn an ihre geile saftige Pflaume.... "Leck mich aus, bitte... das prickelt so schön" Kaum habe ich begonnen ihre Muschi auszulecken (sie schmeckt wunderbar ) werden ihre Zuckungen immer wilder und sie kommt in einem gewaltigen Orgasmus, der mir den Sekt direkt in den Mund spritzt, vermischt mit unseren gemeinsamen Säften. Mittlerweile bin ich auch schon wieder so geil geworden dass mein Kleiner rebelliert Zumal ihre Muschi so richtig total offen vor mir liegt, zuckt, pulsiert und mich so anmacht dass ich nicht anders kann. Ich schiebe Andrea ein Stück höher aufs Bett und knie mich zwischen ihre gespreizten Schenkel, nehme meinen Schwanz in die Hand und fahre in ihrer Spalte auf und ab. Den Kitzler berührend, kurz durch die zuckende Öffnung und wieder zurück. Ich sehe wie sich Andreas Nippel schon wieder aufstellen, sehe wie sich ihr Bauch hebt und senkt und wie mich ihre Augen bitten, es ihr zu machen. Ich beuge mich über sie... küsse sie ganz leidenschaftlich... unsere Zungen spielen miteinander... umschlingen sich... unsere Lippen saugen sich aneinander fest. Ich lasse meine Zunge über ihren vibrierenden Körper gleiten, nicht ohne die Knospen geleckt und gesaugt zu haben. Sie kommt mir mit dem Becken entgegen, ich stecke ihr ein Kissen unter den Po und lasse meine pralle Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwinden. Sie stöhnt und windet sich, lässt ihr Becken kreisen. Ich spüre wie sie mit ihrer Scheidenmuskulatur meinen Schaft massiert, ihre Maus zuckt und verwöhnt mich.. ich gehe etwas nach unten und stosse sanft in Richtung ihrer Bauchdecke, finde den G-punkt und massiere ihn mit meiner Eichel... ganz sanft... immer wieder... rhythmisch... bis er prall und hart wird. Es dauert nicht lange und schon kommt der erste Schwall vom Muschisaft...... heiss, nass und das bei jedem Stoss. Sie lässt sich richtig gehen.. es spritzt mir bis an die Leisten.. mir läuft der Saft an den Schenkeln runter, mein Schaft glänzt vor Nässe. Ich weiss dass man diesen Höhepunkt beliebig oft erleben kann und das Lustgefühl steigert sich von Mal zu Mal bis man in einem ungeahnten Orgasmus explodiert. Andreas Stöhnen wird immer lauter... sie verdreht die Augen... und ich stosse immer wieder zu... mal tiefer... mal nur bis zum G-punkt.

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