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Als er kurz vor der Wanne stand, streckte sich Katharinas Hand aus und um-fasste seinen Schwanz, dabei sagte sie alle Zurückhaltung aufgebend: „Das was ich hier in meiner Hand habe, fühlt sich aber vielversprechend an.“ Sven stöhn-te auf und beugte sich zu Katharina hinunter. Sein Gesicht näherte sich immer mehr dem von Katharina und dann berührte er zum ersten Mal ihre weichen Lippen. Ihre Lippen öffneten sich langsam und Sven ließ seine Zunge zärtlich in ihren Mund eindringen. Währenddessen wichste Katharina zärtlich Svens Schwanz, was diesen zu einem lauten Stöhnen veranlasste. Sven umfasste eine von Katharinas Brüsten und massierte sie zärtlich und dennoch fest. Auch Ka-tharina stimmte jetzt wieder in das Stöhnen mit ein und ihre freie Hand krümmte sich in ihrem Schoß zusammen. Sie fühlte ihre Säfte fließen und hät-te jetzt am liebsten Svens Schwanz nicht in der Hand sondern in ihrer heißen, überlaufenden Muschi. Plötzlich fühlte sie, etwas Feuchtigkeit aus Svens Eichel heraustreten und wollte sie jetzt nicht, dass der herrlichen Saft einfach so in den Raum spritzte, musste sie sich etwas einfallen lassen. Sie unterbrach ihren Zungenkuss mit Sven und zog ihn an seinem Schwanz noch näher heran. Dann beugte sie sich über den Rand und leckte mit ihrer Zunge den salzigen Tropfen von Svens Eichel. Sven von seiner Erregung übermannt, schob Katharina seinen Schwanz immer tiefer in den Mund. Katharina öffnete ihren Mund so weit sie konnte und Sven gelang es fast, seinen ganzen Schwanz in ihrem Mund unterzubringen. Als Katharina plötzlich seine Hoden mit der einen Hand knetete und ihre Zunge, trotz der Enge in ihrem Mund den Stamm liebkoste, war es um Sven geschehen. Seine Hoden zogen sich zusammen und pumpten den Saft nach oben, wo ein saugender Mund auf den warmen, würzigen Saft wartete. Als Katharina spürte wie Svens Samen sich in ihren Mund ergoss, geschahen zweierlei Dinge. Zum einem entließ sie den Schwanz soweit, dass sie den Saft mit ihrem Mund auffangen und dann in aller Ruhe schlucken konnte. Zum anderen stieß sie sich einen weiteren Finger in ihre überhitzte Fotze, so dass sie kurz nach Sven zu ihrem Orgasmus kam. Stöhnend ergaben sich die Beiden in ihren Orgasmus. Sven hob Katharina aus der Wanne, hüllte sie in ein weiches Handtuch und trocknete damit dann ihren Körper ab. Er legte noch etwas Holz in den Kamin und führte Katharina dann auf die decken, die er schnell vor dem Kamin ausbreitete. Seite an Seite setzten sie sich vor den Kamin und während sich ihre Hände zärtlich streichelten, gestanden sie sich ihre Zuneigung. Als Sven dann beiden einen Glühwein holte, berichtet er ihr von seiner untreuen Ex-Freundin und bat Katharina darum, Geduld mit ihm zu haben, da es erst einige Tage her sei, er aber jetzt schon das Gefühl hätte, dass er Katharina schon Jahre kennen und lieben. Katharina, von dem Gefühl der Liebe zu Sven überwältigt, nahm seinen Kopf in die Hände, küsste ihn zärtlich und versprach ihm nicht ungeduldig zu werden. Im Innern allerdings, bekam Katharina Angst um ihre neue Liebe, denn wie würde Sven es aufnehmen, wenn sie ihm ihr Geheimnis mitteilte. Langsam verstrich die Zeit, aber Sven konnte sich gar nicht sattsehen an Ka-tharinas Körper. Mit seinen zärtlichen Fingern verfolgte er jede kleine Spur, die ihn immer wieder zu den schönsten Attributen des weiblichen Körpers brachte. Einmal war es das Rückrat, der ihn zu dem festen kleinen Po seiner neuen Liebe brachte, ein anderes Mal endete seine Reise an den Brüsten von Katharina, die wohlig aufstöhnte, als dann seine Finger ihre wieder erwachenden Brustwarzen zärtlich reizten. Als Sven begann ihren Körper mit hunderten von kleinen Küssen zu übersehen, begann Katharina leise zu weinen. Als Sven sich von den erigierten Brustwarzen hinauf zu ihrem Gesicht küsste, schmeckte er auf einmal die salzigen Geschmack der Tränen. Er schaute Katharina in ihre wunderschönen Augen und küsste ihr die Tränen fort. „Liebste was hast du? Bist du denn nicht glücklich?“ fragte Sven sie besorgt. „Doch Liebster ich bin der glücklichste Mensch auf Erden – aber...“, stockend brache Katharina ihre Beichte ab. Sollte sie Sven alles erzählen? Würde er sie fallen lassen, wenn er über Katharina Bescheid wusste? War seine Liebe dieser harten Prüfung schon gewachsen? Diese und andere Fragen wirbelten durch ihren Kopf. Sie wollte Sven nicht verlieren und doch war es sicher, dass sie ihm reinen Wein einschenken musste. Nicht auszudenken, wenn er es von anderen hören würde, dann wäre ihre Liebe gleich vorbei. Schweren Herzens begann Katharina von Neuem. Sie zog Svens Kopf zärtlich zu sich und gab ihm einen zärtlichen, scheuen Kuss. Als sie fast schon wieder der Mut verlassen hatte, sagte Sven: „Katharina, liebste Katharina, sag mir bitte was dich bedrückt.“ Tief ausatmend begann Katharina. „Sven – ich muss dir etwas erzählen, wobei ich nicht weis, ob du mich hinterher noch lieben kannst!“ Endlich war es raus, der Anfang war gemacht. Und als Sven dann sagte: „Schatz was es auch sei, ich habe Vertrauen zu dir und wir beide werden dass gemeinsam durchstehen.“ Innerlich entspannte sich Katharina ein wenig und dann begann sie zu erzäh-len: „Weist du als ich 20 Jahre alt war und zur Uni ging, da wurde meine Mutter schwer krank und nur eine kostspielige Operation in den Staaten konnte ihr das Leben retten, da tat ich einige Sachen, auf die ich wirklich nicht Stolz bin, aber ich stehe dazu. Das Problem ist, dass mich diese Geschichten vor zwei Wochen wieder eingeholt haben.“ Und was dann Sven zu hören bekam, hätte aus einem Drei Groschen Roman sein können. Es begann damit, dass Katharina, die damals nach Erfahrungen suchende Elke, seine erste große Liebe, kennen lernte. Katharina spielte gerne Squash, da ihr aber dazu das nötige Kleingeld fehlte, schaute sie mehr zu, als dass sie spielte. Im Squashcenter wurde Elke auf sie aufmerksam. Elke fand Katharina sympathisch und so kam es, dass beide viel Zeit miteinander ver-brachten. Elke erfuhr von Katharinas Problemen und führte sie dann schließlich in den Kreis der Wohlhabenden und Reichen ein, wobei sie ihr erklärte, wie man dort leicht zu einem ungestörten Leben kommen konnte. Da viele Angehörige, dieser angeblichen feinen Gesellschaft, willige und sexhungrige Frauen für ihre Party suchten, viel es nicht schwer, dass Katharina Einlass fand, noch dazu, da sie sehr schön und lebenshungrig war. Dabei mach-ten die Frauen der feinen Gesellschaft keine Ausnahme, sie nahmen sich Frau-en und Männer und feierten mit ihnen rauschende Feste. Da Katharina in Bezug auf den Umgang mit Frauen völlig unerfahren war, führte sie Elke in die Liebe unter Frauen ein. Und Katharina genoss die lesbische Liebe bis zum Exzess. Katharina genoss es, von Elke ausgeschlürft zu werden und wenn sich Elke dann, nachdem sie sich von ihrem Orgasmusrausch erholt hatte, sich breitbeinig auf Katharinas Gesicht setzte, begann sie wie ein läufiger Hund die saftige Muschi von Elke auszulecken. Für Katharina steht seit dieser Zeit fest, dass sie auch Frauen liebt. Sie würde nie wieder auf Männer oder auf Frauen verzichten können. Katharina hatte ihre Macht über die Männer und Frauen kennen gelernt. Es hatte ihr gefallen, wenn sich die geilen Schwänz in ihrer Muschi entladen hatten und die Männer darum gebettelt hatten, dass sie ihre harten Schwänze mit ihrem Mund solange saugte, bis sie ihr ihren Samen in den Rachen spritzen konnten. Für Katharina war es am Anfang ein gutes Gefühl, sie wurde von den Schönen und Reichen begehrt und die Zuwendungen die sie dafür erhielt, ermöglichten ihr Geld für die Operation ihrer Mutter zu sparen. Als sich dann die Gesundheit ihrer Mutter so sehr verschlechterte, dass sie nur durch den Eingriff in den Staaten gerettet werden konnte, wusste Katharina keinen anderen Ausweg und verkaufte sich quasi an einen der Partylöwen. Am Anfang war alles noch harmlos, er führte sie aus und liebte sie in allen möglichen Stellungen. Als dann aber der Reiz des Neuen an Katharina verflogen war, suchte er den Kick in anderen obszönen Praktiken. Katharina musste vor ihm Frauen verwöhnen oder es sich selbst mit allen möglichen Arten von Sexgegenständen machen. Selbst mit Salatgurken, Maiskolben und Bananen musste sie es sich besorgen oder besorgen lassen, während er Katharina dabei filmte. Er verlangte von Katharina, dass sie wie in der „Geschichte der O“ nur noch Röcke und Kleider ohne Unterwäsche trug. Es machte ihm Spaß, dass Katharina ihren Körper zu jeder Zeit des Tages zur Schau stellte, woran diese, sogar noch bis heute Spaß hatte. Es erregte sie, wenn sich ihre steifen Brustwarzen durch ihre Seidenblusen oder durch den dünnen Stoff ihrer Kleider deutlich abzeichneten und so zeigten, dass sie eine geile Frau war. Deren schöner Kör-per, die höchsten Freuden der Lust versprachen, die aber nur ihrem Geliebten vorbehalten blieben, so dachte sie damals noch. Dann kam die Zeit, wo er Katharina zu sogenannten Schwarzen Messen mit-nahm, wo er sie gegen Geld als Opfer verkaufte und Katharina, jung und unerfahren, gefiel es am Anfang sogar. Es reizte sie damals, den Kick des ausgeliefert sein und sie hatte selbst genügend Spaß, so dass sie es nicht als verwerflich ansah. Es war der reinste Kick für sie, wenn sie nackt, nur durch durchsichtige Tücher eingehüllt, den Mitgliedern des Zirkels vorgeführt wurde. Man band sie dann auf ein Art Altar und Frauen und Männer umringten diesen. Zärtliche Hände erkundeten ihren Körper. Streichelten ihre zum Bersten angespannten Brüste. Liebkosten ihre, wie Stacheln aus ihren Brüsten ragenden Nippel. Finger öffneten ihren Schoß und zogen ihre Schamlippen weit aus einander, so dass dann die Zungen von Männern und Frauen in ihre Feuchtigkeit eintauchten und ich so den Genuss verschafften, den ihr junger Körper doch so sehr braucht. Ihr geilstes Erlebnis war, als sie ein riesiger Schwarzer im Stehen penetrierte. Katharina hatte damals dass Gefühl, dass sein riesiger Schwanz an ihrem Hintern wieder zum Vorschein kommen müsste. Und nachdem der Schwarze sich unter einem gigantischen Orgasmus in sie entladen hatte, war an diesem Abend jeder Schwanz, den sie noch in ihre sonst so enge Muschi bekam, ein Strohhalm. Aus diesem Grunde, gingen die Männer dann auch dazu über, sie in ihren Hintern zu ficken, während die lüsternen Frauen sich ihren Saft aus ihrer Fotze holten. Gruppensex und alle Sachen, die andere, sie geben es zwar meistens nicht zu, gerne getan hätten - Katharina probierte alles aus. Und es machte ihr Spaß, sie hatte ihren Spaß und machte sich keine Gedanken darüber. Doch dann passierte das Unvermeidliche. Ihr Geliebter verspekulierte sich an der Börse und hatte plötzlich selbst Schulden, sogar bei einigen zwielichtigen Männern, denen er dann, als sie ihr Geld zurückforderten, Katharina als Lust-objekt zur Verfügung stellte. Plötzlich musste Katharina Männern zu Willen sein, die sie vorher auf Grund ihres Aussehens oder ihrer Perversionen nie ge-hört hätte. Aber das Schlimmste kam, als Katharina schon fast geglaubt hatte endlich frei zu sein. Ihr Liebhaber verkaufte sie an einen Pornohersteller, der Katharina durch Dro-gen zu einer willigen Pornoqueen machte. Zum Glück hatte Elke, mit der sie zusammen eine heftige lesbische Affäre hatte, eines Tages in einer der einschlägigen Pornozeitschriften ein Bild von Katharina sah, nahm sie Kontakt mit ihr auf und überzeugte sie davon, gegen die Pornohersteller Strafanzeige zustellen. Es kam zum Prozess, indem die Männer zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Katharina wurde Kronzeugin und machte einen Entzug. Dann ver-schwand sie mit Elke von der Bildfläche und führte mit ihr ein sorgenfreies Leben in einer Kleinstadt. Bis heute, wo sie Sven kennen und lieben gelernt hatte. Sven hatte Katharina erschüttert zugehört und zärtlich in die Arme genommen. Er unterbrach sie nicht mit einem Wort, hörte ihr einfach nur zu. Katharina fiel mit jedem Wort eine Last von den Schultern und konnte Sven nun frei in die Augen schauen. Zwar konnte Sven ihre Angst in ihrem Gesicht erkennen, aber durch Zureden holte er sich Katharinas Vertrauen in sich und ihre Liebe wieder zurück. Zärtliche Küsse und Sven streicheln eroberten Katharinas Zuversicht und als Sven ihr dann erklärte, dass er für ihre Notlage damals volles Verständnis hätte und er sie trotzdem noch lieben würde, umarmte Katharina ihn unter Tränen. Mittlerweile war es dunkel geworden und Sven musste Holz im Kamin nachlegen. Er bat Katharina in das Zimmer nach oben zu gehen um dort auch etwas Holz nachzulegen und erst wieder herunterzukommen, wenn er sie rufen würde. Katharina nahm sich die Sachen, die Sven mitgebracht hatte und verschwand nach oben. Sven überdachte kurz seine und Katharinas Situation und kam zum Schluss, dass er sie wirklich liebte. Katharinas Erzählung hatte ihm weit weniger gestört, als die Geschichte zwischen Beatrice und Klaus. Oder lag es eventuell daran, dass er bei Katharinas Erlebnissen nur ein stiller Zuhörer gewesen war. Nein – so war es nicht, es hatte ihn schon berührt, manchmal sogar in eine Richtung, so dass Sven gedacht hatte, er sei nicht mehr richtig im Kopf. Sven viel dabei sofort wieder ein, wie sich sein Schwanz verhärtet hatte, als Katharina ihm von ihrem Verhältnis mit Elke erzählte. Sven schüttelt den Kopf – er musste verrückt sein, wie konnte er Katharina auf der einen Seite lieben und sich auf der anderen Seite wünschen, dass er und Katharina zusammen mit Elke erregende und hemmungslose Liebesnächte verbrachten. Sven riss sich zusammen und räumte schnell die Sachen fort. Als er die Badewanne weggeräumt hatte, zündete er die Kerzen am Baum an und schaltete in Radio einen Sender mit Weihnachtsliedern ein. Während im Hintergrund leise Weihnachtsmusik erklang, rief er Katharina. Als Katharina erschien, glaubte Sven sein Herz klopfen zu hören. Katharina kam einem Engel gleich die Treppe hinuntergeschwebt und ihr Körper wurde durch die enge Jeans und durch das vor dem Bauch zusammengebundene weiße Seidenhemd ins beste Licht gerückt. Auf einen BH hatte Katharina verzichtet, da sie es liebte, den glatten Stoff der Seide auf ihrer Haut zu spüren. Sven schaute ihr ins Gesicht und würde diesen Ausdruck, der sich dort wieder-spiegelt, als Katharina die Kerzen am Weihnachtsbaum sah, nie aus seinem Gedächtnis verlieren. Katharinas Augen spiegelten die kindliche Freude über diesen grünen Baum, der in den schönsten Farben erstrahlte wieder. Sven musste sie einfach in den Arm nehmen und küssen. Als seine Lippen die von Katharina berührten, öffneten sich diese und ließen seine Zunge ungehindert eindringen. Ihr Körper wurde schon wieder Wachs in seinen Händen und er konnte sein Glück kaum fassen, das sich diese Frau unsterblich in ihn verliebt hatte. Sven konnte verstehen, dass sie Hunderte von Verehrern und auch Nei-der hatte, die sich ihren Körper gerne zu Willen gemacht hatten. Sven führte Katharina vor den Baum und gemeinsam, sich an den Händen hal-tend, hörten sie den Liedern aus dem Radio zu. „Liebste gerne würde ich dir jetzt etwas schenken – aber leider habe ich kein Geschenk für dich“, sagte Sven traurig zu Katharina, die freundlich lachend erwiderte: „Liebster, deine Liebe und dein Verständnis reichen mir vollkom-men.“ Sven drückte sie zärtlich an sich und da viel ihm etwas ein, was er ja noch im Handschuhfach seines Autos hatte. Sven wurde still und überlegte – konnte er das Geschenk, was ja eigentlich für Beatrice war jetzt Katharina schenken. Würde sie ihn abweisen, denn sie würde wissen, dass er es nicht für sie bestimmt gewesen war. „Was hast du Sven, du bist so nachdenklich?“, fragte Katharina und riss ihn aus seinen Überlegungen. „Moment“, entschuldigte er sich bei ihr, „ich habe da noch etwas in meinem Auto vergessen.“ Und schon war er im Flur, streifte sich seine Jacke über und verschwand in der finsteren Nacht. Katharina blieb überrascht zurück. Kurze Zeit später kam Sven wieder von draußen herein und überreichte ihr, nachdem er seine schneebedeckte Jacke einfach über einen Stuhl geworfen hatte, eine kleine Schatulle. Katharina schaute in verständnislos an. „Öffne sie, es hat meiner Mutter gehört und wenn du mir verzeihst, dass es für eine andere Frau bestimmt war, dann nimmst du dieses Geschenk an. Es ist ein Erbstück, meine Mutter hat in mir nach ihrem Tode vermacht, mit der Bitte, dass ich ihn der Frau meines Lebens schenke.“ Katharina steht immer noch wie versteinert da – Was hatte da Sven gesagt: Die Frau seines Lebens, konnte es wahr sein, war seine Liebe so groß, dass er ihre Erlebnisse tolerieren und vergeben konnte? Sven nahm ihr die Schatulle aus den Händen und öffnete sie. Katharina er-schrak, dass konnte nicht Svens Ernst sein. In der Schatulle lag der schönste Diamantring, den Katharina je gesehen hatte. Nicht die Karat waren hier aus-schlaggebend, nein die Form des Ringes, ließen Katharinas Herz Freudensprünge tun und daran glauben, dass sie ihn Sven den Mann fürs Leben gefunden zu haben. Es war das schönste Diamantherz, was Katharina jemals gesehen hatte.

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